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Flüchtlinge: Schlepperbanden suchen neue Wege nach Europa

Internationale Schlepperbanden werden sich nach Einschätzung europäischer Behörden verstärkt neue Wege Richtung Europa suchen.

Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" gehen die Nachrichtendienste verschiedener Länder davon aus, dass eine stärkere Sicherung der EU-Außengrenze in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei dazu führen wird, dass Flüchtlinge unter anderem auf die Mittelmeerroute ausweichen.

In libyschen Küstenorten sollen bereits mehr als 150.000 Flüchtlinge auf besseres Wetter warten, um die Fahrt übers Mittelmeer zu starten. Dort steige neben der Zahl afrikanischer Migranten auch die der Flüchtlinge aus Syrien, heißt es.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Schlepperbande, migrant
Quelle: stern.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 15:33 Uhr von fixxxfoxxx
 
+31 | -10
 
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Daher sage ich.
Nicht Erdogan finanziell unterstützen.

Sonden die Kurden, die syrier.

Den die helfen wirklich und wollen kein Politik machen mit den flüchtlingen,
Wie es Erdogan macht.

Dan gibt es auch keine flüchtlinge mehr.
Aber dann kann Erdogan seine Politik mit dem Westen nicht machen.
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21.02.2016 15:41 Uhr von Atze2
 
+15 | -2
 
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ist doch schon längst gefunden, über Albanien nach Italien



@skarsnik
die Frage stelle ich mir auch. Möglichkeiten hätte die EU (über Frontex).... ist scheinbar nicht gewollt

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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21.02.2016 16:56 Uhr von erdengott
 
+13 | -1
 
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Die Überfahrt muss verhindert werden weil das ganze keine temporäres Problem ist, sondern eine sehr viele Jahre weiter fortdauernde Situation sein wird. Die Bevölkerungsentwicklung der Herkunftsstaaten spricht eine eindeutige Sprache. Ändert sich letzteres nicht gibt es nur die Alternativen ob sich Europa mit in den Abwärtsstrudel mit reinziehen lässt oder nicht.
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21.02.2016 17:48 Uhr von G-H-Gerger
 
+7 | -3
 
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Da die Schlepper insbesondere in regierungsnahen Kreisen der Mittelmeeranreinerstaaten zu finden sind. gibt es nur wenig Mittel, die Schlepperbanden zu bekämpfen. Einziges Mittel ist wohl Geld. Jedoch ist z.B. Erdowahn noch nicht zufrieden mit der Kompensation seiner entgangenen Geschäfte mit den Flüchtlingen. Ähnlich wird es an anderer Stelle aussehen.
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21.02.2016 18:10 Uhr von architeutes
 
+12 | -2
 
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So lange man die Flüchtlinge nicht an Ort und Stelle erschießt , und wer ist zu so etwas fähig , werden sie kommen , zur Not auf selbstgebauten Flößen.
Den Rettern ist kein Vorwurf zu machen.
Die Signale der Willkommenskultur waren fatal und naiv , die Unterschiede der Kulturen sind einfach zu groß , sogar unter den einzelnen Flüchtlingen.
Es kamen immer schon Flüchtlinge z.B. in Containern aus aller Welt, aber dieser Glaubenskrieg zerstört sämtliche Strukturen in den muslimischen Ländern.
Entweder man wird drastisch und macht aus den Ländern wieder Kolonien , was undenkbar ist , oder sie kommen kommen kommen,
Es gibt nichts anderes , sie werden kommen , alle, auch die Fanatiker , ihre Schäfchen sind ja auch schon hier.

So viel Alkohol kann man gar nicht trinken um das vergessen zu können.
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21.02.2016 20:49 Uhr von Meistermann
 
+7 | -2
 
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Aufnehmen mit Kleidung und Essen versorgen, Geld abnehmen und wieder nachhause schicken.
Ich wette der Flüchtlingstrom wäre bald Geschichte..
Aber das wäre ja nicht Sinne der Junckers, Obamas und Merkels...
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22.02.2016 13:34 Uhr von nick-steel
 
+1 | -0
 
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ÄÄhh - habe ich jetzt - trotz Brille - einen Sehfehler, oder wie kommt es, dass bis hierhin sich noch kein "Gutmensch" gemeldet hat um mal wieder alle negativen Äusserungen gegen Asylanten zu verurteilen oder wenigstens abzustreiten???
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22.02.2016 14:52 Uhr von AlternativeStimme
 
+1 | -0
 
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Fluechtlingsproblem kann nur i/d Ursprungslaendern erledigt werden.M.a.W. die Politik muss ihren eigenen Mist raeumen.Man hat jetzt die PatriotRakete aus der Tuerkei weggeholt Schutz der syrischen Terroristen,jetzt noch Unterstuetzung Terroristen stoppen(Bewaffnung+Finanzierung)+Frieden stiften.Kriegsfreudige Laender wie England+Frankreich,die Nato Initiatoren der Syrien/LybienKriege,sollten groessere Quoten Fluechtlinge akzeptieren.
EU bekaempft nur Folgen,nicht Ursachen dieser Katastrophen.
Ursache der Odyssee v Fluechtlingen nach Europa=die verwerfliche NatoPolitik die m ihren Kriegen+schmutzige Politik schon ueber 20 mio Opfer verursacht haben im NahOst an Toten,Verwundeten,Fluechtlingen. Auch Hunger=ein wichtiger Grund,BioOel+landwirtschaftliche EUPolitik haben Hunderte Milionen v Menschen inden Hunger getrieben. Das EU sich so abschottet v dem Elend das v ihr verursacht wurde=sehr heuchlerisch+wurde auch v PapstFranziskus als sehr niedriger Moral angemahnt
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23.02.2016 14:54 Uhr von Brit2
 
+1 | -0
 
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Mutter Merkel kann doch eigentlich auch die Luftwaffe mit Transportmaschinen schicken. Und schon hätte sie ohne Grenzdebatten alle ihre Gäste hier.

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