26.02.16 14:16 Uhr
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Flüchtlinge: Griechenland will keinen Besuch von österreichischer Innenministerin

Griechenland ist wegen des Vorgehens Österreichs in der Flüchtlingskrise auf Konfrontationskurs gegangen.

Nun lehnte man es auch strikt ab, dass die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner das Land besucht.

Zudem ließ man die Botschafterin aus Wien zurückrufen. Das Außenministerium sagte dazu: "Österreich kann die Anspannung in Griechenland nachvollziehen, nachdem der Druck auf Griechenland steigt, an einer Eindämmung des Flüchtlingsstroms mitzuwirken".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Österreich, Griechenland, Besuch
Quelle: derstandard.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 14:29 Uhr von paulpaul
 
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Nicht nur das Griechenland finanziell schwer angeschlagen ist, wird es nun auch ökologisch zu einer Ruine. Die Horden werden verbrannte Erde hinterlassen. Dennoch kann ich Österreichs Haltung verstehen. Die tun wenigstens was.
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26.02.2016 15:09 Uhr von Borgir
 
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@paulpaul

Was genau tut Österreich, außer das Flüchtlingsproblem auf ein extrem schwaches Land abzuwälzen?

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