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Früherer Bundesfinanzminister Theo Waigel: Abschaffung des Bargeldes ist abwegig

Die Talkshow "Anne Will" beschäftigte sich am gestrigen Sonntag mit dem Thema "Erst begrenzen, später gar abschaffen - Nimmt uns der Staat das Bargeld weg?". Unter den Gästen befanden sich auch der frühere Bundesfinanzminsiter Theo Waigel und der Vorsitzende der FDP, Christian Lindner.

Theo Waigel bezeichnete die Bargeldbegrenzung von 5.000 Euro als Eingriff in die persönliche Freiheit. Die vollständige Abschaffung sei für ihn "absolut illusionär".

Für Christian Lindner sind die derzeitigen Gesetze ausreichend, um Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung zu unterbinden. Diese müssten nur richtig angewendet werden. Man dürfe nicht jeden einzelnen unter Generalverdacht stellen.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Abschaffung, Bundesfinanzminister, Theo Waigel
Quelle: goldreporter.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 17:30 Uhr von CrazyCatD
 
+8 | -0
 
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Wo er Recht hat...
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22.02.2016 17:48 Uhr von hochwasserpeter
 
+7 | -0
 
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Aktuelle Politiker machen so viel Blödsinniges unter der vorwand der Terrorbekämpfung.
Aber alles Augenwischerei wie man in anderen Ländern wo es diese dinge schon gibt sehen kann.

Was dahinter steckt wissen warscheinlich nichtmal die Politiker selber.
Vielleicht alles nur dinge um den Bürger zu gängeln und zu Überwachen, aber ganz sicher nicht zur Terror Bekämpfung.

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