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"Counter-Strike": PayPal-Konto eines Spielers wegen Ingame-Waffenkauf gesperrt

Ein Spieler des Shooters "Counter-Strike" hat über sein PayPal-Konto Ingame-Waffen bezahlt. Daraufhin wurde seine PayPal-Konto gesperrt. Grund war der Inhalt der Betreffzeile der Zahlung: Damascus.

Dieser Inhalt sorgte für eine automatische Prüfung des Kundenkontos von PayPal. Grund für die Sperrung waren dann Sanktionen der USA gegen Syrien. Im Falle des Verdachtes auf einen Verstoß gegen diese Sanktionen muss PayPal das Konto prüfen.

Ein Algorithmus filtert entsprechende Worte. Verdächtige Kundenkonten werden dann gesperrt, bis der Bezahl-Anbieter neue Informationen eingeholt hat. Die Sperrung des Kontos für den "Counter-Strike"-Spieler dauerte 24 Stunden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Konto, Counter-Strike, PayPal, Anonymität, Ingame, Waffenkauf
Quelle: gamestar.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 15:07 Uhr von Borgir
 
+7 | -27
 
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26.02.2016 15:16 Uhr von VincentCostello
 
+2 | -26
 
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26.02.2016 15:23 Uhr von Borgir
 
+8 | -7
 
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@VincentCostello

PayPal noch aktuell? Gibt keine bessere Zahlungsmöglichkeit
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26.02.2016 15:33 Uhr von VincentCostello
 
+6 | -13
 
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@Borgir

Prepaid Kreditkarten die man an jeder Tankstelle bekommt auch Banken bieten jetzt welche an und ist die sechste Art im Internet zu bezahlen .



[ nachträglich editiert von VincentCostello ]
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26.02.2016 16:24 Uhr von puri
 
+0 | -0
 
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Doppelpost

[ nachträglich editiert von puri ]
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26.02.2016 16:24 Uhr von puri
 
+14 | -0
 
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Dass Banken verpflichtet sind entsprechenden Verwendungszwecken nachzugehen ist ja nichts Neues.
Mich würde aber mal interessieren ob es jemals einen dokumentierten Fall gab wo die Überwachung desVerwendungszwecks tatsächlich effektiv zur Terrorbekämpfung beigetragen hat.
Gibt es tatsächlich "Nackte Kanone" Terroristen die im Betreff "Danke für die Waffenlieferung!" schreiben? Oder wird hier einfach komplett sinnlos überwacht ohne die Hoffnung auf einen einzigen erfolgreichen Treffer zu haben?

[ nachträglich editiert von puri ]
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26.02.2016 16:45 Uhr von damokless
 
+7 | -0
 
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klar, denn echte Terroristen/ Verbrecher etc. würden ja auch diese "speziellen" Codewörter benutzen ^^
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26.02.2016 18:59 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -5
 
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Ja gott sie Prüfen es halt, wie jede andere Bank auch. Toll wie der "Autor" versucht daraus einen Skandal zu machen.
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26.02.2016 19:04 Uhr von hypertrax
 
+2 | -0
 
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Man kann bei Paypal selber keinen Verwendungszweck angeben, oder irre ich mich da?

Der wird einfach die Waffe gekauft haben und hat mit Paypal gezahlt. Der Shop wird dann automatisch den Verwendungszweck des Kaufgegenstandes eingefügt haben. Macht eigentlich fast jeder Shop so.
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26.02.2016 20:47 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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hypertrax,
eigentlich nicht...da Kunden meistens eben mehr als EINEN Gegenstand kaufen.
Deswegen benutzen die meisten Shops eine Bestellnummer als Verwendungszweck.
Außerdem muß ja auch nicht jeder (und jede Ehefreau) wissen, was man kauft...was hier ja mal wieder bewiesen wurde.
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27.02.2016 01:33 Uhr von nell0r
 
+1 | -0
 
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@ Borgir
Gott, ich habe dir sonst immer noch ein mindestmaß an Gehirnschmalz zugetraut. Aber du hast dich gerade selbst untertroffen.

Warum sollte man als normaler ehrlicher Bürger auf die Betreffe achten? Bist du wirklich so naiv dass du denkst dass Terroristen diese einfachen Wörter benutzen?
Wie weltfremd bist du?

[ nachträglich editiert von nell0r ]
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27.02.2016 12:11 Uhr von Retrobyte
 
+1 | -0
 
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@nell0r:
Na klar doch, würde ich genauso machen als illegaler Waffenschieber.

"AK47 Mass Delivery, Thanks For Buying!"
oder
"Nuclear Warhead #Burning Desire"
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27.02.2016 12:24 Uhr von dosperado
 
+1 | -1
 
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Was für eine unterirdisch schwachsinnige News, der Auto ist nur auf Klickfang aus und die Newschecker haben wie immer Tomaten auf den Augen.

Die Spieler ist nicht wegen Ingame-Waffenkauf gesperrt worden, sondern nur wegen der Betreffzeile. Er hätte auch 20 Sack Reis über Paypal kaufen können und wäre auch wegen der Betreffzeile gesperrt worden, weil nur das Wort Damaskus auf der PayPal Sperrliste steht und nicht "M9 Bayonet".
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28.02.2016 20:09 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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Naja man sollte sowas vielleicht ne im Betreff nutzen^^
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28.02.2016 22:15 Uhr von Hanna_1985
 
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Es wurde temporär gesperrt bis der auf der blackliststehende Begriff analysiert wurde.
Dumm, aber kein Skandal.
Waren ja gerade mal 24 Stunden.
Da wird so ein irrer Schaden auf einem privaten Konto wohl nicht passiert sein...

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