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AfD: Frauke Petry gerät unter Druck - Bundesvorstand kritisiert Eigenmächtigkeit

Nachdem sich die Chefin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, mit verwirrenden Aussagen über die Vorfälle in Clausnitz geäußert hatte, wird sie nun immer mehr im Bundesvorstand der Partei in Frage gestellt.

Petry hatte zu den Vorgängen in Clausnitz erst geäußert, dass sie dies geärgert habe, gerade weil Mitglieder der eigenen Partei involviert gewesen seien. Später äußerte sie, dass nach eingehender, interner Prüfung, AfD-Mitglieder nicht in Clausnitz dabei gewesen seien.

Der Bundesvorstand kritisierte Petry zuletzt nicht wegen der inhaltlichen Position, sondern wegen ihrer eigenmächtigen Vorgehensweisen. Offene Kritik wurde noch nicht laut. Allerdings ist aus der Partei zu hören, dass nach den Landtagswahlen das eigenmächtige Verhalten Petrys zur Sprache käme.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Druck, AfD, Frauke Petry
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2016 08:23 Uhr von Borgir
 
+6 | -27
 
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25.02.2016 08:37 Uhr von VincentCostello
 
+6 | -13
 
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Der Heimleiter wo die Flüchtlinge unterkommen sollten ist AFD Anhänger und dieser hat über eine Facebook Gruppe wo AFD Mitglieder der Stadt zusammenkommen dies gepostet und zum Protest aufgerufen .
Das ist klare Hetze gegen Menschen auf Bundesparteiebene aber das will niemand wahrhaben weil die AFD mit Schallgeschwindigkeit die NPD überholen würde .
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25.02.2016 08:38 Uhr von Nasa01
 
+21 | -5
 
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@Borgir
Aber die Regierung kann auch keine Probleme lösen.
Und: Schlimmer als mit der GroKo kann´s mit der AfD auf keinen Fall werden.
Die "etablierten" Parteien CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, allesamt unfähig. Haben sie mehrmals bewiesen.

Vielleicht wird dann Deutschland als Staat wieder ernst genommen wenn die AfD mit in der Regierung sitzt.
Aktuell sind wir nur der "Zahlhansl" in der EU.
Israel macht mit Deutschland sowieso was es will.
Vielleicht ändert sich das mit der AfD ?
Man weiß es nicht.
Aber: Einen Versuch ist es allemal wert !

@Vincent
"dies gepostet und zum Protest aufgerufen ."
Jaja.... Dieses blöde Demonstrationsrecht..... Im Gesetz verankert....... Leider zählt das für alle politischen Richtungen - nicht nur für die Linken - gelle ?? ;)

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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25.02.2016 08:40 Uhr von Brit2
 
+5 | -4
 
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Neider gibts überall. Schade, wenn die sich jetzt auch von innen heraus demolieren. Dann haben sie bei den kommenden Wahlen das Nachsehen. Petry kann nicht als Einzelkämpfer auf allen Linien erfolgreich sein. Schulterschluss wäre dringend nötig.
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25.02.2016 08:48 Uhr von funi31
 
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PinocchioPetry
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25.02.2016 09:19 Uhr von Mingo82
 
+5 | -5
 
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Borgir hat vollkommen recht.
Die AFD ist mehr wie die FDP einst. Viel heiße Luft aber nichts dahinter. Als wenn eine neue Partei mit populistischen Ansichten auch nur im Ansatz die Politik in all ihren Facetten betreiben könnte.
Mit dem Finger auf jemanden zeigen ist einfach. Erst mal Lösungen und Pläne präsentieren.
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25.02.2016 09:33 Uhr von Asalin
 
+1 | -1
 
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@Mingo82

Schlimmwirds wenn die AFD eher wie die Bündniss 90/ Grünen werden.

Erst Klassenkampf und dann am gleichen Trog schlabbern.

Wie ging der Spruch die Schweine wechseln der Trog bleibt der gleiche. Machen wir uns nichts vor solang die wirtschaft so viel zu sagen hat in der Politik ist es nicht weit her mit der repräsentativen Demokratie.

Petry kann zur Zeit nur versuchen zu überleben, denn sie wurde wie schon andere von den Medien zum Abschuss freigegeben und kann zur Zeit nur alles schlimmer machen. Das zum Thema Medien als Werkzeug .

@ Nasa01
Die Linken sind nicht etabliert sie werden zur Zeit nur gedultet im Kampf gegen das Volk. Erinnert sich noch einer and die Parolen von SED und CDU das eine zusammenarbeit mit der Linken nicht in frage kommt. Wenn der Zirkus um die AFD weg ist sind die genauso schnell wieder als Systemfeinde anzusehen.

Irgendwie wiedert mich das ganze an.
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25.02.2016 11:30 Uhr von alex070
 
+2 | -9
 
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Nur wirklich minderbemittelte können ernsthaft die AfD wählen.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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25.02.2016 11:46 Uhr von slick180
 
+2 | -4
 
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@ Neutronenstern
"voelkischer beobachter" wieder einfuehren ?

die afd ist keine hoffnung fuer unser land, sie ist eine schande !

[ nachträglich editiert von slick180 ]
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25.02.2016 12:43 Uhr von MossD
 
+4 | -3
 
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LOL, das hätte der Spiegel wohl gerne. Die Medien und die Politik können sich verbiegen wie sie wollen; sie werden es nicht schaffen die AfD auseinanderzudividieren, denn die AfD weiß selbst am besten, dass Geschlossheit momentan das Wichtigste für die Partei ist! Aber man kann es ja immer wieder probieren interne Streitigkeiten herbeizureden....

@Denk-Mal:

Einem Gysi-Typ? Also einem der mit vielen Worten rein gar nix sagt? Ne, tut mir leid, aber so einen braucht niemand!

[ nachträglich editiert von MossD ]
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25.02.2016 14:21 Uhr von Borgir
 
+0 | -4
 
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@Nasa01

Nur weil die Regierung es nicht kann, wählt man doch keine Partei die AfD. Nazi-Rhetorik, Inhaltslosigkeit, Null Lösungsvorschläge. Da kann man seine Stimme auch direkt ungültig machen und macht damit weniger kaputt, als wenn man diese Partei unterstützt.
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26.02.2016 00:23 Uhr von Momortui
 
+2 | -0
 
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@Einzellfall

Deinen Ausführungen kann ich mich nur anschließen.
Das hat natürlich zur Folge das Dein Nick damit jetzt nicht mehr so richtig passend ist.
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01.03.2016 22:50 Uhr von Mingo82
 
+0 | -0
 
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@AMB
Sei mir nicht böse, aber mich erinnert diese Aussage eher an das ´wir wussten nicht, was da passiert´, der Deutschen Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg.
Ich wähle doch nicht bewusst jemanden, der in erster Linie medial durch Menschenverachtung auffällt.
Dann Grüne, Linke, FDP, SPD, CDU usw.

Im Übrigen ging es in meinem Beispiel auch wirklich nur um einen abstrakten Vergleich, bzgl. meiner AFD Erwartungshaltung. Ich persönlich habe damals die FDP als frischen Wind begrüßt. Elitär ja, aber nicht populistisch oder offensichtlich menschenfeindlich.

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