21.02.16 18:01 Uhr
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Berlin: Überfall auf Einkaufsmarkt gescheitert

Noch während der Öffnungszeiten haben in Berlin-Schöneberg drei maskierte Männer versucht einen Einkaufsmarkt zu überfallen.

Mit einem Feuerlöscher wollten sich die Täter am gestrigen Samstagabend dabei Zugang zu den Büroräumen des Einkaufsmarkts verschaffen.

Die ganze Aktion ging allerdings in die Hose, da ein Angestellter einen der Räuber überwältigen konnte. Der 26-jährige Täter wurde von der Polizei festgenommen. Seine Komplizen konnten sich aus dem Staub machen.


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WebReporter: Spiderboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Überfall, Einkaufsmarkt, Büroräume
Quelle: arcor.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 18:50 Uhr von Guertel
 
+11 | -2
 
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"Noch während der Öffnungszeiten..."
na logo, wann denn sonst? wenn der ´laden zu ist und alle angestellten zu hause sind?
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21.02.2016 19:06 Uhr von Atze2
 
+4 | -2
 
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Blödheit muss bestraft werden, mit nem Feuerlöscher als Waffe ist das bewaffneter Raubüberfall.... wegen ein paar Krümel??

Supermärkte (gibt jetzt die Quelle nicht her) werfen 2 bis 3 mal täglich ihre Kohle in Geldbomben.....

wegen ein paar Euronen 5 Jahre ne Freiheitsstrafe ( ist eine verdammt lange Zeit) absitzen, sorry, zum klauen zu blöde,.... wenn es denn sein muss, dann an der Börse mit Insider-Geschäften handeln, 3 Mille einsacken, und weg... sehr weit weg.... aber wegen ein paar hundert Euro???... so dämlich können nur Drogensüchtige sein

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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21.02.2016 19:11 Uhr von flipperoffline
 
+14 | -3
 
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wurde gegen den Angestellten schon Anklage wegen Körperverletzung gestellt ?

http://shortnews.de/...

oder hat er Glück und das war ein anderer Amtsgerichtsbezirk ?
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21.02.2016 19:35 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+1 | -5
 
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Klar Flipper...
echt traurig...
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21.02.2016 19:49 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -0
 
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Atze 3 Mille sind 3000...
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21.02.2016 20:05 Uhr von Atze2
 
+3 | -0
 
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@Tuvok

ich meinte natürlich Millionen, wegen 3000 das Land verlassen und in Puerto Rico leben macht keinen Sinn
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21.02.2016 21:09 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -0
 
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die grossen gangster arbeiten in banken welche sie selbst ausgeräumt haben, siehe ,,bankenkrise,, irreführender begriff, sollten alle hinter gittern sitzen sind aber wegen insiderwissen, da es der beruf? nun einmal hergibt noch auf freiem fuss. über solche kleinen deppen lachen die sich eins ins fäustchen
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21.02.2016 23:19 Uhr von Laus_Leber
 
+1 | -0
 
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In Zeiten, wo alles gefilmt wird oder gefilmt werden kann, DNA-Spuren und Fingerabdrücke ausgewertet werden können, die Verwahrung von höheren Geldsummen immer sicherer wird, lohnt sich ein Raub in keinem Falle mehr. Idioten gibts überall. Manche stehlen den Kontoauszugsdrucker statt dem Geldautomaten. Heute erlangt man höchstens noch durch Betrug oder Unterschlagung etwas "mehr" und dann auch nur, wenn man "gut" genug dafür ist.

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