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Mainz: Asylbewerber geht mit Messer auf Polizisten los und bleibt zunächst frei

Am Mainzer Hauptbahnhof hat ein Asylbewerber drei Polizisten mit einem Messer attackiert, bleibt aber dennoch auf freiem Fuß.

Bei der Messerattacke des 31-Jährigen, der keine Ausweispapiere vorzeigen konnte, wurde keiner der Polizeibeamten verletzt. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen versuchter Körperverletzung und anderer Delikte.

Die Staatsanwaltschaft ordnete aber zunächst an, dass der Mann in eine Asylaufnahmestelle nach Ingelheim gebracht werden soll. Dort wartet ein Asylverfahren auf ihn.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Messer, Mainz, Asylbewerber, Messerattacke, Polizisten, Asylverfahren
Quelle: krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 14:52 Uhr von knuggels
 
+36 | -2
 
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"Dort wartet ein Asylverfahren auf ihn."

Soll das etwa heißen, dass er möglicherweise Asyl erhält?
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24.02.2016 14:54 Uhr von MikeBison
 
+32 | -2
 
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Ablehnen, selbst wenn er aus Syrien kommt. Mit dieser Attacke hat er das Recht auf Asyl verloren
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24.02.2016 14:56 Uhr von benjaminx
 
+29 | -2
 
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Und der Staat verlangt von mir solche Menschen zu mögen.
Nö, nicht mit mir. Die können da bleiben wo der Pfeffer wächst.
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24.02.2016 15:24 Uhr von BoltThrower321
 
+17 | -1
 
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Deutschland ist ein Alptraum und ein Irrenhaus zu gleich.

Messerattacke auf Polizisten und noch frei? Sowie bekannt wegen andere Delikte???
Unsere Demokratie und Grundgesetz scheint wirklich komplett außer Kraft zu sein.

Aber wehe man parkt ohne Ticket....

Tasern und ab in den Knast, solche Personen sind eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.
Zumal...keine Papiere? Ist der vom Himmel gefallen oder was?
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24.02.2016 15:29 Uhr von Zonk4711
 
+14 | -1
 
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Bei einem Asylbewerber ohne Papiere besteht ja keine Fluchtgefahr, kann man gerne auf freien Fuß setzen. Vielleicht wundert man sich auch, daß der plötzlich verschwunden ist und unter einem anderen Namen einen weiteren Asylantrag an einem anderen Ort stellt.
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24.02.2016 15:32 Uhr von doncazadore
 
+7 | -1
 
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ich halte da ein strafverfahren für wirksamer.
und das asylverfahren wäre damit kurzfristig entscheidbar.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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24.02.2016 15:49 Uhr von saber_
 
+13 | -1
 
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Eine Straftat darf keinen Einfluss haben auf ein Asylverfahren... sehr nett von Deutschland.


Der gesunde Menschenverstand würde das genaue Gegenteil suggerieren, aber das wäre nicht Gutmenschlich genug.
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24.02.2016 16:10 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -1
 
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Ach Leute... gerade der wird eine Fachkraft der Zukunft !!

Der bekommt ne Umschulung vom Messerstecher zum Holzschnitzer...

Die Tatscher-Typen vom Kölner HBF werden zukünftig alles Porno-Szene-Stars...

und die Asyl-Sozial-Betrüger werden zu Fachberater im Bereich "Antragstellung zur Zahlung von Sozialleistung" weitergebildet...

Ihr seht also... da geht was...
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24.02.2016 16:13 Uhr von Alter Sack
 
+5 | -2
 
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Wegen so Spezialisten habe ich mir eine Pocket Shot mit Carbonkugeln gekauft. 25 Euro :-) Da kann er mal mit nem Messer kommen....

Haben heute in der Firma damit rumgespielt und bei nem dickwandigem Karton mit der Kugel beide Seiten durchschlagen und noch der 10 Meter dahinter liegenden Feuerschutztür ne tiefe Macke verpasst.

2 fache Durchschlagkraft einer Gaspistole und noch Waffenscheinfrei. Soll mal so einer kommen mit nem Messer...
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24.02.2016 16:28 Uhr von CommanderRitchie
 
+11 | -1
 
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@ Alter Sack

Alles gut und schön... nur am Ende könntest du der angeschmierte sein !!

Wenn der "Ernstfall" vor Gericht kommt, könnte folgendes passieren...

1. Der Richter/in ist ein "Gutmensch" der dich
2. wegen übertriebene Härte " verhältnissmäßigkeit der Mittel" mal direkt für ein Jahr mit Bewährung und Zahlung einer saftigen Geldstrafe verknacken wird.
3. Du dem Penner noch ein Schmerzensgeld zahlen darfst...
4. Der Assi lachend den Gerichtssaal verlässt, weil er...
5. doch ein armer Asylant ist und deshalb nicht belangt wird.

Fazit: Jeder dahergelaufene Asyl-Pisser kann hier in Deutschland machen was er will... der deutsche Mitbürger darf nur die CDU wählen und die Fresse halten... ansonsten wird er ja direkt dem rechten Pack zugeordnet... Deshalb wirste da wenig Verständniss finden !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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24.02.2016 17:01 Uhr von Old_Sparky
 
+3 | -1
 
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<<<2 fache Durchschlagkraft einer Gaspistole>>
Sogar mehr
Mit dem Ding kannste jemanden umlegen ;)
https://www.youtube.com/...
http://www.slingshotchannelstore.de/...
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24.02.2016 17:06 Uhr von Alter Sack
 
+5 | -1
 
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@Commander

Ich glaube wenn jemand mit nem Messer auf mich los geht dann ist mir lieber ich bekomme ne Strafe als das ich verblute! Und bei Notwehr und guter Führung und nie auffällig geworden gibt´s eh wenn dann nur auf Bewährung.
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24.02.2016 17:42 Uhr von shadow#
 
+6 | -4
 
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WTF???
Wer in der Öffentlichkeit mit einem Messer rumfuchtelt gehört entweder erst mal in Haft oder gleich in die Psychiatrie.
Oder fällt das jetzt schon genauso unter "direkte Demokratie" wie das Anzünden von Gebäuden?
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27.02.2016 12:59 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Also ich würde bei versuchtem Mord nicht so ohne weiteres einen entkommen lassen.

Wer ein Messer zieht, ist bereit zu töten und nur die Tatsache, daß Polizisten trainiert und meist mit entsprechender Kleidung geschützt sind ändert nichts an der Bereitschaft des Täters. Seine Herkunft ändert das ebenso wenig und gerade weil er das Gastrecht mißbraucht, sollte man ihn härter Bestrafen, denn er bringt alle anderen Gäste in Gefahr und schädigt zugleich die Gastgeber in ihrem Ruf.

Dazu fällt mir nur ein, daß erst kürzlich 1 Polizist starb und einer schwer verletzt liegen blieb als einer das Messer bei der Kartenkontrolle nutzte um diese durch zwei hinzugezogene Polizisten zu verhindern. Von mir wäre er super hart bestraft worden und es hätte in jeder Zeitung gestanden, schon damit zukünftig weniger passiert.

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