25.02.16 14:59 Uhr
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Verbraucherschützer: Gigantische Mars-Rückrufaktion nur ein PR-Coup?

Millionen von Schokoriegeln der Marke Mars werden derzeit zurückgerufen, weil ein Plastikteil in einem Produkt gefunden wurde (ShortNews berichtete).

Verbraucherschützer sind von dieser gigantischen Maßnahme verblüfft und wittern eine Marketing-Maßnahme.

Die Leiterin der Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz sagt: "Eine solch aufgebauschte, großflächige Rückrufaktion habe ich in meiner achtjährigen Tätigkeit als Konsumentenschützerin noch nie erfahren."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mars, Rückrufaktion, Marketing, PR, Verbraucherschützer
Quelle: focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2016 15:03 Uhr von magnificus
 
+16 | -0
 
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Weil sie es nicht kennt, darf es nicht wahr sein? Alles klar.
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25.02.2016 15:09 Uhr von tulex
 
+9 | -1
 
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Ganz schön teuer für ne PR-Aktion.
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25.02.2016 17:23 Uhr von hauptmanndonnerknall
 
+4 | -0
 
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Das ist doch genau wie mit dem Bier im Glyphosat und mit den Gurken die Angst vor Katzen haben. Bin gleich losgelaufen und hab für Miezi´ne Gurke gekauft und zum Wochenende hol ich mir´nen Kasten Hasseröder. Vielleicht verschwindet ja mal das Moos aus der Hos?! Auf den Schokoladentrick werde ich allerdings nicht rein fallen und ich werde mir auch keine Billigreifen kaufen, seien sie auch noch so lebensgefährlich! Beim Obstsalat könnte ich allerdings schon wieder schwach werden...
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25.02.2016 17:31 Uhr von Mister-L
 
+5 | -2
 
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Klar die vernichten gerne ganze Wochenproduktionen die sie aus den Läden zurück holen müssen.

Wenn das PR sein soll war es die teuerste Aktion der Firmengeschichte.

Das ganze zeug das zurück gerufen wurde muss nachweisbar vernichtet werden,in einer Sondermüllverbrennungsanlage vermute ich mal.
Denn geprüft werden auf Kontamination kann es nicht mehr.
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25.02.2016 17:44 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -0
 
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8 Jahre ist sie also dabei? Wow dann kann das natürlich nur ne Marketingaktion sein. Ist ja nicht so das sie dadurch Millionen von Dollars verlieren und das schlechte Bild bei einigen hängen bleiben würde.
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25.02.2016 18:17 Uhr von Indalagos
 
+0 | -2
 
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Kann es sein, dass ihr von Werbung und Marketing und die damit verbundenen Kosten überhaupt keinen Plan habt?

Selbst wenn die 10 Millionen Marsriegel zurückrufen kostet die dass die höchstens 5 Millionen. (Vermutlich weniger)

Und wie viel die Unternehmen für Werbung ausgeben kann man hier sehr schön sehen:

http://de.statista.com/...

jetzt überlegt mal selber ;)
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25.02.2016 18:34 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Was ist daran bitte PR, wenn man negativ in die Schlagzeilen gerät, weil die Qualitätskontrolle nicht hinhaut und Teile in Lebensmittel eingearbeitet werden...
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25.02.2016 18:37 Uhr von hauptmanndonnerknall
 
+0 | -0
 
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Es kann natürlich auch sein, dass der genannte Grund für den Rückruf nur vorgeschoben ist, um etwas anderes zu vertuschen. Statt eines Kunststoffpartikels hat man möglicherweise Asbest oder radioaktiven Abfall unter den Zucker gemischt und mit brauner Acrylfarbe umhüllt?!

Wenn jemand so einen Riegel zu Hause hat, soll er ihn keinesfalls zurück geben, sondern von fachkundiger Stelle untersuchen lassen!
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25.02.2016 19:55 Uhr von Mister-L
 
+1 | -0
 
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@indalagos

Was soll denn da bitte positive Werbung sein ?

"Esst unsere Riegel nicht,denn wir wissen nicht was drin ist."

Komische Messsage.

Dazu kommen dann noch die verschärften Kontrollen durch den WKD der alles genauestens Filzt inklusive Lieferanten.

Ja das will jede Firma haben...........
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25.02.2016 21:30 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Ich hab mir das sofort auch gedacht! Warum wegen eines einzigen Plastikstücks Millionen von Riegeln zurückrufen UND dann aber im Gegenzug auch noch ein haufen der Alternativprodukte als Entschädigung anbieten?
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25.02.2016 22:09 Uhr von Indalagos
 
+1 | -0
 
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@Mister-L

Was daran Werbung ist?

Ganz einfach -> Hey Leute schaut mal her uns liegt die Gesundheit unserer Kunden am Herzen! Dafür ist uns nichts zu teuer!
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25.02.2016 22:33 Uhr von advicer
 
+0 | -2
 
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Ganz weit hergeholt ist es nicht. Schliesslich muss man sich was einfallen lassen um aus der allgemeinen Werbeflut irgendwie rauszustechen und sich in die Hirne der Konsumenten zu brennen.

Viele Popstars machen das ja ganz ähnlich indem sie plötzlich wie aus dem Nichts z.B. mit Alkohol und Droxenexzessen in den Medien auftauchen und anscheinend kurz vor dem Abnippeln sind. 2 Wochen später erscheint dann das neue Album und sie stehen wie eine 1 auf der Bühne. Und die Fans vergöttern sie weil sie sich so heroisch aus dem "Sumpf" befreit haben ;-)
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26.02.2016 02:50 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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advicer,
eine Drogentherapie dauert nur 2 Wochen?
Naja.
Die Phase vor der Veröffentlichung neuer Platten ist übrigens eine Pahase, in der es naheliegt, daß man sich aufputscht- die Promophase ist ziemlich anstrengend, und nach der Promophase kommt die Tournee, für die man fit sein muß- also, man kann sich diesen Mechanismus auch durchaus anders erklären.
Außerdem gerät man als Musiker auch nur wärend DIESER Phase in den Focus der Presse- Interviews kann man meist nur geben, wenn irgendetwas wichtiges ansteht.
Logischerweise bekommt man von den Leuten wenig mit, wenn sie sich nicht gerade in DIESER Phase befinden...außerdem sorgen die vielen Interviews dann auch dafür, daß man sich garantiert irgendwo verplappert, und schon hat die Presse ein Thema.
Die Presse LIEBT Drogengeschichten, und es wird entsprechend gezielt gebohrt.

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