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Kindergeld für 120.000 nichtdeutsche Kinder ins Ausland überwiesen

Im Dezember hat Deutschland für rund 120.000 nichtdeutsche Kinder Kindergeld ins Ausland überwiesen. Die Bundesagentur für Arbeit berichtet, die größte Gruppe seien polnische Kinder gewesen.

Außerdem gebe es größere Zahlen in Frankreich, Rumänien, Tschechien und Ungarn. Beim EU-Gipfel in Brüssel war eine Reform der Kindergeldzahlungen ausgehandelt worden. Ausländische Arbeitnehmer haben weiterhin Anspruch auf Kindergeld.

Aber wenn die Kinder im Herkunftsland leben, soll die Summe in Zukunft den dortigen Lebensverhältnissen angepasst werden. Die Bundesregierung erwägt, die Regelung auch in Deutschland umzusetzen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Ausland, Kindergeld, Agentur für Arbeit
Quelle: augsburger-allgemeine.de
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 20:35 Uhr von Borgir
 
+10 | -68
 
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22.02.2016 20:55 Uhr von Beserker8000
 
+56 | -5
 
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Haha Deutschland lässt sich gerne abzocken. Jetzt kommen noch Flüchtlinge. Gute Nacht Germany!
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22.02.2016 20:56 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -62
 
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22.02.2016 21:18 Uhr von BelaLugosi2012
 
+49 | -1
 
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Alles in Trittins Sinne. Egal, wofür das Geld augegeben (rausgesch(m)issen) wird, Hauptsache die Deutschen haben es nicht!

Wenn man rot mit grün vermischt (auch die gleichfarbigen Absichten) kommt Kack-Braun raus.
Noch Fragen?
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22.02.2016 21:40 Uhr von Guinevere4711
 
+22 | -3
 
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Ich gehe mal davon aus das wenn das Kind im Ausland lebt, das dann auch ein Elternteil mit bei diesem Kind lebt. Also warum kann man nicht im Land wo das Kind lebt auch Kindergeld beantragen? Die Lösung würde ich am sinnvollsten erachten. Lebt Kind hier, gibts auch hier Kindergeld.
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22.02.2016 21:54 Uhr von Joeiiii
 
+33 | -0
 
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Warum sollte man auch hier übliches Kindergeld ins Ausland überweisen, wo das Kindergeld, das man überweist, vielleicht mehr ist, als was dort ein Arbeiter verdienen würde? Fraglich ist auch, ob und wie genau geprüft wird, ob diese Kinder, für die man Geld überweist, tatsächlich existieren.
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22.02.2016 22:37 Uhr von Tuvok_
 
+24 | -2
 
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Wie sagte mal unserer Joschka Fischer :
Es ist vollkommen egal wofür, (das Geld) es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Ich würde echt gerne mal sehen wir wir uns Entwickelt hätten ohne WKII ob wir da auch so ein Volk von Duckmäusern und Generations Schuldigen geworden wären...

Man denkt drüber anch ??? VERFLUCHT NOCHMAL SCHLUSS DAMIT. Wir verkommen echt zum Selbstbedienungsladen aller anliegenden Staaten.

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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22.02.2016 22:45 Uhr von shadow#
 
+2 | -23
 
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22.02.2016 23:25 Uhr von chris_kullmen
 
+14 | -1
 
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Bogir, deine Meinung ist sowas von uninteresant
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23.02.2016 02:56 Uhr von schlammungeheuer
 
+3 | -0
 
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"Aber wenn die Kinder im Herkunftsland leben, soll die Summe in Zukunft den dortigen Lebensverhältnissen angepasst werden. "
Juchu! dan bekommen Franzosen und Briten mehr als Deutsche!
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23.02.2016 05:58 Uhr von det_var_icke_mig
 
+8 | -5
 
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soso, sie erwägen also ...

was sagt uns das: jeder von euch Volksmicheln hat seinen eigenen Abgeordneten im Reichstag (ich nicht mehr, meiner sitzt im Riksdag ^^) ergo, macht euch auf, sammelt im Wahlkreis Unterschriften und fordert euren Abgeordneten auf die Sache zu ändern

wenn ihr genügend Wahlkreise zusammenkriegt, am besten Pateiübergreifend, müssen sie was tun

das nennt man dann demokratische Mitwirkung



ist aber mit Arbeit verbunden
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23.02.2016 06:05 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -13
 
