25.02.16 17:09 Uhr
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Fast unbemerkt - Meteorit mit Energie von Hiroshimabombe explodiert

Laut Bericht der NASA ist am 6. Februar ein Meteorit mit einer Sprengkraft von 13 Kilotonnen TNT über dem Atlantik explodiert.

Der Eintritt des Himmelskörpers in die Erdatmosphäre lag in etwa 1.800 Kilometern Entfernung von der Küste Brasiliens.

Die Explosion, bei der so viel Energie wie bei der Hiroshimabombe freigesetzt wurde, konnte erst nachträglich aus den Datenaufzeichnungen rekonstruiert werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Explosion, Meteorit
Quelle: www.n24.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2016 17:55 Uhr von kuno14
 
+3 | -23
 
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25.02.2016 18:38 Uhr von CyberDreams79
 
+6 | -18
 
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25.02.2016 18:42 Uhr von mr.science
 
+18 | -0
 
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@CyberDreams79

"zumal die NASA doch alles im Griff hat und angeblich alle Meteoriten/Asteroiden etc im Blick hat..."

Wer sagt denn sowas? Die NASA jedenfalls nicht.

"Nachträglich rekonstruiert? WTF :O"

Ja. Es gibt Observatorien, die Daten speichern. Selbige werden dann nach und nach ausgewertet. Und das kann bei großen Datenmengen schonmal etwas dauern.

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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25.02.2016 18:44 Uhr von barrywilbur
 
+19 | -0
 
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@CyberDreams79:
die NASA hat leider fast gar nichts im Blick. Nur die größten Brocken werden beobachtet. Aber der Großteil der Asteoriden/Meteoriten wird nicht beobachtet / wurde noch nicht entdeckt. Man hört ja auch immer wieder Nachrichten, dass vor X Tagen wieder ein Brocken so und so nah an der Erde vorbeigeschrammt ist, bzw es in den nächsten Tagen tun wird, weil´s vorher einfach niemand mitbekommen hat.

[ nachträglich editiert von barrywilbur ]
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25.02.2016 19:15 Uhr von honso
 
+5 | -8
 
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ist doch klar das es keiner bemerkt hat.....
.
.
die ganze welt ist doch mit der flüchtlingskriese beschäftigt......
....da kann man so etwas schon mal übersehen....



==> ironie off <==

[ nachträglich editiert von honso ]
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25.02.2016 23:12 Uhr von mort76
 
+6 | -2
 
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honso,
oder es liegt daran, daß sich nunmal normalerweise relativ wenige Menschen in einem Bereich aufhalten, der 1800km vom nächstgelegenen Festland entfernt ist...ich vermute mal, daß es auch für die NASA nicht einfach sein dürfte, ein 20-Meter-Objekt rechtzeitig zu erkennen, das sich mit 42.000 km/h bzw. 42m/s durch das All bewegt...
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25.02.2016 23:14 Uhr von JustMe27
 
+11 | -3
 
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Kuno: Depp. Janus: Depp. Honso: Depp. Sich über Flüchtlinge aufregen aber das Thema selber überall reinziehen wo es nichts zu suchen hat. IHR NERVT!
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26.02.2016 10:56 Uhr von Tomo85
 
+1 | -0
 
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Von alledem mal abgesehen, glaubt ihr doch nicht ernsthaft, dass man das öffentlich macht wenn ein Doomsday-Brocken auf dem Weg zu uns ist oder?
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26.02.2016 16:14 Uhr von mr.science
 
+0 | -1
 
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@Tomo85

"Von alledem mal abgesehen, glaubt ihr doch nicht ernsthaft, dass man das öffentlich macht wenn ein Doomsday-Brocken auf dem Weg zu uns ist oder? "

Wenn ein "Doomsday-Brocken" auf die Erde zufliegt, lässt sich das schlecht verheimlichen.

Es gibt tausende, unabhängige Observatorien weltweit. Es ist nicht so, dass die NASA alle Stationen kontrolliert.
Die Verheimlichung eines globalen Killers wäre ein Ding der Unmöglichkeit, Panik hin oder her. Und gerade die großen Brocken können auch von kleinen Observatorien beobachtet werden.

Ich verspreche Dir, dass man das sowas nicht verheimlichen könnte.
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26.02.2016 17:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Vielleicht bilde ich mir das nur ein oder ich weis es nicht besser, aber kommen diese Meteoriten in der letzten Zeit nicht immer häufiger vor?
Kann das sein, ist da ein gesteigertes Vorkommen ?
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26.02.2016 21:44 Uhr von JustMe27
 
+0 | -2
 
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Herrlich, genau drei Minüsse. Welche Hohlnüsse haben sich da wohl angesprochen gefühlt?^^
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29.02.2016 23:14 Uhr von Fred_Flintstone
 
+0 | -0
 
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Dass sich da normalerweise nur wenige Menschen aufhalten verstehe ich. Aber was ist mit Flugzeugen und Kreuzfahrtschiffen? Könnte da nicht ab und zu... nein, diese Theorie will ich gar nicht weiter verfolgen.

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