27.02.16 18:23 Uhr
 1.313
 

Flensburg: Räumung der Luftschlossfabrik verursachte Kosten von 327.000 Euro

Die Polizei hat Anfang des Monats die Besetzung der Luftschlossfabrik am Harniskai in Flensburg beendet. Es wurde der Einsatz von 300 Polizisten notwendig, um die Personen einer autonomen Kulturinitiative zu entfernen. Die Kosten für den Einsatz belaufen sich auf 327.000 Euro.

Rasmus Andresen von den Grünen kritisierte die Räumung. Er warf Flensburgs Oberbürgermeister Simon Faber vor, die Angelegenheit nicht auf politische Weise geklärt zu haben. Die Uneinsichtigkeit sei nun zu Lasten des Steuerzahlers gegangen.

Gegen 18 der Besetzer und Unterstützer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihnen wird Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung und Landfriedensbruch vorgeworfen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Flensburg, Räumung
Quelle: ndr.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sankt Petersburg: Café-Kette verlangt von Ausländern zehn Prozent mehr Geld
Netto ruft "Delikatess Schnittlauch Leberwurst" zurück
Werbegag: "Kentucky Fried Chicken" verteilt Sonnencreme mit Hähnchenduft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.02.2016 18:27 Uhr von tsffm
 
+27 | -2
 
ANZEIGEN
Einfach die Kosten auf die 18 Personen verteilen. Wo ist das Problem. Alternativ kann ja der Grüne Rasmus Andresen einspringen.
Kommentar ansehen
27.02.2016 18:28 Uhr von VincentCostello
 
+1 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
27.02.2016 20:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+14 | -2
 
ANZEIGEN
Wieso klappt so etwas in Hamburg nicht?
Kommentar ansehen
27.02.2016 20:51 Uhr von bigX67
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
am ende werden die geräumten ersatz für ihren verlorenen besitz bekommen, da sich rausstellen wird, dass die räumung nicht korrekt durchgeführt wurde.

ich verstehe nicht, warum immer auf konfrontationslösungen gesetzt wird.

solche projekte entstehen ja nicht dadurch, dass ein haus besetzt wird, in dem menschen wohnen oder aktiv dieses gebäude benutzen. grundsätzlich sind es aus spekulativen gründen brachliegenden häuser.

für die stadt und ihr kulturelles angebot ist es sinnvoll solche projekte zu erhalten.
(für unsere ordungsorientierten user:)
zb findet mensch so schneller die üblichen verdächtigen, als wenn diese sich über das stadtgebiet verteilen und unübersichtliche zellen bilden.
(für menschen mit kultureller offenheit:)
ein weiterer ist, und ich finde ihn viel positiver, dass im rahmen von projekten subkultur ausgelebt werden kann, die sonst keinen platz hätte sich zu entfalten. musik, kunst, kultur, andere lebensformen, andere organisationformen können ausprobiert werden. kommt der jugend vom lande sehr entgegen:).
Kommentar ansehen
27.02.2016 21:08 Uhr von alter.mann
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
ich finde ja die kostenrechnungen in solchen fällen immer toll.
muss man das so verstehen, das die einsatzkräfte und fahrzeuge et cetera ohne diesen einsatz nichts kosten würden?
dann wären die polizistinnen und polizister also einsatzsöldner?

;o)
Kommentar ansehen
27.02.2016 22:24 Uhr von Sandstein
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ chrissi58

hast noch andere Worte im Kopf du hast denselben Scheiß mindestens in 2 News (Leipzig: Mann verfolgte und belästigte zwei minderjährige Mädchen) geschrieben aufs Wort genau oder kannst du nur mit kopieren arbeiten?

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mit nackter Angela Merkel, nackten Jauch und nackter Vera: Böhmermann teilt aus
Hamburg: Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen aufgenommen und in Kälte ausgesetzt
Kuschitische Grabkammer in Asasif am Westufer Luxors entdeckt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?