21.02.16 10:30 Uhr
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US-Vorwahlen: Donald Trump und Hillary Clinton siegen - Jeb Bush ausgeschieden

Hillary Clinton und Donald Trump sind als die Sieger aus den jüngsten Vorwahlen zur US-Präsidentschaftskandidatur hervorgegangen.

Bei der Abstimmung der Republikaner in South Carolina lag der Multimilliardär Trump klar vor den Senatoren aus Florida und Texas. Jeb Bush landete auf einem der hinteren Plätze und erklärte sein Ausscheiden aus dem Wahlkampf.

In Nevada lag Hillary Clinton etwa fünf Punkte vor ihrem Kontrahenten Bernie Sanders.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Hillary Clinton, Donald Trump, Jeb Bush
Quelle: krone.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 11:01 Uhr von MRaupach
 
+3 | -5
 
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Auch wenn ich langsam meine Hoffnung verliere, so bete ich doch das Bernie Sanders das noch schafft!
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21.02.2016 11:06 Uhr von zero2012
 
+5 | -3
 
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Bernie Sanders bittttteeeeee....

wer wählt denn bitte die roboterziege wenn bernie zur wahl steht?

talk bernie to me :(
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21.02.2016 11:13 Uhr von willi_wurst
 
+7 | -4
 
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Die Amis sind sowieso alle behindert, was spielt es da für eine Rolle wer gewählt wird?
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21.02.2016 12:33 Uhr von zero2012
 
+0 | -4
 
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was ist mit euch los?

http://www.hornoxe.com/...
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21.02.2016 12:54 Uhr von zero2012
 
+0 | -4
 
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für alle afd´s http://www.hornoxe.com/...
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21.02.2016 14:15 Uhr von Starstalker
 
+2 | -5
 
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Bernie Sanders ist in den USA in keiner Form mehrheitsfähig. Die Amerikaner lehnen den europäischen Sozialismus ab, wie ihn Sanders propagiert. Kaum jemand in den USA will eine Kultur, wie sie z.B. in Deutschland vorherrscht, wo den Menschen das Denken und eigene Handeln durch die Politik abgenommen wird, und wo man sie noch an die Hand nimmt, wenn es mal nicht so geht, nur damit die Menschen zur vollkommenen Unselbstständigkeit erzogen werden.

Es mag sein, dass er unter jungen Amerikanern Zuspruch findet, was auch verständlich ist, weil auch in den USA niemand mehr Lust auf die etablierte Politikelite hat. Das ändert aber nichts daran, dass so jemand nie eine Chance hätte Präsident zu werden. Zumindest aktuell nicht. Das spiegeln auch die Umfragen zu den kommenden Vorwahlen klar wieder. Gerade in den so genannten Battleground States der letzten Jahre wird er es schwer haben.

Letztendlich ist Sanders auch nur ein linker Träumer, der im bisherigen Wahlkampf nicht einmal schlüssig erklären konnte, wie er seine Projekte, die sich alle total toll anhören, finanzieren will. Das haben sie ja alle gemein, rechte wie linke Geschichtenerzähler.

Übrigens wird Sanders in den USA auch von Sozialisten und "Left wingern" kritisch gesehen. Das geht durch alle Schichten.

Spannend ist mal wieder, dass sich die Leute in Deutschland mehr um die US-Politik sorgen und kümmern, von der die wenigsten wirklich Ahnung haben, anstatt vor der eigenen Tür zu kehren. Europa und auch Deutschland haben genug eigene Probleme. Eventuell sollte man sich eher darauf konzentrieren. Wenn die Menschen mal so viel Interesse für die hiesige Politik zeigen würden, und ich meine nicht das SN-Stammtisch-Gerede, dann wäre wohl schon viel erreicht.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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21.02.2016 14:26 Uhr von MRaupach
 
+2 | -1
 
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@Starstalker

1. wg. Mehrheitsfähig... naja er liegt in der letzten Landesweiten Umfrage vor Hillary und besiegt jeden der Republikanischen Kandidaten im direkten Umfrage vergleich! dh. es ist nicht völlig auszuschlißen, dass er es schafft!

