23.02.16 18:00 Uhr
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Deutscher Staat erwirtschaftet Rekordüberschuss auch dank Flüchtlingskrise

Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr einen so hohen Überschuss erzielt wie noch nie seit der Wiedervereinigung.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen 19,4 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben.

Im Gesamtjahr 2015 legte die deutsche Wirtschaftsleistung um 1,7 Prozent zu nach 1,6 Prozent ein Jahr zuvor. Nach Angaben der Statistiker waren dafür die konsumfreudigen Verbraucher verantwortlich, aber auch staatliche Ausgaben für die Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Staat, Deutscher, Flüchtlingskrise
Quelle: tagesschau.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2016 18:10 Uhr von frederichards
 
+40 | -5
 
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Ja, die Flüchtlinge haben die ganzen Steuern und Abgaben und Sozialversicherungen bezahlt....

Der Anteil daran ist Angesicht des verminderten Nahrungsmittelsteuersatz der MwSt und ein paar Mieten, im Promillbereich hinter dem Komma zu sehen, also keine Fußnote wert.

Und da soll man ruhig bleiben bei derlei verdrehter Berichterstattung.
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23.02.2016 18:18 Uhr von wer klopft da
 
+29 | -2
 
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" Nach Angaben der Statistiker waren dafür die konsumfreudigen Verbraucher verantwortlich"

In meinem Bekanntenkreis sind alle am stönen. Hab ich die falschen Bekannten?
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23.02.2016 18:22 Uhr von tvpit
 
+35 | -1
 
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Den letzten Satz habe ich noch nicht ganz verstanden:
Wie können staatl.Ausgaben einen Einnahmeüberschuss generieren?
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23.02.2016 18:34 Uhr von Pils28
 
+5 | -22
 
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23.02.2016 18:57 Uhr von blaupunkt123
 
+14 | -2
 
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Ja da Jubeln die Linken und die Grünen.

Ja wäre es ein Wunder?

Jahrelang gibt es keine Anpassung mehr. Die Reallöhne sinken. Die Kosten für Mieten, Versicherungen, Mobilität etc. steigen immer mehr an.

Immer mehr Güter werden heimlich auf die vollen 19% Mehrwertsteuer angepasst.


Und beim Thema Flüchtlinge braucht man ja überhaupt nichts mehr schreiben.

Überall wird nur noch Geld für die Wirtschaftsflüchtlinge abgegriffen. Krankenkassenbeiträge steigen. Steuern steigen immer mehr. 0-Zins Politik etc.

Das Geld vom kleinen Bürger sinkt immer mehr und die Großen bereichern sich.


Und dann Jubeln sie auch noch über die Rekordüberschüsse, wenn der Mittelstand in Deutschland immer kleiner wird und die Armut steigt.
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23.02.2016 19:14 Uhr von Pirat999
 
+11 | -4
 
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Das ist nur Propaganda. Damit sollen die Kritiker kaltgestellt werden, die sagen das wir uns diese Flüchtlingskrise finanziell gar nicht leisten können.

Diese Argumentation wird in sich zusammen fallen, wenn die meisten Flüchtlinge demnächst auf Hartz 4 angewiesen sind, die Steuern und Abgaben deswegen erhöht werden und damit die Kaufkraft der Verbraucher sinken wird. Und dann wird aus dem Rekordüberschuss schnell ein Rekorddefizit.
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23.02.2016 19:25 Uhr von xarxes
 
+10 | -0
 
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Also meine Gemeinde hat definitiv kein Plus in der Kasse, auch nicht mehr als im Vorjahr, sondern erheblich weniger.
Ich weiß ja nicht, wie es in anderen Gemeinden aussieht, aber mich würde es mal interessieren, also falls wer was dazu sagen kann, würde ich es mir gerne durchlesen.
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23.02.2016 19:55 Uhr von Zonk4711
 
+7 | -1
 
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@Pils28

"Naja die staatlichen Ausgaben werden über Steuern zum größten Teil wieder in die Staatskasse zurückgetragen"

Du glaubst daran? Also du gibts mir 1000 Euro, ich verprasse das Geld und gebe dir dann 19% (190 Euro) als MWSt zurück. Anscheinend ein gutes Geschäft für dich!
Dann bin ich mal gespannt, wann du pleite bist.
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23.02.2016 19:58 Uhr von architeutes
 
+5 | -0
 
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Meine Güte , wie oft am Tag schießen die sich selber ins Knie ??
Die treiben den Unentschlossenen mit aller Gewalt zur Opposition , das man in der DDR geglaubt hat der Bürger wär ein dummer August hat sich dann am Ende gerächt.
Was sind die dort an der Spitze weit weg von der Realität , sie sehen ein Volk von Idioten den man alles erzählen kann.

