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Johnson & Johnson muss Millionen-Entschädigung zahlen: Babypuder krebserregend?

Dem Unternehmen Johnson & Johnson wird in den USA vorgeworfen, ein krebserregendes Babypulver auf den Markt gebracht zu haben.

Ein Geschworenengericht verurteilte den Konzern deshalb zu einer Entschädigungszahlung von 72 Millionen Dollar, da eine Frau durch die Verwendung des Puders an Eierstockkrebs gestorben sei.

Johnson & Johnson behauptet hingegen, dass die Sicherheit des Kosmetikpuders "durch Jahrzehnte wissenschaftlicher Arbeit gewährleistet wird".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Entschädigung, krebserregend, Johnson & Johnson
Quelle: derstandard.at

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26.02.2016 14:41 Uhr von hostmaster
 
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Faserhaltiges Talkum darf zu pharmazeutischen Zwecken nicht eingesetzt werden. Es wurde nachgewiesen, daß Talkpartikel Tumore in den Eierstöcken und in der Lunge verursachen können.

http://www.wdxcyber.com/...

http://www.preventcancer.com/...

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