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PC-Spiele: Warnung vor billigen "Steam"-Keys

Es gibt zahlreiche Webseiten, auf denen man Games günstig kaufen kann. Hier werden die Computerspiele nicht direkt angeboten, sondern Keys für die Plattform "Steam".

Das Magazin "c´t" warnt nun vor Anbietern wie beispielsweise "G2A" oder "Kinguin", denn diese bewegen sich in einer gefährlichen Grauzone. Die Keys stammen teilweise von Abzock-Maschen oder aus dem Ausland.

Wer sich Spiele-Keys aus solchen Quellen besorgt, der riskiert, dass er entweder keinen Support erhält oder, dass sein "Steam"-Account gesperrt wird.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: PC, Warnung, Steam
Quelle: newsslash.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 10:31 Uhr von Silentkill
 
+10 | -0
 
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Gibt es irgendeine Quelle, das Accounts deswegen gesperrt werden? Wenn ja, mit welcher Begründung?

//EDIT: Und z.B. bei G2A wird explizit auf "RU-Keys" hingewiesen... man kann aber auch EU-Keys da bekommen!

[ nachträglich editiert von Silentkill ]
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24.02.2016 10:41 Uhr von lieberBiber
 
+6 | -2
 
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Diese Warnungen gibt es ständig. Kenne allerdings niemanden dem solche Konsequenzen tatsächlich widerfahren sind.

Der Käufer handelt auch nicht innerhalb einer Grauzone. Die Keys werden vollkommen legal gekauft, somit sind ernste Konsequenzen für den Käufer ohnehin nicht zu befürchten. Einen Account zu sperren, der meinetwegen 50 Spiele-Keys beinhaltet die nur digital in diesem Account existieren, kann für Valve teuer werden.
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24.02.2016 10:46 Uhr von Phyra
 
+6 | -0
 
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Es ist wahr, dass es bei G2A bereits ab und an zu keysperrungen gekommen ist, allerdings wird dies von G2A auch immer direkt ohne Probleme ersetzt und ab und an sogar mit hoeherwertigen Keys wie z.b. Gold version des Spiels, wenn es den normalen nichtmehr vorrätig gibt.
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24.02.2016 11:08 Uhr von Chiccio
 
+11 | -1
 
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das ist doch laancierte Panikmache......kaufe alles bei Kinguin, seit jahren, und der ganze Bekanntenkreis auch, hatten noch nie ein Problem ausser das man richtig Geld spart .....
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24.02.2016 11:28 Uhr von Tomo85
 
+0 | -0
 
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G2A meide ich mitlerweile aber auch.
Oftmals einfach die falsche Version (US/DE) oder ähnliches bekommen.
Hat am Ende zwar immer geklappt, aber ich habe wenig lust auf die damit verbundene Wartezeit und den Email-Verkehr.

Wenn Keydealer dann eigentlich nurmehr mmoga.
Da habe ich bisher (bis auf den Altersnachweis) eigentlich nie Umstände erlebt.
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24.02.2016 11:42 Uhr von benjaminx
 
+1 | -6
 
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Natürlich sind diese Warnungen gerechtfertigt.
So gibt es bsw. die Möglichkeit, dass diese billigeren Keys mit einer nichtgedeckten Kreditkarten gekauft sind. Da kann es im nachhinein passieren, dass dieser jeweilige Key von Steam wieder ungültig gemacht wird und hat dann so auch keinen Zugang mehr zu seinem billig erworbenem Spiel.
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24.02.2016 13:04 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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newsslash ist ja unglaublicher Dreck. Top-Seite für jeden, der Nachrichten aus zweiter Hand ohne vernünftige Quellenangabe lesen will. Das so ein Müll hier erlaubt ist, ist schon etwas seltsam.
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24.02.2016 13:16 Uhr von anonymous2015
 
+2 | -4
 
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solche fake "news" werden von valve bewust verbreitet, da diese anbieter meist billiger als sie selber sind.

valve wird sich hüten eine klage durch sperren einzuhandeln...da sie auch nur eine vertriebsplatform sind...und sie werden garantiert keine sammelklage in ihrem geltungsbereich (USA) wollen...das wäre ihr untergang!

ausserdem halte ich valve (steam) eh für spy dreck...da sie ewiges online sein wollen.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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24.02.2016 13:52 Uhr von Pura
 
+2 | -0
 
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Kinguin und G2A sind mittlerweile sehr bekannte Firmen im Spielegeschäft und die können es sich nicht leisten unseriös zuwerden.
Außerdem werden gesperrte Keys eig fast immer anstandslos ersetzt.
Verstehe die Panikmache dahinter nicht. Steam selbst akzeptiert doch solche Geschäfte.
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24.02.2016 15:06 Uhr von marcel385
 
+3 | -0
 
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ach war das schön, als RU-gifts noch keinen tradelock/regionlock hatten. z. b. witcher 3 preorder für umgerechnet ~14€.

zur news selber: selten so einen schwachsinn gelesen.
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24.02.2016 15:16 Uhr von Borgir
 
+0 | -9
 
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Kaufen direkt bei Steam, fertig. Wer was anderes tut und damit angeht ist selbst schuld.
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24.02.2016 16:29 Uhr von Petaa
 
+0 | -0
 
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Die News ist geq.... Sch...

