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Google will mit RCS WhatsApp und Facebook angreifen

Google will den universellen Kommunikations-Standard RCS weiterentwickeln und mit verschiedenen Mobilfunkbetreibern der Konkurrenz in Form von WhatsApp und Facebook Paroli bieten.

RCS wird als Nachfolger der SMS und MMS gehandelt. Für RCS will Google eine Software entwickeln lassen, die es dem User ermöglichen soll, ähnlich wie bei der Konkurrenz Bilder, Fotos und Nachrichten zu verschicken.

Der Messanger soll allerdings vorerst nur auf der Android-Plattform getestet werden. An dem Pilotversuch sind Netzanbieter wie unter anderem die Deutsche Telekom, Vodafone und Orange beteiligt.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Google, Konkurrenz, WhatsApp, Messenger
Quelle: com-magazin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2016 15:23 Uhr von bad_beaver
 
+3 | -0
 
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Rcs ist und bleibt eine totgeburt.

Man kann kein geld für etwas verlangen, dass man anderswo kostenlos erhält und bereits eine bestehende riesige nutzerbasis hat.
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23.02.2016 18:43 Uhr von disabled_lamer
 
+4 | -6
 
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Open Source?
Falls ´nein´ -> gtfo!
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23.02.2016 18:46 Uhr von Xan
 
+1 | -0
 
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Der Versuch ein natürliches Monopol (Faulheit ständig zwischen verschiedenen Messengern zu wechseln) zu brechen, vergleichbar mit dem was die eigene Suchmaschine hat.
Scheitern nicht unbedingt vorprogrammiert, aber es gibt nur vier Möglichkeiten wie es klappt:
1. Mindestens eine so attraktive Neuerung dass eine breite Masse zügig umsteigen will, alle anderen ziehen mit um ihre Kontakte nicht zu verlieren
2. Kapitale Fehler von WhatsApp mit denen sie Benutzer vergraulen
3. Eine intensive PR-Kampagne gegen die potentiellen Schwächen von WhatsApp und wie sie in RCS ausgemerzt werden sollen
4. Mit der eigenen Markmacht im Rücken genug Druck auf die Mobilfunkanbieter ausüben dass sie den Nutzern WhatsApp durch Netzseitige Maßnahmen madig machen

Kann auch eine Kombination sein, wobei ich aber schätze dass es auf Nr. 4 hinausläuft.
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23.02.2016 19:46 Uhr von RycoDePsyco
 
+4 | -3
 
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Nimm Telegram, sehr geiles Programm.
Klar ist auch, da gibt es keine 200 Freunde.
Hat aber auch den Vorteil das man dort nur die hat, die wirklich Freunde sind.

Mal abgesehen, das Telegram auf jedes Betriebssystem und Mobilgerät läuft und OpenSource und kostenfrei und ...
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23.02.2016 19:54 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+1 | -0
 
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@ Xan:

Ich bezweifel stark, dass google überhaupt einen signifikanten Anteil am Messenger-Markt erlangen wird, selbst wenn die alle von dir vorgestellten Dinge machen.

Schon sehr früh war in Android ein Messenger installiert. Jeder konnte ihn nutzen und gemacht hat es doch keiner. Jetzt fristet der Nachfolger Hangouts ein "Nieschendasein" für Videokonferenzen mit mehreren Menschen.

Telegram hat z.B. eine Möglichkeit, sicher zu kommunizieren und trotzdem bleiben due Nutzer bei WhatsApp.

Demnächst wird Facebook und WhatsApp noch enger verzahnt, alle werden meckern und trotzdem bei WhatsApp bleiben.
Threema zähle ich nicht mal auf, das kostet Geld und somit ist die Hürde es zu nutzen eh höher.

Ich denke, WhatsApp wird für absehbare Zeit "Stand der Dinge" bleiben. Es war die richtige App zur richtigen Zeit. Danach hat sie sich etabliert und wurde zum "Standard".

Nummer 4 will ich aus anderen Gründen nicht hoffen: Netzneutralität.

Ich weiß nicht, was googe machen wird aber ich hoffe, ein Messenger mit (wirklicher) end-to-end encryption wird irgendwann mal Standard.
Google hat die Macht etwas zu ändern.

Hoffen wir, dass die ihrem Motto treu bleiben: Don´t be evil!
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23.02.2016 21:00 Uhr von OO88
 
+0 | -1
 
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Hochauflösende Fotos und Videos , so wie Videotelefonie wäre gut :-)
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23.02.2016 21:38 Uhr von nchcom
 
+0 | -1
 
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@XAN
"Ich weiß nicht, was googe machen wird aber ich hoffe, ein Messenger mit (wirklicher) end-to-end encryption wird irgendwann mal Standard."

Warum hoffen, gibt es mit Threema schon. Und wird in genügend Firmen genutzt. Ich selber habe bei Threema ca. 70 private Kontakte.

Und WhatsApp war bis vor kurzem auch kostenpflichtig. Nur scheinen die Informationen mehr Wert zu sen als die paar Cent pro Nutzer die sie Jährlich einnehmen.

Und Sicherheit war schon immer etwas teurer, und enmalig 2.50 € fallen bei einem 600 € wirklich nicht ins Gewicht.

@OO88
Bei Threema kannst Du jegliche Art von Dateien bis 20MB versenden.



[ nachträglich editiert von nchcom ]
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24.02.2016 22:26 Uhr von Acun87
 
+0 | -6
 
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so unnötig das geht nach hinten los wie dieses google+
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24.02.2016 23:13 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Google+ hat einen Riesenstellenwert in den Communities für Softwareentwicklung, das würde ich nicht als "nach hinten los gehen" bezeichnen.
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25.02.2016 09:07 Uhr von salabimm
 
+4 | -0
 
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@kingoftf
Und nicht nur bei Softwareentwicklern, Google+ ist ein Facebook ohne Kinderspielchen mit halbwegs intelligenten Nutzern:

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