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Kamerun: Sprengstoffanschlag auf Marktplatz - Mutmaßliche Täter von Boko Haram

Im Norden Kameruns haben sich zwei Selbstmordattentäter am vergangenem Freitag auf einem Marktplatz in die Luft gesprengt. Bei dem Anschlag wurden mindestens 18 Menschen getötet. Die Täter gehörten wohl zur Terrorgruppe Boko Haram. Allerdings bekannte sich noch niemand offiziell zu dem Anschlag.

Die Attentäter hatten vorher bei einem Gemüsehändler posiert. Danach zündeten sie ihre Sprengstoffgürtel in der Menschenansammlung.

Die sunnitische Gruppierung Boko Haram will im Grenzgebiet Tschad, Niger und Kamerun einen sogenannten Gottesstaat errichten. Dabei soll streng islamisches Recht zur Anwendung kommen, die Scharia. Die Gruppierung tötete seit 2009 mindestens 14.000 Menschen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte / Krieg
Schlagworte: Täter, Kamerun, Marktplatz, Boko Haram, Sprengstoffanschlag
Quelle: spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 17:11 Uhr von Borgir
 
+4 | -6
 
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^^
du bist nur zum Trollen hier, oder?
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21.02.2016 17:14 Uhr von architeutes
 
+7 | -2
 
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Mörder, Diebe und Vergewaltiger , die sich das Recht dieses Gottlosen Lebens mit Religion schönreden.

Was soll das für ein Gott sein, der Gewalt bevorzugt ??
Mir kann niemand erzählen das die keine harten Drogen nehmen oder Benzin schnüffeln , das sind tollwütige Tiere.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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21.02.2016 17:30 Uhr von LuCiD
 
+5 | -2
 
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islam ist frieden
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21.02.2016 17:46 Uhr von Borgir
 
+2 | -7
 
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Getroffene Hunde bellen, oder wie sonst soll ich deine Beleidigungen werten? Arm, echt arm. Du findest doch sogar noch etwas, um unter Fußball-News irgendwas gegen Asylbewerber zu schreiben. Egal. Ich hab echt keinen Bock mich auf der Ebene mit dir zu treffen
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22.02.2016 08:04 Uhr von Bokaj
 
+0 | -0
 
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Die Religion ist nur ein Vorwand für diese blutrünstigen Kriminellen, sowie das Christentum auch einmal der Vorwand für viele Verbrechen auf der Welt war.

Leider können die rechten Fanatiker Deutschlands nicht mehr unterscheiden zwischen Gut und Böse. Sie merken ja nicht einmal, dass sie die gute Seite schon längst verlassen haben und sich mit den islamistischen Gewalttätern auf eine Stufe stellen.

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