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Das Pestizid Glyphosat in deutschem Bier bestätigt

Das Umweltinstitut München veröffentlichte jetzt einen Test, welcher ergab, dass Spuren eines Unkrautvernichters in Bier nachgewiesen wurde.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht aber keine Gefahr für den Verbraucher. "Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken."

Betroffen sind besonders deutsche Biere wie Augustiner, Hasseröder, Krombacher, Bitburger, Veltins, Paulaner, Beck´s, Warsteiner, Oettinger, Radeberger, Erdinger, König Pilsener, Franziskaner und Jever.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bier, Nachweis, Pestizid, Glyphosat, Augustiner, Unkrautvernichtungsmittel
Quelle: rtlnext.rtl.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2016 13:02 Uhr von Der_Linke
 
+12 | -18
 
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Na dann Prost würde ich sagen. Das deutsche Reinheitsgebot wird hier mit Füßen getreten. Da verliert man doch glatt die Lust auf sein Feierabendbier
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25.02.2016 13:08 Uhr von Perisecor
 
+12 | -6
 
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@ Der_Linke

Beim Reinheitsgebot geht es nicht um unvermeidbare Begleitbeigaben. Es wird ja nicht etwa ein Fläschchen mit Glyphosat hinzugeschüttet oder so.
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25.02.2016 13:11 Uhr von Borgir
 
+5 | -16
 
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25.02.2016 13:19 Uhr von Gierin
 
+14 | -1
 
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Ich wette das Gylphosat ist via Braugerste da reingekommen. Die wiederum wurde "kontaminiert", weil man Glyphosat als Erntehilfe eingesetzt hat.
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25.02.2016 13:21 Uhr von tfs
 
+16 | -2
 
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Also ich will auch keine angeblich gesundheitlich unbedenkliche Mengen an Glyphosat schlucken - danke, liebes Bundesinstitut für Risikobewertung.

Davon abgesehen wurde der Grenzwert der für z.B. Wasser gilt in einigen Bieren um das bis zu 300 Fache überstiegen. Von daher an dieser Stelle nochmal den MIttelfinger für das Bundesinstitut für Risikobewertung.
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25.02.2016 13:48 Uhr von RickyFuegobutt
 
+9 | -2
 
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@ Borgir
"
Vielleicht erklärt das ja die vielen verwirrten Menschen hierzulande momentan."
Ach die,die an Sylvester in Köln hunderte von Frauen belästigt und bestohlen haben.
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25.02.2016 13:52 Uhr von Nasa01
 
+8 | -0
 
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@Borgir

"Vielleicht erklärt das ja die vielen verwirrten Mensche hierzulande momentan."
Du meinst, dass die im Berliner Kanzleramt auch Bier trinken ?
Da hast du vermutlich recht.
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25.02.2016 14:27 Uhr von doncazadore
 
+13 | -1
 
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monsanto läßt grüßen und TTIP wirds schon richten.
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25.02.2016 14:34 Uhr von Borgir
 
+0 | -4
 
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@Nasa01

auch dort würde ich Bierkonsum unterstellen :-)
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25.02.2016 17:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Dann kann ich also demnächst meinen Garten mit Krombacher vom Unkraut befreien?
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25.02.2016 18:03 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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Ach da kann ich Landskron.de ja wohl weiter trinken :)
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25.02.2016 19:05 Uhr von Schlechtmensch
 
+1 | -1
 
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Denk-Mal Zitat: "Saatgut wird längst aus den USA bezogen. Ist gentechnisch so verändert, daß Schädlingsbekämpfungsmittel alle anderen Pflanzen außer der aus dem Saatgut vernichten.

Der Boden wird damit so verändert, daß selbst noch nach 3 Jahren nur noch Pflanzen des US Saatgutes dort wachsen können."

Hast du auch Beweise für deine Behauptungen oder plapperst du wieder irgendwelche Verschwörungstheorien nach?

