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Österreich: Mann mit Haarfetisch muss 15 Monate länger im Gefängnis bleiben

Ein 35-jähriger Mann aus dem Landkreis Altötting der bereits in Haft sitzt, wurde wegen Betrugs zu weiteren 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann mit einem Haarfetisch versuchte mit einer Masche Frauen zu ködern, um deren Haare schneiden zu können.

Dazu offerierte er den Opfern hohe vierstellige Summen, die er den Frauen aber nie ausbezahlt hatte. Der Mann ist dabei kein Unbekannter, er hatte bereits mit ähnlichen Tricks in der Vergangenheit versucht, sich die Nähe von Frauen und deren Haaren zu verschaffen.

Der Richter urteilte mit den Worten: "Sie sind ein klassischer Bewährungsversager." Grund dafür ist, dass der Mann sich bislang nicht an die Bewährungsauflagen des Gerichts hielt. Deshalb war schon seine eigentliche Bewährungsstrafe in eine Haftstrafe, die er im Moment absitzt, umgewandelt worden.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Urteil, Betrüger, Haare
Quelle: nachrichten.at

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24.02.2016 11:43 Uhr von Ruthle
 
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Das ist eine Krankheit, da nützt Haft nix...

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