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Popstar Kesha scheitert mit Klage gegen Produzenten wegen Vergewaltigung

Der Popstar Kesha Sebert ("Tik Tok") hat vor einem New Yorker Gericht eine Niederlage einstecken müssen.

Die Sängerin hatte ihren Produzenten Lukasz Gottwald verklagt, dem sie vorwirft, sie vergewaltigt zu haben. Deshalb wollte sie aus dem Vertrag mit ihm frühzeitig aussteigen.

Die Richterin sah dies als nicht notwendig an und sprach zu der 28-Jährigen harte Worte: "Mein Instinkt ist es, das zu tun, was kommerziell Sinn ergibt." Kesha muss nun bei Gottwald bleiben und brach in Tränen aus, als das Urteil verkündet wurde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Klage, Vergewaltigung, Popstar, Kesha
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2016 08:30 Uhr von T0b3
 
+6 | -1
 
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Minus. In der News steht nicht einmal, dass es keinerlei Beweise für sexuelle Übergriffe gab.
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22.02.2016 08:50 Uhr von Indalagos
 
+4 | -0
 
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Grundsätzlich kann ich mir beides vorstellen. Also sowohl die sexuellen Übergriffe als auch taktisches Vorgehen um aus dem Vertrag rauszukommen.

Was mich an solchen Geschichten immer stört ist, warum die Vorwürfe nicht direkt erhoben werden, sondern erst dann wenn sie irgendwie nützen können...
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22.02.2016 09:22 Uhr von Xamb
 
+2 | -5
 
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eine Frau, die freiwillig alles mitmacht, kann man gar nicht vergewaltigen
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22.02.2016 11:47 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -0
 
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Minus. Es ging hier um das erste von zwei verschiedenen Verfahren.
Im ersten ging es nur um den Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen ihren Produzenten.
Im zweiten geht es um den Missbrauch.

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