Ich glaube ich werde zum ersten mal im Leben nicht wählen gehen , da müsste sich schon einer besser präsentieren.
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23.02.2016 20:51 Uhr von NilsGH
 
+5 | -0
 
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"Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen 19,4 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben."

Na ist doch TOP: 10 Milliarden schieben wir den Krankenversicherungen zu, damit die mal wieder etwas Puffer haben ... sind ja immerhin wieder soooooo arm dran.

Den Rest stecken wir mal in Bildung. Aber nicht in Propaganda, die sonst immer als Bildung verkauft wird. Sondern in Lehrerstellen, Sanierung von Schulen, etc.

Wenn dann noch was über bleibt, sanieren wir mal noch ein paar Brücken oder soziale Einrichtungen. Ich glaube in einigen Krankenhäusern könnte man auch mal wieder die Inneneinrichtung aufwerten - im Sinne der Hygiene.

Also: Baustellen haben wir genug. Also bloß nicht wieder alles mit vollen Händen für Unsinn wie die Subventionierung der Türkei ausgeben. Das ist das Geld der hiesigen Steuerzahler ... denen sollte das auch zugute kommen!
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23.02.2016 21:01 Uhr von det_var_icke_mig
 
+5 | -5
 
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"Ich glaube ich werde zum ersten mal im Leben nicht wählen gehen , da müsste sich schon einer besser präsentieren."

ganz falsche Einstellung ...

wer nicht wählt, wählt die Mehrheit

ist deutsches Wahlrecht ;)

wenn du wirklich nicht wählen willst, gehst du hin und machst deine Stimme ungültig.
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23.02.2016 21:19 Uhr von Gothminister
 
+3 | -1
 
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@det_var_icke_mig
Von Ungültigwählen halte ich garnichts mehr. Der große Teil wählt eben nicht ungültig und wegen der marginalen Chance auf die 5% Hürde ist das eher sinnlos und bringt am Ende die gleiche Konsequenz wie garnicht wählen, verhilft also den großen Parteien.
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23.02.2016 21:49 Uhr von internetdestroyer
 
+3 | -0
 
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Klar, indem die deutsche Regierung ihr eigenes Volk ausbluten lässt! Danke Frau Ferkel!
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24.02.2016 02:21 Uhr von Jonchaos
 
+0 | -4
 
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"Wieder so eine Verdummungsaussage.
Wirtschaftsflüchtlinge, die keinen Cent Lohnsteuer und Sozialabgaben zahlen, dagegen aber hohe Kosten verursachen, tragen sicherlich nicht zu besseren Staatseinnahmen sondern eher zu einer Staatsverschuldung bei."

"Au Mann - jeder Volkswirtschaftsstudent im ersten Semester wüsste es besser."

Dann lass dir mal von jemandem der Wirtschaftswissenschaften studiert hat sagen dass du Blödsinn redest.

Das Geld was die Flüchtlinge zur Verfügung haben geht fast 100% in die Binnennachfrage. Da wird nichts bei Amazon bestellt oder bei Starbucks einen Kaffee getrunken was 0 Steuern generiert sondern Lebensmittel und Co.

Die Wohnungen in denen die Flüchtlinge leben wurden teilweise nur deswegen renoviert. Allein hier in einer 10.000 Seelen Gemeinde über 30 Häuser. Das hat den Baufirmen und Handwerkern gut Aufträge beschert und macht es weiter. Die Häuser standen vorher leer - totes Kapital.

Die Immobilienbesitzer haben Mieteinnahmen die sie versteuern. Die Geschäfte vor Ort mehr Umsatz. Jobs werden gesichert oder auch bei Behörden neu geschaffen usw.

Unter dem Strich wird damit, wenn wir es Volkswirtschaftlich betrachten ein kleines Konjunkturprogramm gefahren.

Und ja - staatliche Ausgaben erhöhen staatliche Einnahmen wenn dadurch die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht wird. So kann das ausgeben eines Euros Volkswirtschaftlich mehere Euro an Steuereinnahmen generieren.



