23.02.16 18:44 Uhr
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Armutsbericht: Alarmierende Situation bei Rentnern

Der Anteil der Armen an der Bevölkerung in Deutschland ist leicht zurückgegangen. Das zeigt der Armutsbericht mehrerer Wohlfahrtsverbände. Demnach sank der Anteil um 0,1 Prozentpunkte auf 15,4 Prozent.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband wies daraufhin, dass das Armutsrisiko damit weiter auf hohem Niveau bleibe. Vor allem die Situation von Rentnern sei alarmierend.

Als arm gilt in Deutschland, wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat. Für einen Single liegt die Grenze bei etwa 917 Euro netto im Monat.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rentner, Situation, Armutsbericht
Quelle: heute.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2016 18:50 Uhr von Der_Riechel
 
+17 | -5
 
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Egal. Wichtig ist, das es den Flüchtlingen gut geht.
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23.02.2016 20:44 Uhr von Gothminister
 
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Ich sehe täglich auf dem Weg zur Arbeit immerwieder die gleichen alten Frauen, die Flaschen sammeln. Und auf dem Heimweg immer mehr entspannt in Markenware umherdackelnde Gockel im dunklen Teint.
Da wird man jeden Tag auf neue daran erinnert, wo in diesem System die Prioritäten liegen. :-/
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23.02.2016 21:31 Uhr von NilsGH
 
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"des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat. Für einen Single liegt die Grenze bei etwa 917 Euro netto im Monat."

Heißt zu Deutsch: 917 € pro Monat NETTO. Da sind Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Auto, Benzin und Lebensmittel nicht mit drin.

Zieht man die Lebenshaltungskosten ab und bedenkt, dass die meisten Menschen ein Auto brauchen, um zur Arbeit zu kommen, gehen alle Leute, die weniger als 1.000 / MOnat NETTO haben, für quasi nix arbeiten.

Wenn man sich dann noch die Statistik anschaut und sieht, wie viele Menschen das in Deutschland betrifft, könnte man im Strahl kotzen, wenn Merkel mal wieder tönt: "Deutschland geht es gut ..."

Warum wählen diese Menschen nicht mal jemand anders an die Macht? Ich glaube so langsam, Merkel schickt die Niedriglöhner am Wahlsonntag alle auf die Schicht, damit sie nicht abstimmen können. Anders kann ich mir die Wahlergebnisse nicht mehr erklären.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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24.02.2016 08:35 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -0
 
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Politik wird nur für das obere 2/3 der Gesellschaft gemacht. Wieso auch nicht? Das untere Drittel geht ja eh kaum bis gar nicht wählen.

Und die neuen Armuts-Rentner gehen entweder nicht wählen oder bleiben Gewohnheitswähler, also geht von diesen auch keine Gefahr aus.

Alles Hochverdient! Nicht der Staat oder die Politik hat schuld, sondern die Leute selber!

Wenn ein Raubtier aus dem Käfig befreit wird und es dann Menschen attackiert und tötet, gibt ja auch Niemand den Tier die schuld, wieso also sollten dann irgendwelche Verräter die Schuld haben wenn diese immer und immer wieder gewählt werden?

Meine Nachbarn (alle Wohlhabend und CDU-Wähler) regen sich jetzt über die Merkel auf mit dem Worten "Die wähle ich nicht mehr!"

Ja Danke auch! Vorher ganz stolz auf Wahlgeheimnis machen und verschweigen welche Verbrecher man wählt, dann aber wenn keine Politik für diese gemacht wird rumheulen! (Was ja sonst immer andere machen und das natürlich zu unrecht)

Was ist deren Lösung? Die bleiben bei den Wahlen Zuhause!
Wer unser Wahlsystem verstanden hat, wird aber wissen, dass so die etablierten erneut gestärkt werden.

Alles wie gehabt, alles hochverdient! Wir werden hier wenigstens alle 4 Jahre gefragt plus die Wahlen auf Landesebene, wenn wir dann nix draus machen außer nur zu jammern, dann sorry! Es gibt ja Alternativen... und wer dem widerspricht kann ja immer noch eine eigene Partei gründen.
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24.02.2016 13:11 Uhr von AMB
 
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Wen wundert es da, daß es unzufriedene Menschen gibt. Gibt sogar Idioten, die die Bevölkerung dann noch anstacheln, indem sie Lügen über Schecks vom Amt an Assylanten ins Netz stellen.
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27.02.2016 09:48 Uhr von Patreo
 
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Und wie relevant soll es sein, dass Merkels Mutter jüdisch gewesen sein soll.
Wenn du dich den deutschen demokratischen Werten verbunden sieht, dann doch nichts?

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