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Amnesty International kritisiert Flüchtlingspolitik Deutschlands

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in ihrem Jahresbericht die Flüchtlingspolitik Deutschlands an den Pranger gestellt. Es gäbe erhebliche Missstände und die Regierung würde die Menschenrechte aus dem Blickfeld verlieren.

"Die Bundesregierung verliert die Menschenrechte aus dem Blick", so Selmin Caliskan, Generalsekretärin von Amnesty Deutschland. Die Offenheit, die zu Anfang bestanden hätte, sei nun in Härte und Abschottung umgeschlagen.

Besondere Kritik erntete die Entscheidung der Bundesregierung, Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten zu benennen. Flüchtlinge aus diesen Ländern können so schneller abgeschoben werden. In den Ländern herrschten allerdings schwere, menschenrechtliche Probleme, so Caliskan.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: International, Amnesty International, Flüchtlingspolitik
Quelle: spiegel.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 17:12 Uhr von eeyorE2710
 
+18 | -1
 
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Na ja, aber ein großteil dieser Leute, aus Marokko, Tunesien und Algerien kommen hierher und verletzen hier unsere Menschenrechte.
Also sollen wir sie nun hier dulden und unsere Menschenrechte verletzen lassen, weil in ihrer Heimat von genau denselben Leuten die Menschenrechte dort verletzt werden?
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24.02.2016 17:25 Uhr von GreatApollon
 
+12 | -2
 
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Hehe, erst ruiniert die Bundesregierung ihr Sozialsystem und diskriminiert die eigene Bevölkerung...und jetzt gibt´s als Belohnung noch einen auf den Sack weil sie ihre Gäste nicht gut genug bauchpinselt !
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24.02.2016 17:37 Uhr von Katerle
 
+13 | -2
 
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Das sind genau die gleichen Spinner wie die bei Pro Asyl.
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24.02.2016 18:09 Uhr von Skarsnik
 
+7 | -0
 
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Mag ja sein das in den maghreb staaten die lage nicht immer rosig ist.
Allerdings sollte man auch ganz ehrlich sagen, das 98% der leute die von da kommen im eigenen land eine dicke polizeiakte haben, und mit ihrer ´flucht´ nur dem gefängnis entgehen wollen.

Schaut euch doch nur die uteile von köln an.
Anstatt die leute wegen raubes zu verurteilen, da sie meist mit gewalt die handies entrissen haben, werden die nur wegen diebstahl veruteilt. Die gewalt fällt total unter den tisch.
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24.02.2016 19:25 Uhr von Gothminister
 
+8 | -0
 
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"In den Ländern herrschten allerdings schwere, menschenrechtliche Probleme"

Die herrschen seit Jahren auch in Deutschland.
Da fragt man sich, was dann erst Österreich oder die Ostblockstaaten für diesen scheinheiligen und einfältigen Stinkefinger-Verein sind. Welches Land ist eigentlich das Beste für sie, mal so herum fragend?
Mit solchen dämlichen Äußerungen schaffen sie sich nur selbst ab. Denn wer soll das halbseidene Gelaber künftig noch ernst nehmen?

[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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24.02.2016 22:55 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -0
 
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na und, Hier auch . ich sage nur ALgII ???? Na Amnesty Klingels? 2/4 aller Kinder sind Arm in Deutschland, Klingelts? Ich mag Amnesty nicht,
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25.02.2016 06:59 Uhr von MikeBison
 
+1 | -0
 
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1 Mio aus Syrien
1 Mio aus Marokko
1 Mio aus Tunesien
1 Mio aus Algerien
Wer bietet mehr?
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27.02.2016 12:24 Uhr von Skarsnik
 
+0 | -0
 
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@Mike
die 500.000 aus dem libanon hast du noch vergessen.
Marxloh ist ja nicht über nacht enstanden, und das ist eine echte no-go-area für deutsche.

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