23.02.16 18:07 Uhr
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Wien: Polizistin zahlte Parkstrafen nicht - Inzwischen 36.000 Euro Schulden

Weil sie ihre Strafzettel nicht bezahlt hatte, hat eine Polizistin in Wien mittlerweile 36.000 Euro Schulden bei der Behörde. Eine Disziplinarstrafe in Höhe von 1.000 Euro gesellt sich zu der horrenden Summe aus den nicht bezahlten Strafzetteln.

Ihre Arbeit darf die Polizistin allerdings weiter ausüben, berichten Medien in Österreich. Grund für das nicht Bezahlen der Strafe sei Schlamperei gewesen, beteuert die Polizistin. Später wollte sich die Polizistin nicht mit der Belastung befassen.

Ihr Arbeitgeber erfuhr durch einen Pfändungsbescheid von den hohen Schulden der Polizistin. Die Frau ist allerdings nicht Rekordhalterin. Ein anderer Fall aus dem internen Polizistenschuldregister fasst als Schuldsumme 44.000 Euro auf.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Wien, Schulden
Quelle: oe24.at

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23.02.2016 18:14 Uhr von rubberduck09
 
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Also wenn ein Polizist oder eine Polizistin eine derart gestörte Einstellung zur Straßenverkehrstordnung hat dann sollte man ihre/seine Diensteignung schon mal in Frage stellen.
So eine Summe kriegt man ja nicht mit einigen wenigen malen Falschparken zusammen.

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