26.02.16 08:32 Uhr
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EU-Kommissar beschuldigt Russland, zusätzlich Flüchtlinge nach Europa zu schicken

EU-Kommissar Johannes Hahn hat Russland beschuldigt, Flüchtlinge aus dem eigenen Land nach Europa zu schicken. Die Asylsuchenden sollen vorher schon jahrelang in Russland gelebt haben.

Auf der "Eisroute" - von Russland nach Norwegen und Finnland - sind im vergangenen Jahr 5.500 zusätzliche Asylsuchende registriert worden. Die Meisten davon sollen aus Zentralasien kommen. Es soll sich um Tadschiken und Turkmenen handeln.

Die Ministerpräsidentin Norwegens Erna Solberg sagte in einem Interview: "Die wenigsten, die über die norwegisch-russische Grenze in Storskog einreisen, kommen tatsächlich aus Bürgerkriegsländern."


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Europa, Flüchtling, EU-Kommissar
Quelle: focus.de

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26.02.2016 08:47 Uhr von hasennase
 
+4 | -16
 
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26.02.2016 08:48 Uhr von mike1111
 
+18 | -5
 
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Ah, daß erklärt natürlich alles und die 5500 Flüchtlinge sind eine enorme Belastung für ganz Europa. Es scheint langweilig zu sein in Brüssel, einsam, kalt und verloren oder wie sonst kommt man auf die Idee daß eine Zahl von 5500 eine Relevanz besitzt im Bezug auf MILLIONEN Flüchtlinge. Immerhin sind es 0,05% aller Flüchtlinge was ausreicht um Russland mal wieder von Seiten der EU-Vereine in ein schlechtes Licht zu setzen oder sich selbst nur einmal mehr wieder lächerlicher zu machen.

Aber warten wir mal bis Juni diesen Jahres wenn die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine frei reisen dürfen.
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26.02.2016 08:55 Uhr von HateDept
 
+17 | -2
 
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habe ich das jetzt richtig verstanden ...? Russland will angeblich mit sage und schreibe 5500 Asylsuchenden, Druck auf Europa ausüben (Quelle)???
Wer sich nun ausgerechnet wegen weiterer 5500 Flüchtlinge unter Druck gesetzt fühlt, hat m.E. ein anderes Problem.
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26.02.2016 09:00 Uhr von detluettje
 
+15 | -2
 
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@ HateDep:
"Russland will angeblich mit sage und schreibe 5500 Asylsuchenden, Druck auf Europa ausüben (Quelle)???"

Merkel und Co laden millionen von Flüchtlinge ein, die "Gut" sind.
Und die 5500 über Russland einreisenden sind keine "guten" Flüchtlinge?

Zählt dies jetzt unter Rassismus?
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26.02.2016 09:06 Uhr von wer klopft da
 
+9 | -3
 
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@Hasennase:

Lass doch bitte die unqualifizierten Kommentare.
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26.02.2016 09:24 Uhr von SensusCommunis
 
+9 | -2
 
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"Die wenigsten, die über die norwegisch-russische Grenze in Storskog einreisen, kommen tatsächlich aus Bürgerkriegsländern."

Soll man lachen oder weinen?

Für so viel Weitsicht sollte man dem Herren eine Medaillie verleihen!

[ nachträglich editiert von SensusCommunis ]
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26.02.2016 09:34 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -2
 
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5000? also EIN vormittag an der dt. grenze...

wir schaffen das...die EU geht unter...entscheidet euch!
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26.02.2016 10:25 Uhr von Ruthle
 
+3 | -2
 
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Solange die nicht dem Islam angehören...gerne!
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26.02.2016 10:46 Uhr von Varanger
 
+3 | -1
 
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Es waren weit mehr als 5000.Viele kamen direkt aus Finnland, nicht nur aus Russland.Und selbst das ist eine enorme Belastung für diese Region! Kirkenes hat ca. 4000 Einwohner und die meisten wurden dort, oder in näherer Umgebung einquartiert. Die Probleme haben nicht lange auf sich warten lassen. Messerstechereien, Schlägereien, Diebstahl, Sachbeschädigung...die Liste ist lang. Igendwie überall das Gleiche mit den traumatisierten Hilfesuchenden

[ nachträglich editiert von Varanger ]
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26.02.2016 10:49 Uhr von Brit2
 
