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Syrien: Barack Obama sieht Russland in der Pflicht

US-Präsident Barack Obama hat geäußert, dass Russland zu seinen Verpflichtungen, hervorgehend aus der ausgehandelten Waffenruhe in Syrien, stehen müsse.

"Russland und seine Verbündeten müssen zu ihren Verpflichtungen stehen. Die nächsten Tage sind entscheidend und die Welt schaut hin", so Obama. Außerdem gebe es zwischen den USA und Russland immense Unterschiede in den Planungen für die Zukunft Syriens.

Obama äußerte, dass viele Syrer weiter kämpfen würden, wenn Baschar al-Assad an der Macht bliebe. Ein Weg weg von Assad wäre alternativlos, so Obama.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Russland, Barack Obama, Syrien, Pflicht
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2016 15:04 Uhr von Seth68
 
+4 | -4
 
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Wenn ich die Hütte angezündet habe, halte ich es für die Pflicht der Feuerwehr etwas zu unternehmen.....
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27.02.2016 16:42 Uhr von Januskopf
 
+1 | -4
 
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@ Seth68

Erzähle das dem dummen Lakaien der US-Wirtschaft und des US-Militärs...
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27.02.2016 23:53 Uhr von Friedens-Junkie
 
+0 | -2
 
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Vor Russlands Eingreifen gab es keine Verhandlungen. Nun sind schon Saudische Kampf-Jets im NATO-Stützpunkt Incirlik angekommen. Da wird die militärische "Übung" wohl als Einsatz gegen den "Terror" weitergehen.

https://www.youtube.com/...

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