28.02.16 09:53 Uhr
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Berlin: Vier Asylanten verprügeln Sicherheitsdienstmitarbeiterin

In Berlin-Tempelhof gab es in einem Flüchtlingsheim Streit zwischen einer Sicherheitsdienstmitarbeiterin und vier Bewohnern.

Die Frau wurde geschlagen und als sie am Boden lag auch getreten. Das Opfer zog sich leichte Verletzungen im Gesicht zu. Zudem klagte es über starke Kopfschmerzen.

Die vier Täter, drei von ihnen waren Mitglieder einer Familie, waren beim Eintreffen der Polizei nicht aufzufinden. Die Ermittlungen laufen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtlingsunterkunft, verprügeln, Tempelhof, Sicherheitsdienstmitarbeiterin
Quelle: t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2016 09:53 Uhr von mcbeer
 
+62 | -4
 
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Sollten die vier ohne Grund auf die Frau eingeschlagen haben, dann gibt es nur eine Konsequenz. Sofort ausweisen.
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28.02.2016 12:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -4
 
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@ Niveaulos
>> Was spannend ist: "...Gegen sie wird wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ermittelt..."
Verdacht - also zweifelt man an der Aussage der Mitarbeiterin? <<
Das ist die übliche Formulierung von Ermittlungsbehörden. Ein Schuldspruch erfolgt in Deutschland eben erst durch ein Gericht.
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28.02.2016 12:06 Uhr von tulex
 
+12 | -0
 
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Kann mal ein Spitzenpolitiker kulturell bereichert werden? Vielleicht ändert sich dann ja was...
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28.02.2016 12:17 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -5
 
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@ tulex
Wolfgang Schäuble und Henriette Reker wurden Opfer von Attentätern. Meinst du, dass sich ihre Ansichten dadurch geändert haben?
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28.02.2016 12:20 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -10
 
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28.02.2016 13:37 Uhr von uwele2
 
+8 | -4
 
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die Sicherheitsmitarbeiterin wird entlassen , mehr wird nicht passieren
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28.02.2016 13:56 Uhr von Maulefix
 
+4 | -0
 
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Das ist erst der Anfang in Berlin-Tempelhof: http://www.tagesspiegel.de/...
Richtig lustig wird es dann, wenn da wie geplant 7000+ von den freundlichen Gesellen hausen.
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28.02.2016 14:10 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -9
 
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@_DaDone_: auch wenn es dir nicht passt, nennt sich das Rechtsstaat und da gilt immer noch "Unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils"

dass man sich bei Beweis über die Höhe der Strafe oder dem Umgang mit dem Straftäter aufregt, kann ich nachvollziehen, das erschließt sich mir meist auch nicht, warum das so lasch gehandhabt wird

aber das von dir geforderte Aussetzen des Ermittlungsverfahrens ist die Abschaffung des Rechtsstaats,

wobei die meisten hier behaupten ja eh, dass es den nicht mehr gibt ...
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28.02.2016 14:49 Uhr von hw-ba
 
+1 | -0
 
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Mal ne Frage, wieviele Dumpfbacken haben wir selbst in Deutschland, die auf Polizei und Sicherheitsdienste einschlagen?

Gastrecht sollte aber nicht verletzt werden, also ab dafür.
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28.02.2016 14:54 Uhr von Cyphox2
 
+4 | -1
 
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"Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um drei Mitglieder einer Familie - eine 14-Jährige, eine 18-Jährige und einen 21-Jährigen - sowie eine 46-jährige Frau."

Nur ein Kerl dabei, geht ja gar nich.
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28.02.2016 17:45 Uhr von honso
 
+0 | -1
 
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warum wird auch eine frau allein auf so einen posten gesetzt?????
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28.02.2016 18:32 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -3
 
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@Screwdrivers: also wenn der Polizist das vor Ort ohne jedwede medizinische Ausbildung macht, zerreißt ihn jeder Anwalt in der Luft und das Verfahren wird eingestellt

oder kannst du innere Verletzungen erkennen wenn du ein Opfer siehst?
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28.02.2016 18:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -3
 
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ist eine nicht medizinisch gebildete Person als Sachverständiger in einem Strafprozess zugelassen?

