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Israel: Inlandsgeheimdienst soll Palästinenser gefoltert haben

Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet soll, laut Aussagen von zwei Bürgerrechtsorganisationen aus Israel, Häftlinge bei Verhören foltern. Dabei soll der Geheimdienst die Rückendeckung der israelischen Regierung genießen, so die Organisationen weiter.

An die Berichte kamen die Organisationen durch die Befragung von 116 Palästinensern, die 2013 und 2014 von dem Geheimdienst in einem Verhörzentrum befragt wurden. Diese Befragung bestätigte zwei Untersuchungen, die in der Vergangenheit durchgeführt wurden.

Zu den Methoden der Misshandlungen gehörten unter anderem Schlafentzug oder die Fesselung von Armen und Beinen an Stühle über Stunden. Außerdem wurden die Gefangenen extremen Temperaturen ausgesetzt und in winzigen, übel riechenden Zellen untergebracht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Israel, Geheimdienst, Folter, Palästinenser, Menschenrechtsorganisation
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 16:44 Uhr von Denk-Mal
 
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Die machen noch ganz andere Sachen. Und nicht nur die Israelis.
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24.02.2016 16:47 Uhr von eeyorE2710
 
+1 | -3
 
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Hoffe die armen Geheimdiensmitarbeiter können dieses Trauma verarbeiten. Diese armen Menschen. Werden von bösen Palästinensern gezwungen sich selbst zu traumatisieren.
Fast so traurig wie das Leiden der armen CIA Agenten.

Wer Ironie findet darf sie behalten.

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