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Möhnesee: Der insolvente Computerhändler Atelco wurde verkauft

Der bereits im letzten Sommer in Zahlungsschwierigkeiten geratene Computerhändler Atelco ist jetzt verkauft worden.

Laut Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger bleiben allerdings nur noch 100 Mitarbeiter und acht Filialen übrig.

Der Käufer ist die Kölner K&M Computer GmbH, die zur BORA-Unternehmensgruppe gehört.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Computer, Händler, Insolvenz
Quelle: derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2016 20:34 Uhr von damokless
 
+12 | -4
 
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na, toll ... jetzt schließt natürlich auch der einzige vernünftige Computerladen der Gegend ...... weil die Lemminge die letzten Jahre nur noch Pads gekauft oder im Netz bestellt haben
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28.02.2016 00:34 Uhr von mibo73
 
+7 | -0
 
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@Damokless, Atelco und vernünftig? Ich hatte bei denen mal sehr gerne gekauft, bis die nicht mehr wussten, was Kundenservice ist und den Unterscheid zwischen Garantie und Gewährleistung. Wenn die andere auch so behandelt haben, ist es kein Wunder, das die Pleite gegangen sind. Die Preise waren am Schluss auch unter aller Sau....
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28.02.2016 23:38 Uhr von Bigobelix
 
+1 | -0
 
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Egal wie sie heißen, es werden alle sterben, denn die Zeit der PC ist vorbei. Was bleibt sind höchstens Spezial-PC für verschiedene Anwendungen in geringen Mengen.

Notebooks, Pads und Handys haben halt das Rennen gemacht.

Vermisst einer noch einen Uhrmacher? ;-)
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29.02.2016 09:38 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Bigobelix:
Das halte ich für Unsinn.
Handys, Pads usw. sind für unterwegs nett, aber wenn man wirklich Rechenleistung braucht, also zum Arbeiten, oder meinetwegen für Computerspiele, braucht man einen PC.

Natürlich gibt es Konsolen, aber ein PC ist eben flexibler.

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