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Aktivisten ketten sich aus Solidarität mit Flüchtlingen am KVR in München an

Vor dem Kreisverwaltungsreferat in München haben sich am Donnerstagnachmittag mehrere Personen am Haupteingang angekettet. Sie wollen damit ihre Solidarität mit fünf Abschiebehäftlingen aus Mühldorf bekunden.

"Wir wollen die Freilassung aller in Abschiebehaft Inhaftierten", forderte Karin die sich mit weiteren Aktivisten an die Tür fesselte. Auf den Stufen zum KVR hatten sich weitere Unterstützer aufgestellt und hielten Refugees Welcome-Transparente in die Höhe.

Zudem forderten sie, dass Ahmed Saidzane wieder zurückkehren darf der am Mittwoch in seine Heimat Afghanistan abgeschoben wurde. Der 23-jährige Afghane hatte sich eine Rauchvergiftung zugezogen als in seiner Zelle ein Brand ausgebrochen war. Bis jetzt beobachtete die Polizei nur und griff nicht ein.


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WebReporter: ibinimmernoi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Aktion, Solidarität
Quelle: tz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2016 20:09 Uhr von CheesySTP
 
+32 | -0
 
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Deppen gibt´s!

Auf dem Transparent steht:
"Solidarity with hungerstreiking"
Hungerstreiking?
Kommen die von der Baumschule?
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25.02.2016 20:10 Uhr von kuno14
 
+16 | -2
 
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arbeitslose gutmenschen mit eigenartigem transparent in englisch ähnlicher schreibweise möchten afghanischen haftzellenzündler und kollegen zurück.und karin aus der sm szene setzte ihre ketten in der ihr bekannten weise ein.......
ist das jetzt so richtig?
man man,meine mama heist karin.....
hab gerade angerufen.gott sei ist ist sie nicht durchgedreht.............
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25.02.2016 20:53 Uhr von dr-snuggles
 
+12 | -0
 
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ist wie ne erkältung, geht meistens von alleine wieder.

wer hier nix verloren hat, der wird abgeschoben, ganz klare sache.
und ausserdem brauchen wir platz für die nächste welle, die mit sicherheit kommen wird
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26.02.2016 02:11 Uhr von Mauzen
 
+0 | -10
 
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26.02.2016 06:12 Uhr von CheesySTP
 
+6 | -0
 
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@Mauzen

Lesen ist nicht so Deine Stärke.
Das waren Deutsche Staatsbürger.
Nix Flüchtling.
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26.02.2016 10:41 Uhr von Brit2
 
+1 | -0
 
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Früher fuhr man nach Woodstock oder rauchte Joints. Oder kümmerte sich zur Abwechslung auch um seine eigenen tatsächlichen Probleme.
Heute sucht man andere Herausforderungen - ist man grün hinter den Ohren und hat scheinbar sonst keine wichtigen Arbeitsaufgaben. Applaus!
Solange solche Aktionen größte Aufmerksamkeit bekommen und Applaus - werden sie fortgeführt.
Narzismus braucht Aufmerksamkeit.

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