24.02.16 17:24 Uhr
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Münchner (72) sprang aus dem fünften Stock - ihm war die Wohnung gekündigt worden

Ein 72-Jähriger Münchner hatte sich am heutigen Mittwochmorgen in das Wohnungsamt begeben, um seine Notlage vorzubringen. Die Kündigung seiner momentanen Wohnung lag bereits vor, wie auch die baldige Räumung.

Die Mitarbeiter des Amtes machten ihm Hoffnung auf eine neue Wohnung, da bei ihm eine hohe Bedürftigkeit vorgelegen hat. Inwieweit er dies verstanden hatte, wird man nie erfahren - er stürzte sich danach aus Höhe des fünften Stocks des Wohnungsamtes.

Zeugen sahen den Mann, als sie mit ansehen mussten, wie dieser über das Geländer kletterte und in den Tod stürzte. Zwei dutzend Menschen verfolgten das tragische Geschehen auf der Franziskanerstraße.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wohnung, Stock, Münchner
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 17:52 Uhr von crisis-induced
 
+14 | -5
 
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Endlich zeigt die Regierungspolitik die gewünschte Wirkung-da knallen wieder die Sektkorken in Berlin.
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24.02.2016 18:14 Uhr von Gimpel1952
 
+4 | -12
 
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Wieso ? Weshalb ? Warum ?Keine vernüftige journalistische Aussage in der News. Scheißhausjournalismus nennt man das. Hauptsache, er ist aus dem Fenster gesprungen.
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24.02.2016 22:53 Uhr von DarkBluesky
 
+4 | -0
 
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Na ich glaube eher das die es nur so gedreht haben, das er Keine neue Wohnung bekommt. So ist es meist es wird alles verdreht. Der arme Mann ist nun weg und der Staat geht zur Tagesordnung über, wie immer,.

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