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Video: Apollo 10 nahm 1969 "Outer Space Music" von der dunklen Mondseite auf

Angeblich wiedergefundene und nun veröffentlichte Tonbänder von der Apollo-10-Mission sorgen für Diskussionsstoff. Apollo 10 war 1969, zwei Monate vor der Apollo-11-Mission, die Astronauten auf dem Mond landen ließ, auf der dunklen Seite des Mondes unterwegs.

Dort nahmen Tom Stafford, Gene Cernan und John Young, die als zweite Crew die dunkle Seite des Mondes besuchten, eigenartige Geräusche auf.

Auf den Bändern sind neben den eigenartigen Geräuschen vom Mond auch die Stimmen mit den Reaktionen der Astronauten zu hören.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Video, Musik, Apollo, Space
Quelle: ufosightingshotspot.blogspot.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 10:22 Uhr von kingoftf
 
+13 | -4
 
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Nach "angeblich" braucht man gar nicht weiter zu lesen
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21.02.2016 11:03 Uhr von mr.science
 
+16 | -2
 
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"Apollo 10 war 1969, zwei Monate vor der Apollo-11-Mission, die Astronauten auf dem Mond landen ließ, auf der dunklen Seite des Mondes unterwegs. "


Es gibt keine "dunkle Seite" des Mondes! Der Mond rotiert, wie die Erde, um seine eigene Achse, dabei erhält jeder Ort des Mondes innerhalbs eines Monats (Mondtag) dieselbe Menge Sonnenlicht!
Dieser Satz allein zeugt schon von der journalistischen Inkompetenz aller Menschen, die diese Information weiterverbreitet haben, vom Autor dieser Shortnews, bis hin zur Originalquelle.

Jeder Apolloastronaut hat sowohl die Tag- als auch Nachtseite des Mondes überflogen, da die Apolloraumschiffe den Mond umkreisten.
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21.02.2016 12:27 Uhr von Didi1985
 
+6 | -2
 
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@mr.science
Danke für die Infos! Ich hätte Dir gerne noch weitere Pluspunkte gegeben.

Das Niveau auf Shortnews lässt schon sehr zu wünschen übrig.
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21.02.2016 13:17 Uhr von IRONnick
 
+5 | -1
 
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@ mr.science:
Anscheinend ist dir nicht bekannt, dass "Die Dunkle Seite des Mondes" ursprünglich ein geläufiges Sprichwort war.
Damit ist die Seite des Mondes genannt, die man von der Erde aus nie sieht, weil seine Umdrehung mit der Erde synchronisiert ist. Dabei sollte eigentlich klar sein, dass es dort genauso Tag und Nachphasen gibt wie auf dem der Erde zugewandten Seite.
Obwohl es eine Metapher ist, bin ich auch davon überzeugt, dass sich die wenigsten jemals darüber Gedanken gemacht oder sich damit befasst haben und daher mindestens 80% der Leute das wirklich glauben könnten und/oder es denen völlig egal ist.
Und nein, ich bin nicht vom Fach :-)
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21.02.2016 13:58 Uhr von aaback
 
+2 | -1
 
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Es ist doch eine allgemein bekannte Tatsache dass Aliens vor vielen Millionen Jahren auf dem Mond eine Station hatten, die wegen der geringen Schwerkraft als Weltraumbahnhof für Fernreisen genutzt wurde. Zur Erde flogen sie dann mit Shuttles um dort die Saurier zu erforschen.
Die im Artikel genannten eigenartigen Geräusche haben aber nichts damit zu tun. Das sind natürlich Funkstörungen. Im Weltraum selber gibt es keine Geräusche.
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21.02.2016 23:03 Uhr von Lobogriz
 
+0 | -4
 
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Das ist falsch Science. Da eine Seite immer zur Erde zeigt, bekommt die Seite natürlich weniger Licht als die andere Seite, da ja die Erde selber einen Teil der Sonnenstrahlen blockiert.
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22.02.2016 02:26 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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Ähm..Schall sind genaugenommen Druckunterschiede in der Atmosphäre. Im Weltall und auf dem Mond gibts die aber nicht. Wie können die dann eigenartige Geräusche vom Mond gehört haben ? Allenfalls könnte ihre Raumkapsel irgendwelche ungewohnten Geräusche produziert haben...wodurch auch immer.
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22.02.2016 05:42 Uhr von silent_1
 
+0 | -1
 
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Musik ohne Schall...hmmmm....
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22.02.2016 09:27 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+2 | -0
 
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Ich erkläre mir das so:

Rückseite des Mondes = KEINE Geräusche von der Erde (Funkloch).
Ergo hört man dann endlich mal die Interstellaren und natürlichen "Geräusche" von Magnetfeldern der Planeten wie z.B. Saturn und Jupiter.
Mit Geräuschen sind Funkwellen gemeint.

Man muss sich das so vorstellen wie in einer Großstadt.
Tagsüber hört man nur Menschen und Verkehrslärm.
Früh morgens und spät abends wenn der Verkehr nachlässt jedoch Vogelgezwitscher und andere natürliche Geräusche.

