22.02.16 17:59 Uhr
 222
 

Weil ihn in Marokko keiner kennt - Ehepaar will Kindesname von Jonas in Yunes ändern

Ein Ehepaar in Hagen klagte vor Gericht, den Namen ihres Kindes von Jonas in Yunes ändern zu lassen. Die Stadt hatte es vorher abgelehnt, den Namen des eineinhalbjährigen Kindes umändern zu lassen.

Das Paar stammt ursprünglich aus Marokko und gab als Grund bei Gericht an, dass in ihrem Heimatland keiner mit dem ursprünglichen Namen Jonas etwas anfangen könnte.

Yunes hingegen sei als islamischer Prophet im Koran bekannt, so das Paar als Argumentation gegenüber dem Richter. Das Gericht entschied, dass das Kind zukünftig die beiden Vornamen Jonas Yunes tragen darf.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Name, Ehepaar, Marokko
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.02.2016 18:18 Uhr von writinggaile
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Devote Dummköpfe!
Mal sehen, wie sie sich in ihrem weiteren Leben sonst noch dem Islam beugen werden!

Umgesetzt werden wir wohl in einer fürchterlichen Zukunft dann bei uns keinen Karl und keine Maria mehr haben dürfen!

[ nachträglich editiert von writinggaile ]
Kommentar ansehen
22.02.2016 18:19 Uhr von Karlchenfan
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Grob minimum 9 Monate Zeit,sich einen Namen auszusuchen,dann als das Kind da ist,plötzlich auf den Trichter kommen,das der in Tiefuntenistan keine Resonanz hat?
Sind die Muselkoranverwurzler eigentlich grundsätzlich alle nur beknackt?Oder der Einfluß der Familie in Kellerstan bis hierhin so groß?Wie ich mein Kind nenne,ist ganz allein meine Sache und die meiner Frau,jedwede Einmischung durch Außenstehende,Familie,seltsame Bücher,komische Bartträger und anderer mir völlig unwichtiger Personen könnte mich nicht davon abbringen.
Also soviel nasses Brötchen im Schädel hab ich bisher bei keinem meiner türkischen, iranischen und ghanaischen Bekannten vorgefunden,aber von denen ist auch keiner so fundamentalischtisch verbrämt.
Die sind alle nur völlig perplex,das wir uns das bieten lassen und man unsere 600 und `n Keks Oberclowns noch nicht im Wald an starken Ästen angebunden und alle Auffälligen aus dem Land gejagd hat.
Kommentar ansehen
22.02.2016 18:29 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Neenee, der Yunes aus dem Koran, der in Ninive predigte, von einem Fisch verschlungen und wieder ausgespien wurde, hat nun rein gar nichts mit dem Jonas im Alten Testament zu tun, der seinerseits auch in Ninive predigte, von einem Fisch verschlungen und wieder ausgespien wurde! Ganz bestimmt nicht!
Kommentar ansehen
22.02.2016 18:58 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Moses ist doch auch ein Prophet , und sehr gut zu merken.
Kommentar ansehen
22.02.2016 20:18 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Was ist denn bei der ersten Runde schief gelaufen?
Mit der Maus verklickt? Den Standesbeamten schreiben lassen?

"Das Gericht entschied, dass das Kind zukünftig die beiden Vornamen Jonas Yunes tragen darf."
Definitiv die bessere Alternative.
Kommentar ansehen
23.02.2016 13:51 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Sollte man sich das nicht überlegen, bevor man dem Kind einen Namen gibt?

Meiner Meinung nach sollte man sowie einen neuen Namen wählen können, wenn man volljährig wird, damit man die zum Teil dämliche Wahl der Eltern korrigieren kann.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?