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Fußball: Gianni Infantino ist neuer FIFA-Präsident

Nach der Sperre von Jospeh Blatter musste ein neuer FIFA-Präsident gewählt werden und die Wahl fiel heute auf Gianni Infantino.

Er erhielt in der achteinhalb Stunden dauernden Wahl 115 Stimmen, sein Konkurrent Scheich Salman erhielt nur 88 Stimmen.

"Ich kann meine Gefühle nicht in Worte fassen. Heute beginnt eine neue Ära für die Fifa", so Infantino, der bisher UEFA-Generalsekretär war.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Präsident, FIFA, Gianni Infantino
Quelle: bild.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 19:01 Uhr von aaback
 
+5 | -0
 
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Der Scheich hatte keeine Chance. Araber und Moslem ist momentan ziemlich out.
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26.02.2016 19:12 Uhr von TeKILLA100101
 
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Na super, der nächste Schweizer und auch noch Rechtsanwalt, der weiß wie er alles vertuschen muss :-/
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26.02.2016 19:14 Uhr von Sir-Pumperlot
 
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... und die FIFA wird sich noch viel tiefer in die Scheiße reiten... . Das stinkt nach dem nächten Betrug.
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26.02.2016 19:21 Uhr von zalandro
 
+4 | -0
 
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Lieber der Schweizer als dieser Kasper Salman. Wer (vermutlich) in die gewaltsame Niederschlagung der Demokratieproteste in Bahrain 2011 verstrickt war hat in der FIFA nix suchen, schon gar nicht an Spitze.
Die anderen Kandidaten hatten von vornherein keine Chance.

[ nachträglich editiert von zalandro ]
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26.02.2016 19:24 Uhr von Zonk4711
 
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Wie sagte heute ein Reporter:
Infantiono konnte unerwartet Stimmen für sich gewinnen, weil er eine eine Charme-Offensive bei einigen Verbänden gestartet hat....vielleicht auch, weil er einigen Verbänden mehr Geld versprochen hat.
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26.02.2016 19:45 Uhr von Starstalker
 
+1 | -0
 
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Die FIFA wird sich nur bedingt ändern. Das liegt noch nicht einmal nur an den Köpfen, sondern auch an den einzelnen Verbänden, Kontinentalverbänden und deren Vertretern. Selbst wenn es von der Spitze her keine Korruption mehr geben würde, wäre es dennoch utopisch zu glauben, dass es möglich wäre die Verbände selbst zu kontrollieren. Die FIFA ist ein riesiges Konstrukt, wo unglaublich viele Interessen aufeinander treffen, und alle haben sie mit Macht und Geld zutun.

Bei der heutigen Wahl gab es nur Pest und Cholera. Allesamt sind sie seit Jahren in dem System FIFA gefangen und einen neutralen, unabhängigen Kandidaten gab es nicht. Selbst wenn - Dieser hätte schlicht keine Chance.

Am Ende wird bei der FIFA alles wie gewohnt weiter gehen. Man sollte sich aber keine Illusionen machen, dass es bei anderen Organisationen und Firmen dieser Größenordnung nicht genauso zugehen würde. Sei es nun der Oylmpische Sportbund, der Welt-Leichtathletikverband, oder etwaige Firmen, die zu tricksen versuchen, wo es nur geht. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob es möglich ist, einen solche aufgeblähten Apparat wirklich sauber zu führen.

Die größte Illusion ist aber die, dass es tatsächlich noch Menschen gibt, die glauben dabei ginge es um Sport. Das mag es für den kleinen Mann, der am Wochenende zum Spiel geht. Selbst für Vereine der oberen Ligen gilt das schon nicht mehr. Und bei allem darüber hinaus geht es um Geld und um Macht, und darum, dieses Geld und diese Macht zu mehren. Das versucht jeder Einzelne für sich und die Organisation als Ganzes.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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27.02.2016 01:00 Uhr von anonymous2015
 
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nuja, dann wird sich nicht wirklich was ändern...schade fifa=fussball mafia.

wobei "profi" sport eh kein sport mehr ist. sondern abzocke, menschenhandel usw.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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27.02.2016 15:25 Uhr von MikeBison
 
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Besser als einer aus Bahrain, welches NICHTS mit Fussball zu tun hat

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