24.02.16 10:20 Uhr
 601
 

Union-Prognose Flüchtlingskosten 2017: 8,8 Milliarden Euro für Migranten

Die Versorgung von Flüchtlingen wird den Bund im Jahre 2017 voraussichtlich mindestens 8,8 Milliarden Euro kosten, so ein Zeitungsbericht.

Das Blatt beruft sich dabei auf eine interne Kostenauflistung von Haushaltspolitikern der Union. Danach gibt es zahlreiche Maßnahmen, die bereits beschlossen wurden, aber noch nicht in der mittelfristigen Finanzplanung enthalten sind.

Dennoch könne der Bund 2017 die "schwarze Null" in seinem Budget halten, sagte Unionspolitiker Norbert Brackmann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Union, Prognose, Milliarden, Migranten
Quelle: rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach "Umvolkung"-Aussage: CDU-Politikerin wohl Mitgliedschaft in AfD angeboten
USA: Donald Trump will bei nächstem TV-Duell Privatleben von Clinton attackieren
Jürgen Todenhöfer in der Kritik - Angeblicher Nusra-General trug Goldringe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.02.2016 10:32 Uhr von CommanderRitchie
 
+26 | -2
 
ANZEIGEN
Jaaa Leute... jetzt aber mal schön fleißig sein !!!

Die Merkel braucht doch euer Steuergeld !!!

Und denkt dran... der Wiederaufbau Syriens wird auch noch Geld kosten... und die Inflations-Pleite-EU-Mitgliedsstaaten (Spanien, Griechenland, usw.) wollen auch irgendwann mal wieder was vom Kuchen... und die Banken (die nächste Krise kommt bestimmt)... und die Entwicklungshilfen für Afrika... und die Diäten werden auch bald wieder erhöht, und... und... und...

Ihr schafft das schon....

Also... auf geht´s Ihr faules Pack... schaffe, schaffe Steuern zahlen - die Merkel muss euer Geld verteilen !!!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
Kommentar ansehen
24.02.2016 10:53 Uhr von Azureon
 
+24 | -0
 
ANZEIGEN
8,8 Milliarden? Lasst mich raten, das haben die Planer des BER berechnet, richtig?

Verarschen könnt ihr euch alleine.
Kommentar ansehen
24.02.2016 10:59 Uhr von Ruthle
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
Da wird gleich nach den Wahlen die Mehrwertsteuer erhöht, Erhöhungen von Krankenkassenbeiträgen, Energiekostenerhöhungen werden Zweckentfremdet, Benzinsteuer erhöht, Knöllchenpreise usw.
Da ja die Neubürger die überwiegend hohen Mieten vom Staat bezahlt bekommen, wird für die Einheimischen bald eine Wohnung unbezahlbar!
Kommentar ansehen
24.02.2016 11:08 Uhr von funi31
 
+3 | -18
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.02.2016 11:16 Uhr von FutureC
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Das müsste doch theoretisch Arbeitsplätze in Massen schaffen! Oder habe ich einen Denkfehler?
Kommentar ansehen
24.02.2016 11:17 Uhr von tsffm
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Das wird schon so einigermaßen stimmen. Hier wird ja nur von den Ausgaben des "Bundes" geredet. Von den anderen 500 Mrd. Ausgaben der Kommunen redet ja keiner.



[ nachträglich editiert von tsffm ]
Kommentar ansehen
24.02.2016 11:23 Uhr von CommanderRitchie
 
+11 | -3
 
ANZEIGEN
@ funi31

und wer sagt dir jetzt, dass ich mit diesen 236 Milliarden für die Bankenrettung einverstanden war ???????

Habe ich davon irgendwas geschrieben ???

Stell doch nicht im Namen anderer User so einen - aus der Luft gegriffenen - Vergleich an !!
Kommentar ansehen
24.02.2016 11:36 Uhr von funi31
 
+1 | -11
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.02.2016 12:06 Uhr von MossD
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
"Die Versorgung von Flüchtlingen wird den Bund im Jahre 2017 voraussichtlich mindestens 8,8 Milliarden Euro kosten, so ein Zeitungsbericht."

8,8 Milliarden alle 2 Monate vielleicht.
Kommentar ansehen
24.02.2016 13:13 Uhr von Pirat999
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Die tatsächlichen Kosten der Flüchtlingskrise werden sowieso erst nach den Bundestagswahlen 2017 genannt. Bis dahin gilt das Prinzip der kreativen Buchführung.
Kommentar ansehen
24.02.2016 13:43 Uhr von Zonk4711
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die Berechnungen zeigen Kosten für den BUND, und das im Jahr 2017. Wenn der Asylantrag durch ist, zahlt ja der Bund nicht mehr, sondern dann sind die Länder zuständig. Wenn die BAMF tatsächlich die 1 Mio Anträge pro Jahr schaffen würde, dann wären 2017 nicht mehr so viele Flüchtlinge auf Bundeskosten unterwegs. Die Länder haben dann das Problem an der Backe.
Kommentar ansehen
24.02.2016 14:41 Uhr von Comtessa
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Hie spricht ein anerkannten Experte!
Finanzexperte Prof.Dr.Bernd Raffelhüschen (* 7. Oktober 1957 in Niebüll) ist Professor für Finanzwis-senschaft (Uni Freiburg im Breisgau)

