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Früher Friseur in Griechenland: Iraker soll Sozialbetrug begangen haben

Ein 41-jähriger Iraker ist vor dem Landesgericht in Klagenfurt wegen Sozialbetrug angeklagt worden. Der Asylsuchende soll vor seiner Einreise nach Österreich in Griechenland sieben Jahre lang einen Friseursalon betrieben haben.

In Österreich selber hatte er die Mindestsicherung in Höhe von 1689 Euro für sich und seine Familie erhalten. Der Mann soll in Ausnahmefällen auch nach Griechenland zurück geflogen sein, um die Geschäfte "am Laufen zu halten", spekulieren Medien.

Das Gericht hat bislang noch kein Urteil fällen können, da ein wichtiger Zeuge noch verhört werden muss. Bis 2012 hat der 41-Jährige in Griechenland gelebt, nachdem er im Jahr 2005 aus dem Irak geflohen ist.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Friseur, Iraker
Quelle: krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 16:18 Uhr von architeutes
 
+5 | -0
 
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Fingerabdrücke nehmen und verbannen , in ganz Europa , soll er sich was anderes suchen , fertig.
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26.02.2016 16:20 Uhr von Der_Riechel
 
+7 | -0
 
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Das ist doch die Regel unter Asylbewerbern. Leider.

http://www.focus.de/...
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26.02.2016 16:31 Uhr von slick180
 
+1 | -12
 
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26.02.2016 16:38 Uhr von Der_Riechel
 
+1 | -0
 
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Na Bravo, und die Deutschen gucken in die Röhre, weil sie sich die teure Behandlung nicht leisten können.
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26.02.2016 16:40 Uhr von Der_Riechel
 
+1 | -0
 
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Und mit neuen Zähnen geht es dann mit dem Taxi zum kostenlosen Puffbesuch.

http://www.focus.de/...
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26.02.2016 16:42 Uhr von Der_Riechel
 
+2 | -0
 
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Das Taxi können sie ganz bequem mit der kostenlosen Handykarte rufen.

http://www.huffingtonpost.de/...
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26.02.2016 17:24 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Der Fehler ist die Handhabung und die kostenfreie Leistung, die bei uns erfolgt.

Würde ein Mensch Flüchtling sein, wäre er froh, daß er bleiben kann, daß man ihm erlaubt ein Leben zu führen und ihm am Anfang ein Dach und genug zu Essen zur Verfügung stellt. Man müßte das nicht mal um sonst machen und könnte es auf Kredit anbieten, so daß es überhaupt keine Belastung darstellt. Er hätte kein Problem damit seine Personalien zu speichern und wenn er das Limit überschreitet, daß man gesetzt hat, würde seine Zeit ablaufen.

Dann käme keiner hier her, der meint uns betrügen zu müssen, weil es einfach keinen Betrug geben würde.

Selbst ein Flüchtling, der aus Wirtschaftlichen Gründen auf diese Weise hier her käme, wäre keine Belastung und dadurch eher eine Bereicherung, da er Konsum und Arbeitswillen einbringt und somit unsere Wirtschaft mit davon Profitiert. Wenn man ferner diesen Menschen genau Pläne aufzeigen kann, wie sie ihre Zukunft sicher gestalten können, dann wäre das ganze Rund. Eine sichere Zukunft, in der sie wissen, wenn ich so und so lange keine Verbrechen begehe und mich selbst versorge, dann gehöre ich so weit dazu, daß das Sozialsystem mich auffängt. Wenn ich so lange dabei bin, dann kann ich mich für ein dauerndes bleiben entscheiden und versuchen Deutscher zu werden...
Wenn ich das beantrage, wird es geprüft und nach einer Wartezeit von X Jahren werde ich Deutscher Staatsbürger. Folglich hätte er einen genauen Plan und ein Ziel. Müßte weder darum fürchten, daß ein Herr X von den Linken kommt und ihm alles, was er sich aufgebaut hat abnimmt um es zu verteilen oder ein Herr Y von den Rechten kommt und ihn mal kurz verjagt, weil er gerade nicht ins Bild paßt.

Bei uns ist das anders. Wir machen die Große Sozialparty, laden alle ein und unsere eigenen Rentner haben weniger als die neuen Bürger, die dafür nichts tun müssen. Wenn jemand dann befindet, daß dies mehr ist als er sich erarbeiten kann, nehmen wir es ihm krumm dieses System auszunutzen statt, daß wir den Mann der das System so entwickelt hat und somit unterlaufbar gemacht hat erst mal in die Verantwortung ziehen und die Fehlbeträge auffüllen lassen, dann die Regeln korrigieren und dafür sorgen, daß weiterhin derartiges nicht mehr möglich ist, jedoch Flüchtlinge immer noch unter kommen können.

Dafür, daß es Menschen gibt, die gern alles Verschenken habe ich Verständnis und deshalb würde ich deren Taschen dafür verwenden die Lücke zumindest etwas zu glätten, denn sonst kann jeder, der uns Schaden will in die Politik gehen und dort etwas planen wie z. Bsp. Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen um die Gesamte Wirtschaft Deutschlands um Milliarden zu schädigen, weil die meisten nicht nachrechnen, was ihnen da verkauft wird und jene, die es erkennen nicht die Macht haben diese Umweltsünde und gleichzeitige Verschwendung unserer Zeit zu verhindern.

Mir wäre es lieber, die Politiker würden in etwa so bezahlt, daß sie ein eher normales Einkommen/ Jahr hätten und dafür jedoch etwas wie Anteilsscheine erhalten, die erst nach 10 Jahren ihre Wertstellung erfahren, so daß sie bei nachhaltiger Politik mehr haben und bei schlechter und wirklicher Mißwirtschaft dann eben spüren, wie mies ihre Zeit in der Regierung sich auf Deutschland ausgewirkt hat.

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