Der Anbau von genmanipulierten Weize ist in Deutschland verboten. Übrigens auch in den USA.

Klar gibt es genmanipuliertes Gemüse auf der Welt das durch die globale Marktwirtschaft in Deutschland landet, aber angebaut werden darf es hier nicht!

[ nachträglich editiert von Schlechtmensch ]
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25.02.2016 20:18 Uhr von Nasa01
 
+2 | -0
 
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@Schlechtmensch

Füttere Google mal mit dem Begriff "Monsanto"
Da wirst du bestimmt fündig.
Ich hab mal ne Reportage gesehen.
Da betraf es Mais.
Und tatsächlich: Es wächst dort nichts anderes mehr als Mais von Monsanto. Der Boden wird von dem gentechnisch veränderten Mais verunreinigt.
Wenn TTIP kommt - werden wir die Problematik schon zu spüren bekommen....
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25.02.2016 20:30 Uhr von werner.sc
 
+3 | -0
 
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´Das Bier schmeckt mir trotzdem.Und wer weiß wieviel wir von dem Pestizid mit anderen Nahrungsmitteln (z.B. Brot) aufnehmen?
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25.02.2016 20:43 Uhr von AlternativeStimme
 
+2 | -4
 
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Der Mensch sammelt sein ganzes Leben Muell in seinem Koerper,deshalb erkranken so viele aeltere Leute an Krebs.Schleichende schlimme Erkrankungen werden uns heimsuchen wenn wir unachtsam lebenslaenglich jedes Mal ein Bischen Pestiziden+andere schlimme chemische Produkte zu uns nehmen.Nicht nur Glyphosat,es gibt tausende gefaehrliche Produkte,sehen Sie Liste der E-Nummern: die die EU sogar erlaubt fuer über 300 Zusatzstoffe für Lebensmittel,viele davon sind gefährlich+sind rot gekennzeichnet mit Beschreibung der Gefahr woran Sie ausgesetzt sind wenn Sie zuviel davon konsumieren,o wenn die Auswahl Ihrer Lieblingsprodukte gerade diese Stoffe enthaelt+akkumuliert.Lobbyisten in Bruessel regeln das Alles.Dieselbe Lobbyisten+viele aus USA beraten die EU Kommission insache TTIP Vertrag.Wichtige wirtschaftliche+privatschutzende EUGesetze werden ausser Kraft gesetzt,das Gesundheitswesen wird neu reguliert,gen-manipulierte Pflanzen+Tiere werden i/d EU zugelassen
Bitte lesen das Buch:"Saat der Zerstoerung" Autor William Engdahl.Genmanipulierte,krebserregende Produkte,welche bald von USA kommen nach der Unterzeichnung von dem geheimen TTIP Vertrag.
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25.02.2016 22:06 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Na ja, der größte Umweltverschmutzer ist die Landwirtschaft, bzw. die Lobby, die dahinter steckt!
Will die Bauern jetzt nicht schlecht machen, aber das ist so. Die großflächige Düngerei und Pfanzenschutzmittel usw., das kommt dann irgendwann mal wieder aus dem Wasserhahn oder auf das Brot!
Ja, und wenn dann erst nocht das Fracking abgeht, dann kannste deinen Gasherd an den Wasserhahn anschließen, allerdings erst nachdem der Gaszähler angeschlossen und verplombt wurde, gell? Muss ja schließlich alles seine Ordnung haben, oder?

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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25.02.2016 22:13 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Es gibt da interessante Literatur, z.B. von Viktor Schauberger, "Unsere sinnlose Arbeit", in dem er den Umgang mit Wasser kritisiert und diesen Umgang unter anderem auch für den Krebs verantwortlich macht!
https://de.wikipedia.org/...
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25.02.2016 23:52 Uhr von mort76
 
+5 | -1
 
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Nasa01,
genau gesagt:
Wenn du dein Feld mit Glyphosat düngst, so kann man dort 20 Jahre lang nichts anderes mehr anbauen.

