21.02.16 09:43 Uhr
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USA: Durchbruch - 2D Super-Material entwickelt

Die University of Utah hat ein revolutionäres Super-Material entdeckt, welches Silizium als Halbleiter in Zukunft ersetzen und mehr Rechenpower wie auch Akkulaufzeiten ermöglichen soll.

Das Material ist zweidimensional, sprich hat eine Höhe von nur einem Atom und im Gegensatz zu Graphen hat das Material einen entscheidenden Vorteil.

Nicht nur negative, sondern auch positive Ladungen können durch das hauchdünne Material bewegt werden. Bislang war dies mit Graphen nicht möglich.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Durchbruch, Material, Super, Leiter
Quelle: trendsderzukunft.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 10:09 Uhr von G-H-Gerger
 
+21 | -5
 
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Grottenschlecht verfasster Beitrag. Mit keinem Wort wird erwähnt, um was für ein Material es sich handelt.
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21.02.2016 10:31 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -8
 
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Grauenhafte News! Außerdem ist es wenn überhaupt 2,5-D!
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21.02.2016 12:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -5
 
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Selbst ein einzelnes Atom hat eine Höhe, auch wenn man diese nicht so einfach messen kann.
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21.02.2016 13:15 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -5
 
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@NaurusVerzweiflung: Deshalb wird unter richtigen Wissenschaftlern auch von 2,5D gesprochen (eine Tatsache, die mindestens einer hier nicht versteht).
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21.02.2016 13:33 Uhr von IRONnick
 
+1 | -4
 
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Nun, technisch gesehen ist eine Atomlage natürlich nicht 2D, das wäre dann praktisch ein Schatten.
Es kommt dem aber am nächsten, daher wohl der Grundgedanke für die dumme breite Masse.
Natürlich auch, um das besser verkaufen zu können, schließlich müssen Forschungsgelder her.
2,5 D trifft es aber ganz gut !

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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21.02.2016 16:28 Uhr von physicist
 
+4 | -2
 
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Wie kommen denn in Zukunft die Positronen in meinen PC von denen in der News die rede ist?
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21.02.2016 16:49 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -0
 
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Vor allem, wie schafft man das ohne 511keV Gamma-Strahlung?

Nein Quatsch, durch den geringen Abstand der Valenzelektronen des Zinns zur Fermikante ist die Löcherleitung viel besser als z.B. beim Silizium. Die Beweglichkeit der Löcher ist hier gemeint bei der Erwähnung der Leitung positiver Ladungen.

Und zur Zweidimensionalität: Dabei ist das "Kristallgitter" gemeint. Dieses ist 2D. Nicht die Atome oder Moleküle. Das sind natürlich immer noch Objekte, die einen 3D-Raum einnehmen.

Leider ist weder in der Quelle und schon garnicht in der News erwähnt, dass Zinn(II)Oxid metastabil ist.
Das bedeutet, dass funktionierende Schaltkreise nur gut gekühlt eine längere Betriebsdauer überleben. Dieser wichtige Sachverhalt wurde verschwiegen zugunsten einer Sensationsberichterstattung. Die Realität ist jedoch viel nüchterner. Ob Schaltkreise mit diesem Material jemals kommen, steht in den Sternen - vergleichbar etwa mit den Josephson-Schaltkreisen. Letztere waren aus diversen Gründen ebenfalls ein Flop, während Siliziumschaltkreise inzwischen Teraflops schaffen.
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21.02.2016 19:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -3
 
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"Vor ca. 5 Jahren gab es erst einen Durchbruch wo eine Akku-Ladung eines Notebooks 30 Jahre halten sollte... "

Da hätte die Industrie und der ganze Rattenschwanz daran den geringsten Nutzen!
Selbst wenn es möglich wäre oder real ist, glaubst du ernsthaft, dass würden die vermarkten?
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21.02.2016 21:47 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -3
 
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Ich korrigiere: 5 von 6 vollidioten!
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22.02.2016 09:01 Uhr von tom_bola
 
+0 | -0
 
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Die typische Bartlos Rotzhinsky Quelle, Transistoren aus Silikon.

Meine nächste Frau muß auch große Transistoren haben.
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22.02.2016 09:09 Uhr von stoske
 
+3 | -0
 
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Merke: trendsderzukunft ist immer Bockmist.
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22.02.2016 09:49 Uhr von Jonchaos
 
+2 | -0
 
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Positive Ladungen bewegen? Echt jetzt?

Junge geh bitte wieder in den Physik- / Chemieuntericht!

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