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Mazedonien: 5.000 Menschen sitzen an der griechisch-mazedonischen Grenze fest

An der griechisch-mazedonischen Grenze stecken derzeit Tausende von Flüchtlingen fest. Mazedonien erlaubt nur noch Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien die Weiterreise. Die griechische Regierung in Athen äußerte sich empört über die Vorgänge.

Die Aktion Mazedoniens befände sich "nicht im Einklang mit den Vereinbarungen des jüngsten Gipfels der EU", so der griechische Vize-Migrationsminister Ioannis Mouzalas. Die Grenzen sollten laut Beschluss des EU-Gipfels vom vergangenen Donnerstag für Iraker, Afghanen und Syrer offen bleiben.

Die Lage an der Grenze ist schon über längere Zeit angespannt. Derzeit befinden sich mehr als 5.000 Menschen auf offener Wiese an der griechisch-mazedonischen Grenze. Ob und wann diese weiterreisen dürfen ist nicht klar.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Grenze, Mazedonien
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 13:11 Uhr von Borgir
 
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Es ist einfach unfassbar, wie die EU mit Menschen umgeht und wie die EU die Mitgliedsstaaten einfach machen lässt, trotz geltender Beschlüsse bei einem EU-Gipfel.
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22.02.2016 18:29 Uhr von uwele2
 
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Die sind in Griechenland in der EU und können Flüchtlingsstatus beantragen. Sie sind also in Sicherheit.

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