+2 | -2
 
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5500 ??? Und alle korrekt registriert? Dann FREUT Euch doch statt laut schon wieder zu meckern! Zumindest sind diese wenigen "zusätzlichen Flüchtlinge" keine Kriminellen! Gerade wer aus Russland kommt, ist sich für die billigsten und schmutzigsten Jobs hier in Deutschland noch nie zu schade gewesen. Im Gegensatz zu den anderen Millionen ... die mit erhobenen Siegeszeichen und lachenden Gesichtern - angeblich halb verhungert und hilflos "gerettet" werden "müssen" ...und dann untertauchen bzw die kommenden Monate ganztags auf weichen Matratzen vorm Fernseher liegend die Tage verleben ... bei Vollpension und mit Taschengeld im Warmen.
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26.02.2016 12:10 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Nun, die werden auch nicht geschickt, sondern denen gefällt es nicht in einem Land, in dem man nicht alles machen darf und in dem man dafür belangt wird, wenn man die Regeln bricht.Vor allem wollen sie für eigene Regelbrüche nicht gerade stehen.

Was das mit den Anständigen betrifft, so würde ich vermuten, daß das der Abschaum ist, den keiner haben will und der sich da verdünnisiert, wo man ihn in seine Schranken weißt.

@ Varanger das es so ist kann man ja daran sehen


[ nachträglich editiert von AMB ]
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26.02.2016 12:27 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Tadschiken und Turkmenen sind Muslime , und in diesen Fall Wirtschaftsflüchtlinge , aber da sie von Putin kommen macht sie zu Helden.
Er kann sich so viele Ärsche die sich anbieten gar nicht entscheiden wen er als ersten beglückt.
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26.02.2016 12:37 Uhr von vonStein
 
+2 | -1
 
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Es geht nicht mehr um Wahrheit und um Realitäten. Es geht immer mehr darum, die Seite (n) zu vertreten, oder denen nach dem Maul zu schauen, denen man sich zugehörig fühlt, in deren Kreisen man sich bewegt, oder denen man etwas verdankt. Oder man auf den Belohnungsfaktor hofft.
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26.02.2016 13:28 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Wo sind eigentlich die geschätzten 1-2 Millionen Ukrainer hin geflohen? Von denen haben wir hier kaum was mit bekommen. Eigentlich komisch, wo die EU doch so freundlich zu den Ukrainern ist.
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26.02.2016 13:46 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Den EU-Kommissar würde ich mal auf die Liste derer setzen, die vom Sicherheitsdienst oder Verfassungsschutzzu überwachen sind.

Vermutlich findet man da Hintergründe, man muß nur vorsichtig bleiben, so daß er es nicht bemerkt.
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26.02.2016 15:14 Uhr von HateDept
 
+1 | -3
 
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@detluettje

Rassismus fängt bspw. dort an, wo man unterscheidet, ob die Betreffenden vor Krieg oder vor Hunger und Perspektivlosigkeit flüchten ... Merkel, Seehofer und Co. haben diese Grenze durch die UNterscheidung zw. Kriegs- und "Wirtschaftsflüchtlingen" m.E. längst überschritten - erst recht mit der Bestimmung von "sicheren Herkunftsländern" ...
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26.02.2016 22:13 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -1
 
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@AMB

Tag die sind komischer weiße nach Russland geflohen zu dem ach so bösen Russen.
Hauptsächlich ist Rostov am Don mit Flüchtlingen überflutet worden.
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04.03.2016 15:04 Uhr von AlternativeStimme
 
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EU-Kommissar Johannes Hahn sollte mal mit seinen EU-NatoMinistern sprechen.Dann weiss er das vor 5 Jahren das alles von USA aus geplant wurde.
Als unverantwortlicher NatoMinister/Aussenminister,von 2005/2009+2013 bis jetzt, hat Steinmeier fleissig diese KatastrophenSituation mitgeplant.Jede NatoSitzung in dieser Periode war er dabei und hat nicht protestiert gegen die NatoKriegsplaene die in USA entworfen wurden.Er hat alles abgenickt ohne sich dabei zu realisieren das die groesste Katastrophe nach den 2. Weltkrieg i/d Wege geleitet wurde.Eine Katastrophe mit vielen Menschenrechtsverletzungen,Tote und Millionen von Fluechtlingen aus Syrien,die Europa an den Rand des Kollapses fuehrt. Von 2009 bis 2013 war Westerwelle der NatoMinister und der hat sicherlich sein Nachfolger Steinmeier ausfuehrlich informiert und vorbereitet.Fluechtlingsansturm, Grenzkontrollen,Terroristengefahr, das alles kommt wenn man die Nato machen laesst i/d Laendern rundherum Europa.

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