Wenn Steam ganze Accounts stilllegt wegen dem rechtmäßigen Kauf von Keys bei einem dieser Anbieter, können die sich gleich mit ner ganzen Horde zusätzlicher Anwälte eindecken und der Verbraucherschutz sitzt ihnen auch direkt auf der Pelle.

Was den Kauf von G2A und co. angeht so kann es vereinzelt schon mal passieren, dass man das Spiel nach einigen Tagen wieder verliert. Das wird aber (auch mir schon passiert) sehr schnell ersetzt. Bei unbekannten, kleinen Keysellern würde ich aber auf die Zahlungsweise achten. Hier sollten Verfahren genutzt werden, die man leicht rückgängig machen kann. Also Direktüberweisung, PaySafe usw. fallen aus und z.B. PayPal dauert zu lange und es ist eher unsicher, dass man sein Geld auch wieder erhält. Sinnvoll sind z.B. Kreditkarte und notfalls auch Lastschrift, wenn man denn regelmäßig online sein Konto kontrolliert und kein Problem damit hat die Daten raus zu geben.


Diese Keyseller existieren ja auch nur weil es keine global einheitlichen Preise für Spiele aufgrund der Gier der Studios gibt.
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24.02.2016 16:48 Uhr von blackinmind
 
+0 | -6
 
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Die Preise haben nichts mit Gier zu tun! Die Entwicklung eines Spiels kostet viele, viele Millionen!

Da aber die Löhne in Ostblockstaaten deutlich niedriger sind und die Raubkopierquote extrem hoch, werden dort Games eben zum Spottoreis verkauft. Besser ein schlechtes Geschäft als gar keines. Deswegen werden sie durch höhere Preise im Westen quersubventioniert.

Das gibt es auch in anderen Bereichen, z.B. Smartphones.
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24.02.2016 17:37 Uhr von Petaa
 
+4 | -0
 
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@ blackinmind

Die globalen Märkte sind nicht nur für die Hersteller gut um Produktionskosten und Steuern zu sparen.

Das müssen die Hersteller auch endlich mal begreifen!

Ich bezahle auch gerne z.B. 40 Euro für einen echten Vollpreistitel ABER Vollpreistitel bedeutet:

- Box
- gedrucke, umfangreiche Anleitung
- Medium mit dem kompletten Spiel (kleine Patches sind erlaubt aber keine XX GB Downloads nach dem Kauf)
- kein DRM oder Daueronlinezwang (außer MMORPGs)
- Multiplayer auch im LAN ohne verfügbaren Internetzugang

Ist seeeeeehr lange her, dass ich das mal gesehen habe. Deswegen bin ich auch nicht bereit für einen Steam Key diese Summen auszugeben, da die Gegenleistung nicht mehr stimmt. Hier fange ich unter 20 Euro überhaupt erst an mir Gedanken drüber zu machen ob sich ein Kauf lohnt.
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24.02.2016 18:12 Uhr von OLLi_81
 
+0 | -0
 
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Kein Support ?
Ist doch bei Steam nichts neues.
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24.02.2016 22:30 Uhr von camperjack
 
+0 | -1
 
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"Die Keys stammen (...) aus dem Ausland". Wäre ja auch noch schöner, wenn der deutsche Gamer-Idiot statt der saftigen Apothekerpreise in Deutschland die attraktiven Auslandspreise erfahren würde. Schonmal was von Freiheit des Güterverkehrs gehört? Solche Meldungen wie diese hier gehören verboten. Leuten Angst zu machen von ihrem europäischen Recht Gebrauch zu machen, damit sie sich hier abziehen lassen ist unter aller Würde. Pack.
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24.02.2016 23:58 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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camperjack,
dies hier ist eine Warnung, und kein Verbot.
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02.03.2016 23:03 Uhr von Near
 
+0 | -0
 
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Ich kaufe Retail. Grundsätzlich.
Anders als die enteignungswilligen Steamkey-Schäfchen, will ich eine schöne Box für die Sammlung und einen Datenträger, der mir eben nicht mehr vom Hersteller abgenommen werden kann. Deshalb werde ich bis zuletzt keine Downloads unterstützen.

Ein Key für Steam wäre mir weniger wert als eine Schwarzkopie, die ich für umme beziehen könnte.
Immerhin kommt die Kopie in der Regel schon ohne Kopierschutz daher und die Willkür des Entwicklers bei seiner "Lizenzverwaltung" kann mir herzlich egal sein.

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