In den USA ist es ja jetzt so, daß 20 Unkräuter glyphosatresistent geworden ist, und DIE übernehmen nun die Felder, nichts hilft mehr dagegen...so endet das, wenn man versucht, die Natur zu betrügen.

Die Landwirte haben garkeine andere Wahl, als Monsanto-Saatgut anzubauen, weil dort nichts anderes mehr wachsen kann...gleichzeitig vernichten sie die eigene Landwirtschaft, weil sie DURCH das Glypghosat das Problem der vollkommen resistenten Unkräuter überhaupt erst entstehen lassen...

Dieses Unkraut hat einfach das Monsanto-Erbgut in das eigene Erbgut integriert, und schon hat man es mit Super-Unkraut zu tun.
Bravo, Monsanto...
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26.02.2016 07:56 Uhr von mike1111
 
+3 | -1
 
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Lebensbedrohende und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Glyphosat sind aber nicht nur im Bier. Es wurde auch in Mehl und Zucker nachgewiesen. Man kommt wie auch immer nicht darum herum vergiftet zu werden.

Nun darf ja die allmächtige EU-Kommission mal wieder darüber befinden ob sie an der Verseuchung, Vergiftung und vermeindlichen Tötung der Europäer durch das krebserregende Glyphosat verantworlich sein will. Laut EU-Gesetzt sind krebserregende Stoffe oder aber Unklarheiten über deren Wirkung ein Verbot von Glyphosat.

Man kann davon ausgehen das dieser Verein zustimmt auch weiterhin die Menschen langsam und schleichend zu töten. Übrigens verursacht Glyphosat auch Autismus, was daß Verhalten vieler Menschen und auch des EU-Vereins erklärt. Immerhin wirkt diese Vergiftung schon seit 1975 auf die Menschen.

Gier und Profit steht über dem Menschen und dies ist ein autistisches Verhalten welches ja zeigt das der Bezug zur menschlichen Gesellschaft gestört ist. Ein Verlust des Bezuges zur Realität sowie offensichtliche Persönlichkeitsstörungen wird ebenfalls darunter fallen dürfen.

Na mal sehen ob dem EU-Verein die Menschen egal sind.
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26.02.2016 21:00 Uhr von mort76
 
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_DaDone_,
wir versuchens ja...aber inzwichen stellt jede nennenswerte, derartige Firma Glyphosat her.
Also, wenn schon, dann müßte der Wirkstoff verboten werden.

Aber auch dann läuft es auch nur wieder wie bei den Designerdrogen, wie man anhand des Bienensterbens sah: ein Insektizid, bei dem man nachgewiesen hat, daß es zum Bienensterben beiträgt, wird verboten, also produziert BASF einfach ein neues, das fast genauso funktioniert, genauso tödlich ist, aber eben noch nicht verboten ist.

Das haben die, soweit ich weiß, bisher fünfmal hintereinander gemacht...eben wie die Designerdrogenhändler.

Und da verweise ich mal auf China: die Chinesen haben in ganzen Landesteilen auf diese Weise die Bienen komplett ausgerottet- die bestäuben ihre Nutzpflanzen jetzt mit kleinen Pinselchen und importiertem Blütenstaub..
Nein, das ist kein Witz.
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27.02.2016 23:39 Uhr von Friedens-Junkie
 
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Das wird bald überall drin sein.
Vielen Dank an die Firma Monsanto.

Wer es nicht möchte solte alle Waren von Firmen boykottieren, die von diesem Konzern kaufen. Informiert Euch, Ihr habt die Macht!
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29.02.2016 19:39 Uhr von mort76
 
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Friedens-Junkie,
"bald"?

Es IST schon überall drin- die Presse konzentriert sich nur aufs Bier, aber nachweisen kann man Glyphosat schon in so gut wie jedem Lebensmittel.
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10.03.2016 06:09 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Vielleicht ist es ganz gut dass die Seuche Mensch endlich etwas dezimiert wird:
https://www.youtube.com/...

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