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PETA von Sea World infiltriert, um Aktivisten zu Straftaten zu provozieren

Das amerikanische Freizeitpark-Unternehmen Sea World hat gestanden, die Tierschutzorganisation PETA unterwandert zu haben.

Durch die Infiltration mit eigenen Mitarbeitern habe man die Aktivisten zu Straftaten provozieren wollen. "Wir haben sie bei ihren dreckigen Tricks erwischt", so eine PETA-Sprecherin.

Sea World steht seit Jahren in der Kritik, weil die Tiere dort gedrillt und schlecht behandelt werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tierschutz, PETA, Unterwanderung, Sea World, Infiltrierung
Quelle: sueddeutsche.de

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26.02.2016 14:16 Uhr von Torgir
 
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Von Peta kann man halten was man will, aber Sea World ist eine Menge Dreck am stecken. Es wuerde mich freuen wuerde da tatsaechlich mal was passieren

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