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Weil ihn in Marokko keiner kennt - Ehepaar will Kindesname von Jonas in Yunes ändern

Ein Ehepaar in Hagen klagte vor Gericht, den Namen ihres Kindes von Jonas in Yunes ändern zu lassen. Die Stadt hatte es vorher abgelehnt, den Namen des eineinhalbjährigen Kindes umändern zu lassen.

Das Paar stammt ursprünglich aus Marokko und gab als Grund bei Gericht an, dass in ihrem Heimatland keiner mit dem ursprünglichen Namen Jonas etwas anfangen könnte.

Yunes hingegen sei als islamischer Prophet im Koran bekannt, so das Paar als Argumentation gegenüber dem Richter. Das Gericht entschied, dass das Kind zukünftig die beiden Vornamen Jonas Yunes tragen darf.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Name, Ehepaar, Marokko
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 18:29 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Neenee, der Yunes aus dem Koran, der in Ninive predigte, von einem Fisch verschlungen und wieder ausgespien wurde, hat nun rein gar nichts mit dem Jonas im Alten Testament zu tun, der seinerseits auch in Ninive predigte, von einem Fisch verschlungen und wieder ausgespien wurde! Ganz bestimmt nicht!
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22.02.2016 18:58 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Moses ist doch auch ein Prophet , und sehr gut zu merken.
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22.02.2016 20:18 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Was ist denn bei der ersten Runde schief gelaufen?
Mit der Maus verklickt? Den Standesbeamten schreiben lassen?

"Das Gericht entschied, dass das Kind zukünftig die beiden Vornamen Jonas Yunes tragen darf."
Definitiv die bessere Alternative.
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23.02.2016 13:51 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Sollte man sich das nicht überlegen, bevor man dem Kind einen Namen gibt?

Meiner Meinung nach sollte man sowie einen neuen Namen wählen können, wenn man volljährig wird, damit man die zum Teil dämliche Wahl der Eltern korrigieren kann.

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