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Thomas Oppermann wirft der Polizei in Sachsen Versagen vor

Während die Polizei ihren Einsatz bei den Protesten vor einem Flüchtlingsbus verteidigt, wird sie zunehmend aus der Politik kritisiert.

Denn Thomas Oppermann hat der Polizei Versagen vorgeworfen. "Die Videoaufnahmen über die Maßnahmen von einzelnen Polizisten sind höchst irritierend", sagte er der deutschen Presseagentur.

Weiter sagte er, dass die Innenminister dafür zuständig sind, dass etwas derartiges nicht passieren darf. Diese ganze Aktion schade dem Ansehen der Polizei. Laut Oppermann müssen die Beamten die Flüchtlinge vor "diesem widerlichen Mob" schützen.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Sachsen, Versagen, Thomas Oppermann
Quelle: tagesschau.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 16:09 Uhr von Der_Linke
 
+5 | -22
 
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22.02.2016 16:13 Uhr von telemi
 
+5 | -12
 
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Mir ist immer noch nicht klar, warum ein "Beamter" einen verängstigten Jugendlichen unter Zwang aus einem Bus durch einen Mob zerren muss.

Sensibel geht anders. Und hätte er Polizeipräsident wenigstens etwas menschlichen Versand hätte es polizeiinterne Konsequenzen. Aber sein Auftreten, naja, ich denke er wird privat doch eher dann "rechts außen" wählen...
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22.02.2016 16:21 Uhr von magnificus
 
+8 | -3
 
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Er kritisiert also den Innenminister von de CDU!
Eieiei.
Die SPD schlägt um sich. Warum nur....?


Ich denke, die Polizei hat richtig gehandelt. Bevor die rechten Bratzen den Bus angreifen, womöglich anzünden!, mussten die Leute raus. Das die Aktion etwas hart rüberkommt, liegt an der angespannten Situation. Jetzt die Polizei als die Bösen darstellen, zeigt nur wie machtlos die Politik ist.

Schade für die Polizei, das sie den Kopf hinhalten muss.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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22.02.2016 16:38 Uhr von Starstalker
 
+2 | -5
 
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Das Versagen sehe ich viel früher. Angeblich war die Demo angekündigt. Man hatte aber nicht genug Beamte vor Ort, um zuvor ausgesprochene Platzverweise durchzusetzen? Da ist doch, wieder mal, was bei der Planung gehörig schief gelaufen.

Irgendwie schaffen es die Entscheidungsträger von Politik und Polizeiführung, nicht die armen Streifenpolizisten, nicht solche Einsätze im Vorfeld entsprechend zu planen. Wie oft haben wir es jetzt schon erlebt, dass es hinterher hieß, dass nicht genug Beamte da waren. Nicht nur bei solchen Aktionen, sondern z.B. in Köln. Da liegt doch der eigentliche Kasus Knakus.

Jetzt nun mit sinnentleerten Schuldzuweisungen im Angesicht der sowieso schon angespannten Situation Politik zu machen, wird niemandem irgendetwas bringen. Das wird auch Herr Oppermann noch lernen. Die Menschen wollen Lösungen, egal welche Gruppe auch immer, und keine Diskussionen über Dinge, die sich nun sowieso nicht mehr ändern lassen. Ich sehe aber im Statement von Herrn Oppermann nicht einen Lösungsvorschlag oder einen sonstwie gearteten konstruktiven Beitrag.
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22.02.2016 16:43 Uhr von architeutes
 
+10 | -2
 
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Unter aller Sau ist höchstens die Polizei völlig im Dunkeln zu lassen wie sie bei solchen Dingen handeln soll.
Geht es gut , ist das natürlich ein Lob wert , geht es nicht gut , kommen Leute die es natürlich verurteilen.

Leider Gottes muss die Polizei das außer Acht lassen und in die Sch...e greifen.
Er sollte beim nächsten Einsatz dabei sein und mit Rat und Tat zur Seite stehen , aber das ist natürlich nicht sein Job, weil er keinerlei Ahnung von polizeilichen Maßnahmen hat.

Wer die Klappe so weit aufreißt ist meistens ein kleiner Feigling, der noch nie im Leben eine Entscheidung selber getroffen hat.

Und Der_Linke
Die Polizei wurde hier im Lande nahezu flügellahm gemacht , etwa wie durch Leute wie der Herr da oben.Nachher finden sich die Aasgeier ganz von alleine ein , gell.
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22.02.2016 16:51 Uhr von Kanni_Maltz
 
+6 | -3
 
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Und ich werfe Oppermann Populismus und Hetze vor!
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22.02.2016 16:54 Uhr von MossD
 
+5 | -3
 
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Wann platzt der Polizei eigentlich endlich mal der Kragen? Muss auf Grund der merkelschen Asylpolitik Überstunden noch und nöcher scheiben, sich mit frechen Asylforderern und radikalen Linken/Rechten herumärgern und als ob das noch nicht reicht, fällt ihr auch noch die Politik permanent in den Rücken. Da muss doch der Ein oder Andere langsam mal kochen vor Wut!

[ nachträglich editiert von MossD ]
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22.02.2016 17:52 Uhr von Danymator
 
+2 | -1
 
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Am 13. März wird Rechnung gemacht. Egal was die uns jetzt noch erzählen wollen, die Würfel sind dieses mal schon lange gefallen. Ich glaube sogar Polizisten dürfen wählen gehen!

Auf gehts!!!
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22.02.2016 17:56 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -3
 
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@architeutes
"Unter aller Sau ist höchstens die Polizei völlig im Dunkeln zu lassen wie sie bei solchen Dingen handeln soll."

Wie man mit solchen Situationen umgeht, ist erstens Teil der polizeilichen Tätigkeiten und auch Teil deren Ausbildung, außerdem ist die Situation vor oder nach einem Fußballspiel, wenn die gegnerischen Fanbusse am Stadion ankommen und vor den einheimischen Fans geschützt werden müssen oder denen bei Demonstrationen mit gegensätzlichen Parteien, durchaus vergleichbar.
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22.02.2016 18:05 Uhr von Imogmi
 
+3 | -1
 
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wie wäre es mal wenn die Polizei , aber bundesweit, der Regierung in Berlin Versagen vorwirft ?
Da stellt sich nämlich die Frage, wer hat Schuld an den Zuständen bzw. das diese Zustände erst möglich waren ?

" Laut Oppermann müssen die Beamten die Flüchtlinge vor "diesem widerlichen Mob" schützen"
und wer schützt das Volk vor den Versagern aus Berlin ?

sollte die nächste Wahl wirklich demokratisch ablaufen ( was ich nicht glaube ) dann hat es sich eh mit Merkel, Gabriel und Oppermann erledigt.

man sollte die Hoffnung nie aufgeben , aber bei unserer neuen Diktatur wird das sehr schwer fallen....
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22.02.2016 19:31 Uhr von Macinally
 
+2 | -0
 
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Wayne interessierts? Der ist doch nur von der SPD?
Ahnungslosigkeit über alle maßen kommt noch hinzu...

Maas, Gabriel, Oppermann, auweia, da hatte ja Edathy weitaus mehr auf dem Kasten...

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