24.02.16 15:43 Uhr
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München: 64-Jährige in ihrem Auto überfallen

Drei unbekannte Täter haben am gestrigen Dienstag einen besonders dreisten Überfall begangen. Sie sprangen gegen 20:50 Uhr vor das Auto einer Frau, die auf der Schwanthalerstraße in München stadtauswärts fuhr und zwangen sie wild gestikulierend zum Anhalten.

Nachdem die Fahrerin angehalten hatte gab einer der Männer an der Fahrerseite zu verstehen, dass im hinteren Teil ihres Fahrzeugs ein Defekt wäre. Unterdessen öffnete ein anderer die Beifahrertüre und entnahm die auf dem Sitz liegende Handtasche. Anschließend flohen sie in verschiedene Richtungen.

Ein 20-Jähriger, der die Tat beobachtete, verfolgte einen der Täter und hielt ihn fest. Da griff der Räuber an eine in Hosenbund steckende Pistole und forderte den jungen Mann auf ihn nicht mehr zu verfolgen, worauf er von ihm abließ. Die Polizei bittet um Hinweise.


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WebReporter: ibinimmernoi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, München, Diebstahl, Überfall, Verfolgung, Handtasche
Quelle: tz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 16:08 Uhr von slaveZERO81
 
+10 | -1
 
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Echt tolle Leute kommen hier hin. Und wieso wird so etwas nicht in allen Schlagzeilen bekannt gegeben? Wenn ein Bus mit Flüchtlingen beukottiert wird, dann wird das Tage und Wochen ausgeschlachtet, aber so etwas ist dann wieder tragbar oder was?
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24.02.2016 16:17 Uhr von Borgir
 
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24.02.2016 16:32 Uhr von slaveZERO81
 
+12 | -2
 
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@ Borgir:

Erstens. Wir haben nicht gesagt, dass es sich um aktuelle Flüchtlinge handelt. Aber irgendwann müssen sie ja zu uns gekommen sein. Und sollten es bereits Kinder von Migranten von vor 20 Jahren gewesen sein, na dann sieht das doch alles schon viel besser aus. Haben sich gut entwickelt.

Zweitens. Natürlich gibt es bereits genug Deutsche Vergewaltiger, Diebe, Betrüger, Schläger, Schmarotzer usw. Das streitet auch keiner ab. Deshalb brauchen wir noch lange nicht noch mehr davon. Und vor allem nicht aus Ländern, bei denen bereits nachgewiesen wurde, dass sich mehr als ein Drittel kriminell verhalten.

Drittens. Pauschalisieren ist heutzutage angesagt. Machen die Medien doch alle vor. 100 Sachsen benehmen sich daneben = Bundesland Sachen - ach was der Osten ist nicht tragbar. Menschen haben Angst und fürchten sich vor der Zuwanderung = Rechtsradikal.

Und du bist mit deinen vorschnellen Äusserungen nicht grade ein Vorzeigebild für Toleranz and Akzeptanz. Jeder der sich nicht nach deinen Weltveranschaulichungen verhält ist gleich negativ zu beurteilen. Andere Meinungen lässt du doch auch nicht zu.

[ nachträglich editiert von slaveZERO81 ]
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24.02.2016 16:43 Uhr von derBasti85
 
+6 | -2
 
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Türen verriegeln und zur Not einfach anfahren, sind echt tolle neue Situationen denen wir inzwischen ausgesetzt sind.
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24.02.2016 22:11 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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slaveZERO81

Und wieso wird so etwas nicht in allen Schlagzeilen bekannt gegeben

Das wird hier auf SN nicht erwähnt. weil die Checker auch aus der Gegend kommen, Brüderz und Ähhhrrree, Du verstehst.
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25.02.2016 09:22 Uhr von schildzilla
 
+2 | -0
 
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Bevor jemand auf die Idee kommt, es wären Flüchtlinge gewesen:
Ich bin Münchner und schon vor der Flüchlingskrise bestand der Hauptbahnhof hauptsächlich nur noch aus südländischen Läden und Leuten.
Nur jeder 5. Der dort an Dir vorbei geht ist kein Südländer.
Dass der Hauptbahnhof seit Jahren den Ruf hat Arabien und Türkei 2.0 zu sein ist da nicht verwunderlich.

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