24.02.16 11:48 Uhr
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Silvesternacht Köln: Erster Angeklagter zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt

Vor dem Amtsgericht Köln fand der erste Prozess um die Straftaten in der Silvesternacht statt.

Die Richter verurteilten dabei einen 23-Jährigen, der am Silvesterabend einer Frau das Handy gestohlen hatte, zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 100 Euro Geldstrafe.

Der seit Neujahr in U-Haft befindliche Mann hatte die Tat gestanden. Bei dem Angeklagten wurde bei der Festnahme auch eine geringe Menge Amphetamine sichergestellt. Der Mann entschuldigte sich bei seinem Opfer.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Bewährung, Angeklagter, Silvesternacht
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 11:59 Uhr von owl
 
+36 | -0
 
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Asylsuchende die ein Straftat begehen sollten ausgewiesen werden. Hier geht es nicht um ihr Leben , hier geht es um ihre Bereicherung auf kriminelle Art
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24.02.2016 12:06 Uhr von benjaminx
 
+30 | -1
 
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Ui, wie hart unsere Justiz doch zuschlagen kann.
So hart, dass der Typ heute Abend schon wieder am Bahnhof stehen kann und sich sein nächstes Opfer suchen kann.
Bin begeistert.
Und dann noch diese 100 € Geldstrafe, die macht doch glatt ein Viertel von dem Wert eines gestohlenen Smartphones aus.
Wird er diese absolut echt krasse Geldstrafe überhaupt jemals bezahlen können?!
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24.02.2016 12:08 Uhr von MikeBison
 
+18 | -1
 
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Es sitzen nur Vollidioten in unseren Gerichten.
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24.02.2016 12:17 Uhr von Alter Sack
 
+7 | -2
 
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@ MikeBison

Nein das ist nicht richtig!
Das Problem ist das nicht jeder einfach so an eine Richter Stelle kommen kann. Dies können nur selektierte Personen die z.B. Politisch die richtige Einstellung haben. Deswegen wird eine Angela Merkel auch egal wie oft sie gegen das Gesetz und die Verfassung verstößt niemals in dem vorgesehenen Maße veruteilt werden.
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24.02.2016 12:38 Uhr von doncazadore
 
+4 | -17
 
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24.02.2016 12:51 Uhr von doncazadore
 
+3 | -12
 
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bisher nur 3 minusse, kommt strengt euch an. könnt doch sonst keine andere meinung ertragen.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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24.02.2016 13:04 Uhr von franzi-skaner
 
+3 | -11
 
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@doncazadore
dafür gibt´s ein "PLUS" von mir! Genau das denk ich mir nämlich auch.
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24.02.2016 13:13 Uhr von kuno14
 
+11 | -1
 
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das er noch wegen sexueller belästigung angezeigt worden ist,wurde im laufenden verfahren nicht verhandelt........
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24.02.2016 13:15 Uhr von Zonk4711
 
+6 | -1
 
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"Gilt Marokko nicht als sicheres Herkunfstland ?"

Nein, bisher kann nicht nach Marokko abgeschoben werden. Abschiebungen sind Ländersache, deshalb auch Abstimmung des geplanten Gesetzes im Bundesrat. Dort wollen die Grünen und Linken das Gesetz aber ablehnen,
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24.02.2016 13:16 Uhr von Blueangel146
 
+5 | -1
 
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Kuschel-Justiz ... Unfassbar !!
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24.02.2016 13:53 Uhr von Suffocatio
 
+7 | -0
 
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§ 242
Diebstahl
(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Das Urteil ist ja wohl ein Witz!!

Junge, haste gut gemacht. Weiter so!
Du hast in Deutschland nichts zu befürchten.
Außer die dummen Bürger, die werden mit voller Härte des Gesetzes bestraft!
Bei Leuten, die einen Bus blockieren wird ein Fass aufgemacht als ob die Welt untergeht. Aber nur in Deutschland. Im Ausland interessiert es keine Sau!
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24.02.2016 14:02 Uhr von psycoman
 
+7 | -0
 
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Raub und Drogenbesitz geben also Bewährung. Der wird sich super bestraft fühlen. Wird er wenigstens in sein Heimatland Marokko abgeschoben, denn kriminelle Ausländer haben hier nichts zu suchen.

@Doncazadore:
Die unterschiedliche Behandlung von Deutschen und Ausländern ist auch richtig. Wer hier Gastrecht hat, verliert dieses und ist auszuweisen und hart zu bestrafen, da er unsere Gastfreundlichkeit ausgenutzt hat. Marokko ist ein sicheres Herkunftland, Asyl braucht er hier also sicher nicht.
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24.02.2016 15:03 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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Wie hieß es noch "mit aller Härte des Rechtsstaates".

Lieber die Klappe halten , das macht alles nur noch schlimmer.
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02.03.2016 09:43 Uhr von adibaba
 
+0 | -0
 
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Das Aktenzeichen hätte mich schon interessiert.

Eine befristete Bewährungsstrafe ist schon der Witz, es ist doch wohl selbstverständlich, dass ein normaler Bürger straffrei lebt.

Geldstrafe für Raub und Rauschgiftbesitz: 100 €
Sanktion für Meldeversäumniss beim Jobcenter:
3 X 39,00 € = 117,00 €

So wird der Staat zum Feind seiner eigenen bedürftigen Bürger. Es geht jede Relation verloren.

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