26.02.16 15:08 Uhr
 146
 

Facebook-Chef gibt zu, bei Hasskommentaren Fehler gemacht zu haben

Facebook steht massiv in der Kritik, weil es Hasskommentare und Hetze von Usern zu nachlässig bearbeitet.

Der Chef des Sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, hat nun Fehler in dieser Hinsicht eingeräumt.

"Ich denke nicht, dass wir einen ausreichend guten Job gemacht haben", so Zuckerberg bei einem Auftritt in Berlin: "Für Hassrede gibt es keinen Platz bei Facebook und in unserer Community".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Chef, Facebook, Fehler, Mark Zuckerberg, Hetze, Hasskommentar
Quelle: n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einwanderungspolitik: Mark Zuckerberg kritisiert den Präsidenten öffentlich
Mark Zuckerberg stellt Jarvis vor
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg präsentiert virtuellen Butler

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2016 15:21 Uhr von Borgir
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Nachlässig ist gut. Da werden Dinge geschrieben, da würde der Führer jubeln. Facebook schreibt nur, dass es nicht gegen die Standards verstoßen würde. Das Allerletzte. Dafür sperren sie dann lieber einen Mann mit nacktem Oberkörper am Strand.
Kommentar ansehen
29.02.2016 13:05 Uhr von BadBorgBarclay
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Facebook interressiert es sowieso nicht was die Leute da posten.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einwanderungspolitik: Mark Zuckerberg kritisiert den Präsidenten öffentlich
Mark Zuckerberg stellt Jarvis vor
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg präsentiert virtuellen Butler


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?