Im übrigen müsste JEDE Mondmision so etwas aufgezeichnet haben, denn die Apollokapsel umkreist ja weiterhin den Mond, während die Astronauten sich auf dem Boden befinden.

[ nachträglich editiert von Wurstwasserpfeiffe ]
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22.02.2016 09:41 Uhr von PrinzAufLinse
 
+0 | -0
 
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Auf welcher Frequenz haben die denn die intergalaktischen Charts gehört?
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22.02.2016 11:24 Uhr von mr.science
 
+1 | -1
 
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@IRONnick

"Anscheinend ist dir nicht bekannt, dass "Die Dunkle Seite des Mondes" ursprünglich ein geläufiges Sprichwort war."

Doch, das ist mir bekannt. Es ändert aber nichts daran, dass die Bezeichnung in diesem Zusammenhang stark irreführend ist und genau genommen falsch ist.


@Lobogriz

" Das ist falsch Science. Da eine Seite immer zur Erde zeigt, bekommt die Seite natürlich weniger Licht als die andere Seite, da ja die Erde selber einen Teil der Sonnenstrahlen blockiert. "

Nö, das ist überhaupt nicht falsch.

Was du schreibst geschieht nur bei einer Mondfinsternis, also wenn die Erde genau zwischen Sonne und Mond auf einer Linie steht.
In der Regel zieht die Erdscheibe vom Mond aus betrachtet über oder unter der Sonnenscheibe vorbei. Daher ist es so, wie in meinem vorigen Kommentar beschrieben.

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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22.02.2016 14:27 Uhr von Lobogriz
 
+0 | -1
 
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Wenn du bissel nachdenken würdest wärs dir auch klar das die Erde nicht nur bei einer Monstfinsternis Sonnenstrahlen blockt. Die andere Seite hat nix, was das Licht blocken könnte.
Gibt auch noch andere Gründe, aber ist mir zu doof über solche Kleinigkeiten zu diskutieren. Lohnt sich doch gar nicht.
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22.02.2016 19:10 Uhr von mr.science
 
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"Wenn du bissel nachdenken würdest wärs dir auch klar das die Erde nicht nur bei einer Monstfinsternis Sonnenstrahlen blockt"

Du bist derjenige, der nicht richtig nachdenkt! Nimm Dir am besten eine visuelle Veranschaulichung zur Hilfe, dann verstehst du es sicher.

Wenn die Erde vom Mond aus gesehen sozusagen vor der Sonne steht, dann herrscht Vollmond. Du kannst dann sehen, dass die erdzugewandte Seite des Mondes vollständig beleuchtet und nichts von der Erde blockiert wird, wie du behauptest. Es sei denn, wie gesagt, es herrscht eine Mondfinsternis. Dann blockiert die Erde das Sonnenlicht, welches ansonsten den Mond treffen würde. Denn nur dann stehen Sonne, Erde und Mond auf einer Linie! Einfache Himmelsmechanik.

" Die andere Seite hat nix, was das Licht blocken könnte."

Die andere Seite von was? Wenn der Mond zwischen Sonnen und Erde steht kann sowieso niemals Licht zum Mond blockiert werden, das ist richtig.

"Gibt auch noch andere Gründe, aber ist mir zu doof über solche Kleinigkeiten zu diskutieren. Lohnt sich doch gar nicht. "

Es gibt nicht einen einzigen Grund. Es ist schlichtweg falsch, was Du geschrieben hast.
Dir müsste sofort auffallen, dass das unmöglich sein kann.

Vielleicht hilft Dir dieses Bild zu verstehen. Das Stichwort lautet "Neigung der Umlaufbahn zur Ekliptikebene"!
Nur, wenn er Mond auf seiner Umlaufbahn gerade zufällig an einem Knotenpunkt ist, während die Sonne hinter der Erde steht, kann die Erde das Sonnenlicht für den Mond blockieren und das nennt man Mondfinsternis. Ansonsten zieht er über oder unter der Erdscheibe vorüber. Und deshalb erhält jede Seite auch dieselbe Menge Sonnenlicht.

http://www.sternwarte-kraichtal.de/...

Lg

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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24.02.2016 12:19 Uhr von dusnews
 
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@mr.science
Nun, mal sehen:
die eine Seite, die wir nie sehen, wird auch nie durch die Erde abgeschattet. Die andere Seite wird hin und wieder durch die Erde abgeschattet ("Finsternis"). Daraus resultiert daß die erdabgewandte Seite eine größere Gesamtmenge Licht erhält als die ander, die wir sehen.
Ist das so korrekt?
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24.02.2016 23:12 Uhr von Didi1985
 
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@dusnews
Nein! Beide Seiten bekommen die gleiche Lichtmenge ab. Abgesehen von den Mondfinsternissen. Aber wie oft kommen sie vor? Das fällt absolut nicht ins Gewicht.

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