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Aus Liebe: Schweizerin erschlägt ihren Hund mit Hammer und Beil

Chantal Boss hat Anfang Februar ihren Hund Jackson erschlagen und die Schweiz diskutiert nun darüber, ob dieser Akt aus Liebe geschah, oder einfach nur brutal war.

Der Parson-Russel-Terrier Jackson wurde von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt. Die Fahrerin des Unfallwagens wollte den Hund sofort zu einem Tierarzt bringen.

Doch die Halterin des Tieres lehnte das Angebot ab. Stattdessen schlug sie mit einem Hammer und einem Beil den Hund noch am Unfallort tot. Jackson hat so sehr gewinselt, dass Chantal Boss ihn von seinem Leid erlösen wollte.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Aus, Liebe, Hammer, Beil
Quelle: express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2016 11:30 Uhr von Xamb
 
+37 | -3
 
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je nach Zustand des Hundes, könnte es der richtige Weg gewesen sein
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27.02.2016 11:48 Uhr von JustMe27
 
+29 | -3
 
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Ich hab als Jugendlicher auch mal einer ab der Mitte völlig zermatschten Katze den Hals zugedrückt. Das Tier war dankbar, das hat man gemerkt.ich habe mehrmals dazu angesetzt und sie wußte wohl was ich vor habe und hat ihren Hals sogar gegen meine Hand gedrückt. Verfolgt mich manchmal bis heute, da ich Katzen über alles liebe, aber sie mehrere Orte weiter zum Tierarzt zu schleppen wäre eine unsägliche Qual für sie gewesen.
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27.02.2016 13:35 Uhr von stoske
 
+14 | -1
 
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Lieber Gott, bitte bewahre mich vor einer solchen Entscheidung. Leicht gesagt, der Verstand gibt Recht, aber ungeheuer schwer getan. Ich bin wirklich nicht sicher, ob ich dazu auch in der Lage wäre.
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27.02.2016 14:16 Uhr von Pura
 
+3 | -4
 
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Man kann es schon rechtfertigen, aber dennoch würde ich das Tier lieber zum Arzt bringen und ggf dort direkt einschläfern lassen.
Die Aktion ist fragwürdig, aber ich kann sie durchaus nachvollziehen.
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27.02.2016 14:41 Uhr von kuno14
 
+3 | -2
 
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Chantal Boss......
keine weiteren fragen.........
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27.02.2016 16:09 Uhr von Krambambulli
 
+2 | -4
 
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Ist die noch ganz dicht? sowas hat mit Tierliebe überhaupt nichts zu tun!
Ein herbei gerufener Polizist hätte dem Tier den Gnadenschuss verpasst.
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27.02.2016 20:28 Uhr von aniko
 
+1 | -0
 
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Sie hat es getan ,weil sie es nicht anhoeren konnte. Sie ist keine Aerztin. Vor Schmerzen jault nicht nur ein Hund sondern auch ein Mensch schreit. Auf der Tierklinik hat man die Erfahrung, dass die Tiere genauso wie die Menschen unterschiedlich auf grosse Schmerzen reagieren. Die hat sie getoetet aus falschem Mitleid. Die Unfallverursacherin hat die richtige Gedanken gehabt.
Sollte ich einmal einen Unfall haben, schohne mich Gott vor so einem Typ.Statt helfen wuerde mich erschalgen.
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27.02.2016 23:10 Uhr von 5KEP5I5
 
+0 | -1
 
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Warum Hammer UND Beil??? -_-
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28.02.2016 11:19 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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Weils damit schnell vobei ist @ 5KEP5I5

Früher war es gang und gebe z.B. Kühe mit einem gezielten Hammerschlag auf den Kopf zu töten.
Wird auch heute noch praktiziert, aber nicht bei uns in der "westlichen" Tierhaltung.

So ist das nunmal, Leben konsumiert Leben... und jedes Leben endet irgendwann.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]

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