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Indien: Das weltweit billigste Smartphone für 3,30 Euro - Handelt es sich um Betrug ?

Ein indischer Hersteller möchte ab Juni mit dem "Freedom 251" ein Smartphone auf dem Markt bringen, das umgerechnet nur 3,30 Euro kosten soll. Das Gerät soll dabei über einen Vierkernprozessor 1,3 GHz und acht Gigabyte Speicher verfügen.

Die Smartphone-Industrie und die indische Regierung warnen vor dem Erwerb des Gerätes. Alleine das Material würde bereits den Preis um das Vielfache übersteigen. Bei der Präsentation fiel auf, dass der Name eines anderen Produzenten abgedeckt wurde.

Ringing Bells gibt an, dass es sich um einen Prototypen handle und das man erst später die richtigen Geräte ausliefere. Der günstige Preis wurde mit der staatlichen Unterstützung und dem zu erwartenden hohen Absatz zustande kommen.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Smartphone, Betrug, weltweit
Quelle: bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 18:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Wenn man bei jedem Gerät draufzahlt, bringt auch ein hoher Absatz nichts.

Da holen auch die sinkenden Kosten pro Einheit nichts mehr, wenn schon die verbrauchten Ressourcen teurer sind, als der Verkaufspreis...
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21.02.2016 19:50 Uhr von der_amateur
 
+3 | -6
 
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Alleine bei der Überschrift musste ich unweigerlich an Apple denken und wunderte mich, seit wann Apple ein indisches Unternehmen ist^^ Find es aber fair, das die Produkte nun zum tatsächlichen Fertigungspreis verkauft werden sollen^^

//ironie off

An die Apple-Fans: größe zeigen und auch mal lachen ;)
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21.02.2016 19:50 Uhr von hypertrax
 
+5 | -0
 
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Wer weiß, was die mit dem Gerät alles ausspionieren können ;)

Die werden sich schon was dabei denken.
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21.02.2016 21:04 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -2
 
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Wie sind denn die 1 € Handys bei uns zustande gekommen?Durch Bindung an den Provider und einen bestimmten (Knebel)Vertrag,der natürlich dann natürlich teurer war,als der günstigste im Portefolio.Zu verschenken hat keiner was.Ob über monatliche Grundgebühr,teurere Abrechenkurse was auch immer.So ein Preis ist dann auch immer ein Kampfpreis,um Mitbewerber rauszudrängen.Nach 2 Jahren ist der Vertrag obsolet und dann wird es halt etwas teurer.Wenn man da halbwegs kostendeckend agieren kann,dann passt das schon,zumal man augenscheinlich auch eine staatliche Beteiligung mit eingeplant hat.
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22.02.2016 12:48 Uhr von hanfwodka
 
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verglichen mit den Lohnkosten ist der preis gerecht.
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23.02.2016 14:06 Uhr von Cyphox2
 
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Die indische Regierung warnt vor dem Erwerb des Gerätes, aber angeblich ist es staatlich subventioniert?

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