2. Was die "politische Unselbstständigkeit" angeht... das Politische System in den USA ist NOCH kaputter als unseres hier und das will schon was heißen. und ja die letzten Umfragen sind da eigentlich deutlich genug!

3. Sanders als "Linken Träumer" zu bezeichnen geht auch nur in den USA, denn z.B. hier in deutschland würde man ihn bei den Linken rauswerfen weil er ihnen nicht links genug ist...
bei den Grünen oder evtl eher bei der SPD wäre er durchaus willkommen. Auch bei den progressiveren Flügeln der CDU würde man ihn sogar noch nehmen! Er ist nicht SO Links wie man glaubt nur ist er für USA verhältnisse so weit Links von den Ultra-Rechten das es denen wie Links vorkommt! Dabei ist er HÖCHSTENS in der politischen Mitte anzuordnen!

Das ist übrigens auch der Grund warum ihn die wirklichen SOZIALISTEN kritisch sehen!

Und ich zumindest sorge mich sehr um die US-Politik aus einem einfachen Grund:

Wir sind der Hund der USA! Wenn die USA sagen sitz, dann gehorchen wir! Die US-Politik bestimmt direkt unsere!
Und da Sanders der einzige Politiker in den Vorwahlen ist der GEGEN TTIP ist, hätte seine Wahl direkte Auswirkungen auf UNS!
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21.02.2016 15:24 Uhr von Starstalker
 
+2 | -2
 
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"wg. Mehrheitsfähig... naja er liegt in der letzten Landesweiten Umfrage vor Hillary und besiegt jeden der Republikanischen Kandidaten im direkten Umfrage vergleich! dh. es ist nicht völlig auszuschlißen, dass er es schafft!"

Sanders liegt im direkten Vergleich durchaus vorn. Das aber nur, wenn die Leute ihn direkt wählen könnten. Wenn man aber die Prognosen für die Primaries, vor allem die anstehenden, betrachtet, dann hat Sanders auch gegen Clinton kaum eine Chance. Da liegt Clinton teils merklich vorn. Man schaue sich allein die Umfragen zu South Carolina an: http://www.realclearpolitics.com/...

Ich werde mich indes nicht darauf einlassen, darüber zu diskutieren, welches politische System nun kaputter ist. Zum einen lassen sich die USA und Deutschland von der Systematik her gar nicht vergleichen, zum anderen ist die Thematik viel zu komplex, als sie in einem Halbsatz abzuhandeln. Ich glaube auch nicht, dass es viel bringt, da nun zu schauen, wer denn nun schlimmer oder besser ist.

Wir werden sehen, was am Ende dabei rauskommt. Ich will mit meinen Vorbehalten gegen Sanders auch nicht sagen, dass mir Clinton oder gar Trump lieber wären. Allerdings ist wohl auch klar, dass es überhaupt erst einmal wieder einen Präsidenten geben muss, der handlungsfähig ist. Niemand will wohl wieder einen so reservierten, defensiven, teils weinerlichen Präsidenten wie Obama, der effektiv wenig erreicht hat in seiner Amtszeit.

Allerdings wären mir persönlich Clinton und Trump noch immer lieber als ein Cruz, der viel konservativer ist als es die beiden je sein könnten. Mal sehen, eventuell schafft es ein Rubio doch noch sich durchzusetzen oder aber Bloomberg als unabhängiger Kandidat.

Für Sanders sehe ich weiterhin kaum eine Chance. Lasse mich da gerne überraschen, aber ich halte es für aktuell mehr als utopisch. Zumal vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage. In der Krise haben die Amerikaner noch immer konservativ gewählt und auf außenpolitische Stärke gesetzt. Würde mich überraschen, wenn es diesmal anders wäre.
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21.02.2016 20:59 Uhr von Meistermann
 
+3 | -3
 
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Wenn ich Deutscher wäre, würde ich jubeln wenn Trump der neue Präsident wird.
Trump ist ein Deutschland Fan, seine Vorfahren waren Deutsche. Sie lebten im selben Ort wie Heinz/Ketchup.
Trump nennt Merkel eine psychisch Gestörte die Europa zerstören will. Mit Trump wird es kein TTIP geben..

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