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Bochum: Mann muss für neun Monate in Haft, weil er einen Hund gewürgt hat

In Bochum hatte sich ein 36 Jahre alter Drogenabhängiger den Hund seinen Freundes geschnappt, diesen an den Hinterbeinen festgehalten und an eine Säule gepresst.

Passanten mussten die entsetzliche Szene mitansehen. Zwei Frauen, welche eingreifen wollten, wurden von dem Mann mit Blut besudelt, welches aus einer Handwunde tropfte. Zudem wurden die Frauen heftig beschimpft.

Eine Kamera zeichnete die Szene auf. Der Mann muss nun für neun Monate wegen Tierquälerei und Beleidigung in Haft. Die Strafe wurde ohne Bewährung ausgesprochen.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Hund, Bochum
Quelle: arcor.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2016 08:25 Uhr von Xamb
 
+5 | -2
 
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An solche Szenen werden wir uns zukünftig wohl gewöhnen müssen.
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24.02.2016 08:43 Uhr von mpex3
 
+6 | -2
 
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@Xamb

Ja, hast recht. Es wird immer mehr Intelligenzflüchtlinge wie dich geben, die aus ihren blühenden Landschaften fliehen.
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24.02.2016 09:20 Uhr von Sarkast
 
+3 | -5
 
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Hätte er anstelle des Hundes ein Kind gewürgt, wäre die Strafe wohl geringer ausgefallen.
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24.02.2016 09:39 Uhr von doncazadore
 
+2 | -7
 
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deutschland ist entsetzt - ein hund wurde gewürgt.
" Passanten mussten die entsetzliche Szene mitansehen."
ein flüchtlingsheim brennt,
"Passanten" klatschen und johlen.
widerlich.

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