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23.02.2016 06:13 Uhr von damokless
 
+0 | -3
 
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und für die nichtdeutschen Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit?
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23.02.2016 07:17 Uhr von wer klopft da
 
+1 | -1
 
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@Schrottnews

Dein Kommentar entspricht nicht der Wahrheit.
Wer einen deutschen Wohnsitz hat muss zahlen.
wer sich aus Deutschland abmeldet ist auch nicht mehr versichert , es sei denn man versichert sich freiwillig bei der gestrichen Krankenkasse.
Wobei der freiwillige Beitrag nur ca 25% von dem beträgt was man zahlt wenn man einen deutschen Wohnsitz.
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23.02.2016 07:44 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -1
 
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Kindergeld ins Ausland überweisen? Gehts noch?

Deutsches Kindergeld sollte erstmal grundsätzlich nur auf ein deutsches Konto gehen. Das sollte für in Deuschland lebende Arbeitnehmer ja kein Problem sein.

Zudem schließe ich mich der Meinung an dass es dort Kindergeld zu beantragen gibt wo das Kind auch lebt und nicht in Deutschland weils hier ja mehr ist (Vermutung, nicht nachgeprüft). Ich glaub es hakt.
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23.02.2016 08:55 Uhr von Tomo85
 
+2 | -0
 
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Es gibt Sinn und es gibt Unsinn.
Das hier ist Unsinn.
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23.02.2016 09:59 Uhr von stitch
 
+1 | -17
 
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23.02.2016 11:23 Uhr von Tuvok_
 
+7 | -0
 
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Das ist absolut egal ob wir einen Überschuss haben oder nicht... ES GEHT UMS PRINZIP !
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23.02.2016 11:26 Uhr von Atheistos
 
+9 | -1
 
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Du bist mein VWL-Held. Wir erleben hier gerade einen wirtschaftlichen Höhepunkt, der sehr bald in einen Abwärtstrend mündet. Unsere Kommunen sind pleite und viele Stadtwerke stehen vor der Insolvenz. Den Großteil des Überschusses hat der Staat durch günstige Kredite erwirtschaftet und indirekt den Sparern aus der Tasche gezogen.

Wir sind jetzt schon ein Hort für alles Kriminelle in Europa mit steigender Tendenz. Selbst Schwellenländer betreiben hier Wirtschaftsspionage. Ich behaupte einmal, dass hier in spätestens 20 Jahren die Lichter ausgehen. Wohl dem, der ausreichend vorgesorgt hat.
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23.02.2016 11:42 Uhr von Ruthle
 
+7 | -0
 
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@ stitch
wenn die von dem "Überschuß" mal was für arme Rentner, Schulen, Straßen, Brücken, Kitas machen würden, wäre da schnell ein dickes Minus!
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23.02.2016 11:54 Uhr von damitschi
 
+3 | -2
 
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Warum wird so etwas nicht schon dann entschieden, alsvor der 1. Zahlung berücksichtigt?

Bei der Entscheidung darüber, dass EU-Kinder im Heimatland Kindergeld erhalten sollen, wenn ein Elternteil in Deutschland arbeitet, dann hätten diese Zahlungen den Lebenshaltungskosten des EU-Landes gleich mit angepasst werden sollen!

Da hat wohl jemand mal wieder etwas nicht zu ende gedacht bzw. sich nicht in die Lage ausländischer Mitbürger hineinversetzt.


Ich sag ja immer, diejenigen, die sich Schuhe für 400€ kaufen, sollen entscheiden, mit wie viel Geld ein Hartz IV´l er im Monat auskommen soll.