[ nachträglich editiert von Jonchaos ]
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24.02.2016 05:18 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Mit den Flüchtlingen ist ja auch die Bevölkerung um knapp 1,5% gestiegen. Das sind dann auch ganz automatisch 1,5% mehr Ausgaben/Einnahmen für Lebensmittel. Ausgaben der Gemeinden gehen dagegen vor allem in die Infrastruktur. Und das sind langfristige Sachen. Man plant nicht sofort 1,5% mehr Straßen oder 1,5% mehr Krankenhäuser, oder 1,5% größere Energienetze sobald die Bevölkerung entsprechend springt. Das passiert dann über die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Sozialwohnungen und neue Unterkünfte stehen auch kaum in den Ausgaben des letzten Jahres, das hat erst am Ende des Jahres groß angefangen mit den Planungen. In den Büchern macht sich das also frühestens Mitte 2016 bemerkbar.

Und zum Wirtschaftswachstum muss ich wohl nichts sagen. Natürlich steigt das BIP wenn es mehr Konsumenten im Land gibt. Ganz besonders, wenn die nicht alle registriert sind, und man beim pro-Kopf-BIP mit weniger Einwohnern rechnet als wirklich da sind.

Das jetzt als den supertollen Wirtschaftsboom zu verkaufen ist einfach Unfug, weil sich die Realität eben nicht auf ein Jahr beschränken lässt, sondern in einem viel größeren Zeitraum betrachtet werden muss.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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24.02.2016 07:45 Uhr von Brit2
 
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Druckt man sich das Geld nicht selbst - muss es erst jemand ausgeben, bevor der Staat es einnehmen kann. Also - ist irgendjemand (sehr viele) jetzt deutlich ärmer als zuvor. Auch Dank Flüchtlingen.
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24.02.2016 08:56 Uhr von H1N1
 
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kann mir mal einer sagen wie man einen positiven überschuss produziert wenn mann eigentlich nur minus macht ich will das wissen denn dann werde ich auch reich und mächtig ....
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24.02.2016 09:47 Uhr von Zonk4711
 
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@Jonachos

"Dann lass dir mal von jemandem der Wirtschaftswissenschaften studiert hat sagen dass du Blödsinn redest."

Antwort: Ohje, hast du in der damaligen DDR studiert? Die sind auch pleite geworden, obwohl es dort offiziell alle Bürger zum Wohle des Staates beigetragen haben.

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Das Geld was die Flüchtlinge zur Verfügung haben geht fast 100% in die Binnennachfrage. Da wird nichts bei Amazon bestellt oder bei Starbucks einen Kaffee getrunken was 0 Steuern generiert sondern Lebensmittel und Co.

Antwort: ...außer die Smartphones aus Korea/Japan, die Kleidung aus Bangladesch/Indien usw.

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Die Wohnungen in denen die Flüchtlinge leben wurden teilweise nur deswegen renoviert. Allein hier in einer 10.000 Seelen Gemeinde über 30 Häuser. Das hat den Baufirmen und Handwerkern gut Aufträge beschert und macht es weiter. Die Häuser standen vorher leer - totes Kapital.

Antwort: Die Handwerker verdienen, zahlen Steuern, komumieren wieder Smartphones und TV (Korea/Japan), Kleidung (Asien), Urlaubsreisen (weltweit), Autos (vielleicht D, aber auch Japan, Frankreich, Italien, etc.). Der Baufirmeninhaber kauft vielleicht ein Ferienhaus irgendwo auf einer schönen Insel...

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Die Immobilienbesitzer haben Mieteinnahmen die sie versteuern. Die Geschäfte vor Ort mehr Umsatz. Jobs werden gesichert oder auch bei Behörden neu geschaffen usw.

Antwort: Der Staat zahlt doch die Miete für die Flüchtlinge, es kommt also nur ein Teil an Steuern zurück.Ausgegeben wird das Taschengeld, kommt m.W. auch vom Staat.

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Unter dem Strich wird damit, wenn wir es Volkswirtschaftlich betrachten ein kleines Konjunkturprogramm gefahren.

Antwort: nur auf dem Papier und nur kurzfristig, je nachdem in welcher Abrechnungsperiode man die Aus- bzw Einnahmen verbucht.
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24.02.2016 15:55 Uhr von Jonchaos
 
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Als das Projekt DDR wegen Zahlungsunfähigkeit abgewickelt wurde war ich gerade einmal 10 Jahre...
Nie dort gewohnt, nie dort studiert...

