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Früher Friseur in Griechenland: Iraker soll Sozialbetrug begangen haben

Ein 41-jähriger Iraker ist vor dem Landesgericht in Klagenfurt wegen Sozialbetrug angeklagt worden. Der Asylsuchende soll vor seiner Einreise nach Österreich in Griechenland sieben Jahre lang einen Friseursalon betrieben haben.

In Österreich selber hatte er die Mindestsicherung in Höhe von 1689 Euro für sich und seine Familie erhalten. Der Mann soll in Ausnahmefällen auch nach Griechenland zurück geflogen sein, um die Geschäfte "am Laufen zu halten", spekulieren Medien.

Das Gericht hat bislang noch kein Urteil fällen können, da ein wichtiger Zeuge noch verhört werden muss. Bis 2012 hat der 41-Jährige in Griechenland gelebt, nachdem er im Jahr 2005 aus dem Irak geflohen ist.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Friseur, Iraker
Quelle: krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 16:18 Uhr von architeutes
 
+5 | -0
 
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Fingerabdrücke nehmen und verbannen , in ganz Europa , soll er sich was anderes suchen , fertig.
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26.02.2016 16:20 Uhr von Der_Riechel