900 Milliarden Euro für Asylberwerberzustrom.bis 2018!

Nach einer Studie des Finanzexperten Bernd Raffelhüschen müssten deutsche Steuerzahler bis zu 900 Milliarden Euro an Kosten für den Asylbewerberzustrom leisten. Raffelhüschen geht in seiner Expertise von etwa zwei Millionen Zuwanderern bis zum Jahr 2018 aus.
In den 900 Milliarden Euro sind Renten-, Pflege- oder Krankenversicherungsbeiträge sowie Grundsicherung- und Pensionslasten für die Asylbewerber enthalten.
Raffelhüschen geht in seiner Rechnung davon aus, dass ein Zuwanderer bis zu sechs Jahre brauchen soll, bis er in den Arbeitsmarkt voll integriert wird. Die Abgaben für den Steuerzahler müssten laut dem Experten um 13,9 Prozent steigen und die Ausgaben des Staates um 11,4 Prozent gesenkt werden.
Und so könnte es sich auswirken:
Das sind pro Bundesbürger genau 11111 Euro - vom Baby bis zum Greis. Wir schaffen das.
...oder bei 32.392.600 sozialversicherungs-pflichtigen Steuerzahlern (Stand Jan 2016) dann 28.670 Euro. Für ein arbeitendes Ehepaar also ca. 57.000 Euro.
Also, wir schaffen das! Müssen nur dann bis 70 arbeiten, bekommen dann auch weniger Rente und Zahlen mehr Krankenkasse, Steuern etc.
Bin mal gespannt, was unsere linken "Brüder" dazu sagen.

[ nachträglich editiert von Comtessa ]
Kommentar ansehen
24.02.2016 15:05 Uhr von gemini78
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Ich wiederhole mich nur ungern, aber man sollte:

1) die Kosten mit Saudis teilen. Diese haben mit Ihren Wahabismus/Salafismus Imamen in ganz Europa die Sandalen-Kamel-Liebhaber radikalisiert
2) TR treibt regen Handel mit Öl aus dem durch den IS besetzten Land, also sich Erdolf beteiligen
3) USA, EU haben Erdolf geholfen bzw. schauen aktiv weg, also auch prozentuale Beteiligung der jeweiligen Politiker
Kommentar ansehen
24.02.2016 17:19 Uhr von Grognard
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
8,8 Milliarden werden für Migranten eingeplant und
man weiß ( vielleicht sogar die Regierenden ?! ) die Armut in Deutschland ( vom Deutschen !!! ) steigt stetig. 2015 hatten wir Mehreinnahmen von 19,5 Milliarden.
Wie passt das zusammen ?
Wer kassiert denn hier ab ?
Kommentar ansehen
24.02.2016 17:31 Uhr von Grognard
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Eigentlich läßt sich alles ganz einfach lösen.
Man sollte einen freiwilligen Flüchtlingssoli zahlen,
wenn man dafür ist. Wenn man sich nicht beteiligen möchte, zahlt man eben keinen freiwilligen Soli.
Kommentar ansehen
25.02.2016 10:05 Uhr von LuCiD
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
was für eine verarsche.... es ist doch schon seit monaten bekannt, dass 1000000 asylforderer (nicht migranten!!!) pro jahr mindestens 20 milliarden kosten! da sind deutschkurse, gratis taxifahrten und vor allem die kosten für die UMF (denn diese kosten laufen übers jugendamt) noch nicht mal enthalten!!
Kommentar ansehen
04.03.2016 10:32 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
2015 sind 1.8 Millionen Flüchtlinge gekommen und die kosten das erste Jahr 13 Milliarden Euro.

Dabei sind die Kosten für den Wohnungsbau für so viel Menschen, für Personal welches die Menschen betreut noch gar nicht mit eingerechnet.

Nach 15 Monaten bekommen sie Harz4 (400 Euro) brauchen eine Wohnung (noch mal 400 bis 800 Euro) und Krankenkasse, macht in Summe 1000 bis 1400 Euro pro Person.
Sind dann 21 Milliarden bis 30 Milliarden Euro pro Jahr.
Man geht aber davon aus dass 5% der Flüchtlinge eine Arbeit finden, also wird es wohl nicht ganz so teuer.

2016 werden es wahrscheinlich etwas mehr Flüchtlinge, ich gehe mal von 1,5 bis 2,5 Millionen zusätzlichen Menschen aus.

Ich würde mal von 50 bis 75 Milliarden 2017 ausgehen, wenn es aber zu Problemen kommt wird es wohl mehr.

Wo kommt die schwarze Null her?
Was machen wir mit den 2,2 Billiarden Euro Schulden die wir haben?
Werden die irgend wann abgezahlt?
Bei 1% Zinsen muss man pro Jahr 22 Milliarden Euro nur für die Zinsen zahlen.

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Anschläge in Dresden: AfD-Chefin Frauke Petry warnt vor "Vorverurteilungen"
"Drei-Eltern-Technik": Erstmals Baby mit Erbgut von drei Menschen geboren
Rad: Christopher Froome kritisiert Ausnahmeregelungen für verbotene Medikamente


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?