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US-Studie: City-Safety verhindert Auffahrunfälle

Laut einer US-Studie soll das City-Safety-System von Volvo in vier von zehn Fällen einen Auffahrunfall verhindern.

Die Zahl der Verletzungen soll demnach um fast 50 Prozent reduziert werden.

Das City-Safety-System schaut mit einer Kamera etwa 120 Meter weit nach vorne. Eine Software erkennt andere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Fahrräder und auch Fußgänger. Sollte nun ein Hindernis auftauchen, bremst das System automatisch ab.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Auto / Zubehör
Schlagworte: Studie, City, Safety
Quelle: auto-presse.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2016 10:03 Uhr von Havana...
 
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Hatten sie im Test auch Autos hinter dem Volvo? Denn die müssen es ja auch noch rechtzeitig schaffen zu bremsen.
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23.02.2016 10:37 Uhr von FutureC
 
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@ Havana...
Irgendwoe müssen ja die 6 von 10 auch herkommen:)
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23.02.2016 19:04 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Super macht das Auto wieder schwerer und um 1.000 Euro teurer, nur weil Fußgänger und Radfahrer zu dumm sind, dass sie sich an die Regeln halten und auch öfter mal von ihrem Smartphone aufblicken, wenn sie über die Straße gehen...


Und wie gesagt, wenn die "coolen" jungen Typen mal wissen, dass alle Fahrzeuge das System haben, dann werden sie mutwillig gemütlich über die Straßen gehen, weil sie ja wissen das die Fahrzeuge selbst bremsen.

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