Jeder, der etwas weitreichendes zu entscheiden hat, der sollte es erst einmal am eigenen Leibe ausprobieren, ob seine Theorie auch praktikabel und Menschenwürdig ist!
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23.02.2016 18:08 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -4
 
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@writinggaile: zum einen ist das in Deutschland eine indirekte Demokratie

zum anderen, denke ich mal, wenn du die ganzen Bundesinformationsblätter der letzten Dekaden durchgehst, wirst du irgendwo auch die Veröffentlichung dieses Beschlusses finden

zum dritten: wie oft informierst du dich über die Veröffentlichungen des Bundestages, des Landtages oder auch nur deiner Kommune, dass du meinst qualifiziert mit reden zu können?

gehst du überhaupt zu den Ratssitzungen deiner Kommune?

das was du als Demokratie haben willst ist eine direkte Demokratie, wo du über jede Detailfrage einzeln eine Volksabstimmung haben willst oder?

na dann fang ma an dich zu informieren, zu jedem Punkt der im Bundestag/rat ansteht und in demselben Takt wie die eine qualifizierte Meinung zu bilden und wenn du das drauf hast überleg nochmal ob du wirklich eine direkte Demokratie haben willst, wo du jede Woche zur Urne stiefeln darfst um mehrere Abstimmungen zeitgleich durch zu führen ...
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23.02.2016 19:31 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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@ rubberduck09
Das wird dich jetzt verwundern, aber es ist bereits exakt so wie du schreibst.
Das Kindergeld wird nur an ein in Deutschland lebendes und natürlich auch arbeitendes Elternteil überwiesen.
Keine Arbeit/Lohnsteuer, effektiv auch kein Kindergeld - wie bei allen anderen auch.

Das Kindergeld wird übrigens mehr als nur ausgeglichen dadurch, dass bei gleichen Beiträgen weder eine Mitversicherung der Familie in der Krankenkasse besteht, noch die üblichen Kosten für Kindergarten, Schule etc. in Deutschland anfallen.

Die jetzige Praxis ist finanziell also absolut gerecht.
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23.02.2016 19:43 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -2
 
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@writinggaile: darf ich dich zitieren?

" ...es wurde nicht einmal informiert... "

willst du das dein Bundestagsabgeordneter jedes mal persönlich bei dir vorbeikommt?

das mit dem Fragen ist eine andere Sache, dass ist in Deutschland auf Bundesebene nicht vorgesehen, nennt sich indirekte Demokratie, solltest du in deinem Sozialkundeunterricht gelernt haben (so du solchen hattest)

dass diese Demokratiform nicht Mängelfrei ist oder die Krönung der politischen Systeme habe weder ich noch sonst irgendwer behauptet.

Also nix mit tendenziös oder irrelevant. Du hast nach Information verlangt und ich hab dir gesagt wo du sie finden wirst. Da gilt leider Holpflicht durch den Bürger, nicht Bringepflicht durch den Bundestag.
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24.02.2016 02:54 Uhr von Karlchenfan
 
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Ist so ,wie der Schatten darstellt,wer hier auf Steuerkarte arbeitet,hat ein Recht darauf,das sein(e) Kind(er) darauf Berücksichtigung finden.Völlig egal,wo die leben.
Ist zwar für manchen ärgerlich und nicht nachvollziehbar,weil Steuergelder ins Ausland gehen,da aber zumeist Europäisches,bleibt es sozusagen in der Familie.
Wie gesagt,die Berechtigung auf Kindergeld hat jeder in Deutschland beruftätige Familienteil.Als Ausgleich wird dafür z.B. bei Kindergeldzahlung in Deutschland in den Mitgliedsstaaten kein zweites Mal Kindergeld gezahlt.
Das ist gar nicht das,was mir böse aufstößt,sondern,daß bei laufenden Asylverfahren mit Erfassung des Antragsstellers eine Krankenversicherung für die ganze Familie ensteht,auch wenn die hier gar nicht lebt.Das heiß nichts Anderes,das sich bei einem erfolgreich hier registrierten Familienmitglied der gesamte Clan zu Hause auf Kosten der Krankenkasse "überholen" lassen kann.10 Leute Kauleistenreparatur in Wasweißichstan,AOK zahlt.Aus den Einnahmen,die alle Beitragszahler leisten.Dagegen sind die 120.000 Kindergeldempfänger Peanuts.
So etwas gehört unterbunden,so positiv das auch für die zu Hause Zurückgebliebenen sein kann.
Denn wer bekommt diese Mehrbelastung aufs Butterbrot?Die Beitragszahler.Hier,vor Ort,da gehen also nicht nur Steuergelder in den Brunnen.

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