Mal abgesehen davon dass die DDR deswegen Unterging weil die Wirtschaft schlicht nicht Wettbewerbsfähig war und deswegen eine Schieflage der Außenhandelsbilanz letztlich dafür sorgte dass das Geld ausging.


Das ein Teil des deutschen Konsums ins Auslang geht - geschenkt. Unsere Außenhandelsbilanz ist aber auch nicht ausgeglichen sondern wir exportieren viel mehr als wir importieren also kommt netto Geld zu uns und nicht umgekehrt.

Die mehreinnahmen sind auch nicht nur auf dem Papier.
Staatliche Ausgaben erzeugen Investitionen, Nachfrage und Angebot, Arbeitsplätze und erhöhen letztlich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes.

Je höher die Umlaufgeschwindigkeit desto mehr Steuereinnahmen da der Staat bei fast jeder Transaktion die Hände aufhällt.

Letzlich landet jeder Euro der nur lange genug im Land zirkuliert wieder zu 100% beim Staat.

Unsere Wirtschaft leidet momentan unter 2 Dingen:

Unternehmen die ihre Mitarbeiter schlecht bezahlen (und dadurch die Binnennachfrage reduzieren) und die Gewinne am Fiskus vorbei ins Ausland bringen.

Zuviel Kapital das irgendwo geparkt ist und dadurch nicht Nachfragewirksam tätig wird.

Geld das jetzt wegen den Flüchtlingen ausgegeben wird ist genau beides nicht. Deswegen stimmt die Aussage in der News dass dadurch mehr Steuereinnahmen entstehen.

Unabhängig von der Flüchtlingskriese müsste Deutschland den Irrweg der Schwarzen 0 aufgeben und endlich in die Infrastrutkur investieren damit wir weiter Wettbewerbsfägig bleiben.

Kein Volkswirt auf der Welt gibt jemandem Recht der meint, bei ständiger Ausweitung der Geldmenge könnte ein Staat die Verschuldung zurückfahren. Das ist einfach Harrakiri.
Was man an den steigenden Rezessionsrisiken auch deutlich merkt.
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24.02.2016 17:39 Uhr von Grognard
 
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Wer verdient denn an der Flüchtlingskrise ?
Der normale Bürger doch wohl nicht. An den Kosten und Problemen werden wir aber immer beteiligt.
Und das von Bund, Länder und Gemeinden "beigesteuert" wird, wo kommt denn dieses Geld her ?
Aber eines sollten wir uns fest vornehmen !
Bei der nächsten Wahl auch ( die RICHTIGEN !!! ) wählen gehen.
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24.02.2016 18:06 Uhr von Grognard
 
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Was heißt die "staatliche Ausgaben für die Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge" ?
Das heißt doch, das wir durch staatlich aufgebrachte Steuergelder ( also von uns allen ) das ganze finanziert haben ?!
Oder andersrum, andere haben sich bei uns eingeladen und wir müssen für eine Rundumversorgung ( und deren Folgekosten) aufkommen, nur weil wir so liebe Menschen sind.

Gut das zumindest die Versorgung von Politikern schon frühzeitig geregelt wurde. Die nächste Erhöhung muss ja dann ( nach den Zahlen haha ) auch ganz unweigerlich automatisch gesetzlich kommen, egal wie schlecht es unseren Rentnern, Sozial- und HartzIV-Empfängern geht.
Diätenerhöhungen kennen wir ja, aber gibt es eigentlich auch Diätenkürzungen ?
Das wäre doch mal wirklich ein Signal der POLITIK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn ich es recht verstehe, läuft es wie immer darauf hinaus, das Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden.
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24.02.2016 19:24 Uhr von CoffeMaker
 
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"Mal abgesehen davon dass die DDR deswegen Unterging weil die Wirtschaft schlicht nicht Wettbewerbsfähig war und deswegen eine Schieflage der Außenhandelsbilanz letztlich dafür sorgte dass das Geld ausging."

Blödsinn. Sowas bringen die Medien ist aber reine Propaganda weil man den Sozialismus schlecht machen will weil man suggerieren will das nur Kapitalismus funktioniert.

Lauft Daten lag die Verschuldung der DDR bei ca 28% wobei die Auslandsverschuldung gerade mal 7 % ausmachten, die restlichen 21% waren reine Inlandsverschuldung der Betriebe unter sich, was im Sozialismus wurscht ist und nur als Daten wie effektiv die Betriebe wirtschaften gelten.

Die BRD ist wie hoch verschuldet? Und schon pleite?

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