26.02.16 16:56 Uhr
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Schweinfurt: Vier Jahre Haft für Student wegen illegaler Waffenverkäufe

Das Landgericht Schweinfurt hat einen Studenten wegen zahlreicher Verstöße gegen das Waffen- und das Kriegswaffenkontrollgesetz zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

Der 26-jährige Mann baute unter anderem Dekorationswaffen zu scharfen Maschinenpistolen um und verkaufte diese über das sogenannte Darknet.

Vor Kommilitonen gab er an, wie leicht es in Deutschland sei, Waffen zu verkaufen. Seine illegalen Geschäfte fielen auf, weil er seine Ware immer von derselben Paketbox verschickte.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Student, Schweinfurt
Quelle: welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 17:14 Uhr von Jalapeno.
 
+4 | -6
 
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*Trottel*

Als hochdotierter Verkaufsmanager der Rüstungsindustrie, hätte er sich locker die *Goldene Kugel am Band* verdienen können.

Nebenbei: In "Schland" werden grade *Schreckschiss-Piss tolen" Verkäufer gesucht.


P.S.

"Darknet" hat auch immer was "lustiges" an sich.

SN = Leuchtnet ?

[ nachträglich editiert von Jalapeno. ]
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26.02.2016 23:45 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Na, Jalapeno, Sn leuchtet net... ^^
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28.02.2016 11:02 Uhr von hurg
 
+0 | -1
 
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Wieviel hätte er wohl bekommen, wenn er zB. Puppen illegal verkauft hätte?
Waffen zu verkaufen ist ja wohl in Deutschland normal, selbst an Kriesengebiete.
Und was mit dem Verkaufsartikel gemacht wird, ist ja wohl auch egal.
Wenn man jemanden mit einem Auto absichtlich überfährt, wird ja auch nicht der Autohersteller verklagt.
Bestrafung ja, aber so arg?

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