22.02.16 22:00 Uhr
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Afghanistan: AA will mit TV-Spots Menschen bewegen im Land zu bleiben

Das Auswärtige Amt in Deutschland, hat für Afghanistan zehn Werbespots kreiert, die vermitteln wollen, dass die einheimischen Menschen lieber in ihrem Heimatland bleiben sollen. Unter dem Titel: "AFGHANISTAN, MY HOME", werden diese auf den unterschiedlichen Kanälen in dem Land ausgestrahlt.

Unter dem Hashtag #Idomypart soll die Kampagne in den Netzwerken werbewirksam verbreitet werden und den Nutzer erreichen. In den Spots erklären die einheimischen, warum sie ihr Land lieben und in ihrem Land bleiben wollen.

Das Auswärtige Amt hat schon im letzten Jahr damit begonnen, auf Plakaten zu werben. In verschiedenen Motiven wird erklärt, warum eine Ausreise nicht nötig sein soll. Ähnliche Aktionen hatte bereits die BAMF in den Ländern Albanien und Serbien im vergangenen Jahr gestartet.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: TV, Afghanistan, Land
Quelle: pnn.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 22:04 Uhr von Borgir
 
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22.02.2016 23:18 Uhr von Karlchenfan
 
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Borgir,Borgir

Frankreich,Paris Krieg, Terror, Armut, Mord,und das ist gleich nebenan,gesteuert von den armen bedauernswerten missverstandenen Islamisten,die es als Ausdruck ihrer selbst für durchaus angebracht halten,überall dort,wo sie nichts verloren haben,durch Terror und Mord aufzufallen.

Da dieser Killermüll eigentlich nirgends was verloren,wo die Zivilisation schon mal einen Schatten hingeworfen hat,denke ich das die als Wiedergutmachung der Verbrechen an den Haien der Welt einen sinnvollen Beitrag leisten könnten,als Dünger in Wüstengebieten,Krokofutter,Abwurfballast für Mondlandungen,ach es gäb soviel sinnvolles,was man mit denen machen könnte.
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22.02.2016 23:25 Uhr von chris_kullmen
 
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Bringt doch eh nix
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23.02.2016 00:08 Uhr von Imogmi
 
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ich denke damit wird eher das Gegenteil erreicht , denn wenn die anfangen darüber nachzudenken in was für einem "schönen Land" die wohnen werden sie sich stante pede auf den Weg machen.
Mir ist immer nur unklar wie die den weiten Weg, angeblich zu Fuß, so schnell schaffen oder wie sie unter schwierigsten Bedingungen, Hunger, Kälte u.s.w. so aussehen als würden sie grad aus der Wellness-Farm kommen . So wie die eine junge Frau mitten aus dem Flüchtlingstreck, die vor der Kamera interviewt wurde und sich über die Strapazen beschwert hat , aber beste Maniküre hatte und sogar gut geschminkt war ( nur für die Kamera ? ) - dann stimmt aber auch nicht das diese Frau wahllos aus der Menge gegriffen wurde.

Ich denke bei diesem inszenierten Theater mit der Flüchtlingskrise gibt es nur einen Verlierer , das Volk und das auf beiden Seiten ; nur Spielbälle der Machtgeilen und angeblichen Weltverbesserer.
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23.02.2016 07:11 Uhr von Maulefix
 
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@_DaDone_

Das wäre dann aber ein Novum der Weltgeschichte, zieht sich doch durch wie ein roter Faden, immer schon "daesh".

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