26.02.16 12:21 Uhr
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Vergleichsportale geben nicht immer den besten Preis an

Laut der Verbraucherzentrale zeigen Vergleichsportale nicht immer die günstigsten Preise an.

Das gilt vor allem für Handy- und Online-Verträge, die auf den Seiten der Anbieter selbst oft wesentlich günstiger sind.

Es wird vermutet, dass die Provisionen die Ermittlungen beeinflussen und so dem Kunden etwas vermeintlich Günstiges anzubieten.


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WebReporter: VincentCostello
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Anbieter, Verbraucherschutz, Dienstleistung, Vergleichbarkeit
Quelle: m.abendblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2016 12:34 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -0
 
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Also meine laienhafte Bauchmeinung wittert hier Betrug...
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26.02.2016 13:20 Uhr von ted1405
 
+1 | -0
 
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@rubberduck09:

Schnellmerker. ^^

Da gibt´s noch ganz andere, sehr faszinierende Dinge.
Bei Hardwareversand.de z.B. werden (wurden?) Preise lange Zeit auf magische Weise niedriger, wenn man die Artikel nochmal auf einem Preisvergleichsportal suchte und über den Link zur Produktseite ging.
Einmal entdeckt habe ich dann zunächst immer meine Bestellungen zusammengestellt und anschließend im Schnelldurchlauf alle Artikel nochmal gesucht. Einmal Warenkorb aktualisiert und schwupps - zwischen 5% und 10% gespart ... für ein paar simple Mausklicks und keine 5 Minuten Aufwand.

Das ist leider die Kehrseite vom Internetshopping.
Dank Elektronik ist´s sehr einfach möglich, Preise bedarfsweise anzupassen. Kam der Kunde gerade von einer Konkurenzseite? *zack* minus 5%. Hat er keine anderen Anbieter im Verlauf? *zack* plus 10%. Aus Deutschland? *zack* plus 50% (sehr bliebt bei Online-Spielen!) ... u.s.w. ... u.s.w.

Anders gesagt:
Wir werden allesamt nach Strich und Faden verarscht, wo immer es nur geht und wir gewillt sind, mehr zu zahlen ohne nochmal zu prüfen. Und dank Technik auch nicht mehr alle gleich sondern eben jeder für sich.
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26.02.2016 13:33 Uhr von VincentGdG
 
+1 | -0
 
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Ich hatte über eine Vergleichsseite einen TV gesucht. Den günstigsten Anbieter notebooksbilliger.de klickte ich an und packte den TV gleich in den Warenkorb. Ich schaute noch ca. 5 Minuten herum und klickte dann auf Kasse. Ich traute meinen Augen nicht, als der TV plötzlich um mehr als 70€ teurer war. Damit lag er über dem Preis der Konkurrenz. Ich machte mir die Mühe und rief dort an. Eine vermutlich 22-Jährige nuschelte herum, das sei nun mal so, die Preise würden sich ständig ändern.
Das Unglaubliche ist, dass mir das bei einer anderen Website und einem anderen Produkt exakt genauso passierte. Als ich ins Impressum schaute, handelte es sich bei der Website um einen Ableger von.. na wer errät es.... notebooksbilliger.de.

Ob es sich bei so etwas um eine strafbare Handlung handelt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es eine Riesensauerei und das war mein letzter Kauf bei denen.

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