"Strafprozessrecht[Bearbeiten]
Im Strafverfahren kommen in der Hauptverhandlung für den Strengbeweis nach deutschem Recht nur folgende Beweismittel in Betracht:
Sachverständigengutachten (§§ 72 ff. StPO);
richterliche Augenscheinseinnahme (§ 86 StPO): der richterliche Augenschein muss nach dem pflichtgemäßen Ermessen des Gerichts zur Erforschung der Wahrheit erforderlich sein (§ 244 Abs. 5 StPO). Vor allem am Tatort kann oft eine weiterführende Sachaufklärung ermöglicht werden.[7]
Urkundenbeweis (§ 249 StPO),
Zeugen (§§ 48 ff. StPO),
Beschuldigter (§ 157 StPO): Die Aussagen, Einlassungen und Geständnisse des Angeklagten zur Sache (§ 243 Abs. 5 StPO) werden von der herrschenden Meinung als Beweismittel behandelt.[8] Ein glaubhaftes, plausibles Geständnis ist im Regelfall für die Schuldfrage von erheblicher Bedeutung, so dass die Aussage des Angeklagten zur Sache eine „wichtige Quelle zur Erkenntnis des Sachverhalts“ darstellt.[9] Das Geständnis kann sogar als alleinige Grundlage des Urteils fungieren (§ 260 Abs. 1 und Abs. 4 StPO).
Bereits das Reichsgericht hatte betont, dass das Geständnis sowie das sonstige Verhalten des Angeklagten Beweistatsachen seien und damit der aus der Hauptverhandlung zu schöpfenden freien richterlichen Beweiswürdigung und Überzeugungsbildung (§ 261 StPO) zugänglich seien.[10] Das Geständnis ist faktisch ein Beweismittel im weiteren Sinne."

wenn ja könntest du Recht haben, dass der Polizist den Schweregrad der Körperverletzung beurteilen darf :P

[quelle ist wikipedia]
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29.02.2016 10:21 Uhr von maloeze
 
+1 | -0
 
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aaach alles nicht so schlimm.
das sind alles nur einzelfälle
das ist doch nur 1%
bei 800.000 naja wir schaffen das
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29.02.2016 18:50 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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@screwdrivers: dann beleg doch dein "falsch", am besten mit Paragraphen oder Urteilen und schreib nicht einfach falsch, das kann jeder der besserwisserisch klingen möchte
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29.02.2016 20:57 Uhr von det_var_icke_mig
 
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das ist richtig, der Arzt bestimmt nicht den Paragraphen, ist ja auch nicht sein Job

aber der Staatsanwalt wird ihn als Sachverständigen fragen um das Strafmaß entscheiden zu können

hab aber gerade noch was anderes dazu gefunden, was ebenso damit zu tun hat, warum es "Verdacht auf schwere Körperverletzung" heißt:

§ 224
Gefährliche Körperverletzung

(1) Wer die Körperverletzung

1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
3. mittels eines hinterlistigen Überfalls,
4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 223
Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

jetzt sag du mir doch nochmal wie der Polizist dies ohne Ermittlungsverfahren direkt vor Ort entscheiden soll?

Er kann also nur den Verdacht äußern um das Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft zu beantragen und der wird dann wiederrum mit dem behandelnden Notarzt/Arzt reden ...

würde der aufnehmende Beamte dies vor Ort tun würde er die Arbeit des Staatsanwalts machen (der den Paragraphen festlegt) glaube das würde man dann Amtsanmaßnung nennen ^^
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01.03.2016 18:19 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Screwdrivers: du hast keine Ahnung wo ich her komme und wo ich bin, also hör lieber auf zu "denken", du machst dich lächerlich

du magst Recht haben, dass die StA den Arzt nicht direkt fragt, aber glaubst du sie werden den medizinischen Bericht bei der Ermittlung ignorieren?

du magst auch Recht haben, dass der Arzt die Feststellung nicht machen MUSS, aber glaubst du jemand wird wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt, wenn es keinen medizinischen Bericht über die Verletzungen gibt?

wegen einer Schramme die nicht durch einen Arzt behandelt werden muss wird kein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, ergo Körperverletzung = du landest beim Arzt = es gibt einen medizinischen Bericht der im Ermittlungsverfahren eine Rolle spielen wird (Sachverständigengutachten)

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