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Berlin: Technische Universität - Keine Gebetsräume mehr für Muslime

Die Technische Universität (TU) Berlin hat ihre Gebetsräume für Muslime geschlossen. Ab 14. März stehen die Räumlichkeiten Muslime für das wöchentliche Freitagsgebet nicht mehr zur Verfügung.

"Ich bin fest davon überzeugt, dass Religion und Staat an einer staatlichen Hochschule getrennt werden müssen", meinte TU-Präsident Christian Thomsen.

Zuvor hatten bereits die Universität Essen und die TU Dortmund ihre Gebetsräume geschlossen. Muslime sollen auf andere Gebetshäuser ausweichen, so der TU-Präsident.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Universität, Muslime, TU, Technische Universität
Quelle: morgenpost.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2016 12:20 Uhr von VincentCostello
 
+86 | -2
 
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Ist auch richtig so in öffentliche Gebäuden und Behörden dürfen keine Religionen dargestellt werden .
Man sollte auch ein kopftuchverbot in öffentlichen Gebäuden anstreben .
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27.02.2016 12:26 Uhr von Ragner
 
+62 | -2
 
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wunderbar. So etwas hat an einer Uni nichts zu suchen egal für welche Religion oder was auch immer
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27.02.2016 13:11 Uhr von _DaDone_
 
+15 | -1
 
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Gut so, eine Uni ist ja nicht zum beten da, schon gar nicht von so einer Religion.
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27.02.2016 13:18 Uhr von AMB
 
+1 | -34
 
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27.02.2016 13:28 Uhr von Pavlov
 
+2 | -44
 
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27.02.2016 13:49 Uhr von Widder02
 
+26 | -5
 
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kluge entscheidung, die ganze muselscheisse sollte verboten werden.
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27.02.2016 13:56 Uhr von shadow#
 
+13 | -3
 
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Falscher Ansatz, denn das Problem ist immer noch da.
Würde man stattdessen konsequent die radikalen Spinner von der Uni werfen, wäre es völlig egal ob die restlichen Studenten, egal ob männlich oder weiblich, Montags, Mittwochs oder Freitags in solch einem Raum beten, meditieren, die Wand anstarren oder einfach daran vorbeigehen.
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27.02.2016 14:04 Uhr von Kaputt
 
+17 | -6
 
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Sehr gut. Als nächstes die Kreuze in bayrischen Schulen verbieten. Raus mit dem ganzen Religionsdreck, damit die Evolution voranschreiten kann.
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27.02.2016 14:40 Uhr von kuno14
 
+2 | -5
 
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nazis!pöse rechte!.......
wer was findet.....
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27.02.2016 15:18 Uhr von Zonk4711
 
+8 | -1
 
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"Ich bin fest davon überzeugt, dass Religion und Staat an einer staatlichen Hochschule getrennt werden müssen", meinte TU-Präsident Christian Thomsen. "

für alle Linken ist der Präsident also automatisch ein Nazi.

Wann man so liest, wie Christen in Flüchtlingsheimen von Muslimen diskriminiert werden, kann sicher nicht die rede davon sein, daß nur ein moderater Islam bei uns ankommt.
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27.02.2016 15:18 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -1
 
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Richtig so. Das Kreuz musste auch aus den Zimmern entfernt werden, aber im Gegenzug pusht man die Gebetsräume für andere Religionen usw.
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27.02.2016 16:34 Uhr von cure
 
+10 | -1
 
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Sehr gut !

Wird Zeit das diese rückständige , menschenverachtende Scheiße endlich getilgt wird
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27.02.2016 17:44 Uhr von El-Diablo
 
+7 | -1
 
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Wer unbedingt beten möchte, soll Freitag Mittags in die Moschee gehen, man kann und soll nicht Öffentliche Eirichtungen verpflichten Gebetsräume für christen, muslime, juden....einzurichten.
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27.02.2016 18:03 Uhr von Jens002
 
+5 | -6
 
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Ich kann auch nicht verstehen warum hier in Erfurt in Gerichtssälen ein Kreuz an der Wand hängt. Religion und Staat gehört getrennt, ich darf meinen Totempfahl ja auch nicht aufstellen.
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27.02.2016 21:50 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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Und wieso wurden die Räume dann überhaupt erst eingerichtet? War man da vor ein paar Jahren noch nicht so weit, dass man Religion und Staat getrennt sein müssen?
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27.02.2016 23:02 Uhr von Widder02
 
+10 | -4
 
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der islam ist ein aggressives krebsgeschwür in unserer gesellschaft und muß nachaltig ausgemerzt werden, bevor er unkontrollierbar wird.
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27.02.2016 23:18 Uhr von Zonk4711
 
+6 | -1
 
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Der Islam ist auf jeden Fall agressiv gegenüber anderen Religionen. Einen sanften Islam gibt es kaum.

War auch schon in Ägypten, da war klar zu erkennen, daß sie Touristen nur solange akzeptieren, wie sie ein Geschäft machen können. Die Touri-Bereiche müssen auch mit Polizei geschützt werden, ansonsten würde es definitiv Übergriffe gegenüber Andersgläubigen geben. Etwas abseits der Touri-Gebiete merkte man ständig die feindselige Haltung gegenüber offensichtlichen "Ungräubigen".
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27.02.2016 23:19 Uhr von Emmerle
 
+16 | -2
 
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@ Pavlov

Was wurde dir denn vom Arzt verschrieben ? Davon will ich auch was !

Nun sag mir mal in welchem Muslimischem Land du soviel Christen Kirchen siehst wie in Deutschland Moscheen ? Richtig gibt es KEINS

Glaubensfreiheit , alles schön und gut....

Es muss ein Schlussstrich gezogen werden, man kann(sollte) nicht alles auf den "Glauben" abwälzen ...

Sollen die Muslime doch Beten gehen, aber dann bitte nicht während der Arbeitszeit/Schulzeit( Wo die Uni´s deiner meinung nach sicherlich noch die Vorlesungen an deren "Betenszeiten" anpassen sollten)

Integration !!!!

sie-sich-hier-anpassen ( muss ich mich auch wenn ich auswander ) ...mich dem Land anpassen in das ich wander ...

und solange : Fatima und wie sie alle heissen nicht am Schulschwimm unterricht teilnehmen müssen ( weil es ja nicht Glaubenskonform ist) findet auch KEINE integration statt !

Im übrigen bin ich für Kindergartenpflicht ab 3 Jahre für Migranten um denen die "Integration" zu erleichtern wenn es denn nicht anders geht anscheinend !

lassst die minuse fliessen

€dit: Straft mich lügen..
Für mich als "ungläubigen"(vllt auch unwissenden) sind die Muslime nicht mehr wie zu Christen Zeiten die Kreuzritter mit Ihren Kreuzzügen .... und wenn dem wirklich so sein sollte sieht man ja wieviel Jahre(hunderte) die "hinter" uns sind und das es keinen "einklang" zu heutiger Zeit damit geben kann.

Ergo : Bekämpfung ??

p.s wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :)

[ nachträglich editiert von Emmerle ]
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28.02.2016 10:18 Uhr von Azrael_666
 
+1 | -1
 
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Toleranz hat nur dort einen Platz, wo sie auch gelebt wird.
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29.02.2016 10:16 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Die Hochschulen haben die Gebetsräume aber nicht einfach so geschlossen, oder weil das alles so böse Nazis sind, sondern weil Muslime, mal wieder gefordert und Ärger gemacht haben, weil diese nämlich anderen den Zutritt zu diesen Räumen untersagt und religiöse Schriften (verbotenerweise) ausgelegt haben.

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